Juwelier mit Hammer aufgebrochen: Täter erbeuten Schmuck für Zehntausende Euro
Polizei.news Redaktion Deutschland Nordrhein-Westfalen Polizeinews Regionen
(Ratingen, Nordrhein-Westfalen). In Ratingen sind in der Nacht auf Donnerstag (22. Oktober 2026) drei bislang noch unbekannte Täter in die Geschäftsräume eines Juweliers eingebrochen.
Die Polizei fahndete unter anderem per Hubschrauber nach dem Trio, konnte aber leider keine Verdächtigen mehr stellen.
Folgendes war geschehen:
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen verschafften sich drei Täter gegen 2:10 Uhr gewaltsam Zugang in die Verkaufsräumlichkeiten des Juweliers an der Bechemer Straße, in dem sie die gläserne Eingangstür mit einem Hammer einschlugen. Anschließend schlugen sie noch mehrere Vitrinen in dem Laden ein, ehe sie Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Euro entwendeten und flüchteten.
Anwohnerin durch Einbruchsalarm geweckt
Bei dem Einbruch lösten die Einbrecher unter anderem den akustischen Einbruchsalarm aus, wodurch eine Anwohnerin aus ihrem Schlaf gerissen wurde. Die Zeugin konnte beobachten, wie die drei Täter mit Plastikbeuteln aus dem Juweliergeschäft in Richtung der Straße „Am alten Steinhaus“ davonrannten.
Die alarmierte Polizei fahndete nach den Tätern und setzte hierbei neben einem Polizeihubschrauber auch einen Personenspürhund ein – doch leider konnten keine Verdächtigen mehr angetroffen werden.
Beschreibung der Täter
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
- männlich
- etwa 1,75 bis 1,85 Meter groß
- zwei trugen helle Kapuzenpullover, einer einen dunklen
- alle trugen dunkle Hosen, Masken und Handschuhe
Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und Beweismittel und leitete entsprechende Ermittlungen ein. In diesem Zusammenhang fragt die Polizei:
Zeugenaufruf
Wer hat den Einbruch oder die flüchtenden Täter möglicherweise ebenfalls beobachtet oder kann die Ermittlungen der Polizei durch sonstige Hinweise unterstützen? Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen unter der Rufnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegen.
Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann
Bildquelle: Kreispolizeibehörde Mettmann