100.000 Euro beinahe weg: Mann (39) durchschaut mutmaßlichen Anlagebetrug
Polizei.news Redaktion Deutschland Polizeinews Regionen Sachsen-Anhalt
(Oranienbaum-Wörlitz, Sachsen-Anhalt). Ein 39-jähriger Bewohner von Oranienbaum-Wörlitz zeigte am 22.10.2026 bei der Polizei einen versuchten Betrug an.
Im Internet habe er zu Geldanlagen recherchiert und folglich Kontakt zu einem namentlich bekannten Mitarbeiter einer Internetbank aufgenommen. Für eine Geldanlagesumme von 100000 Euro wurden ihm 5,1 Prozent Zinsen pro Jahr versprochen.
Nachdem diverse persönliche Daten übermittelt waren, wurde er jedoch misstrauisch. Er recherchierte im Internet mehrere Warnhinweise zu dieser vorgeblichen „Fake“-Bank und nahm von der Überweisung seines Geldes Abstand. Ein Schaden entstand ihm somit nicht.
Die Polizei rät diesbezüglich, dass man achtsam sein sollte bezüglich der Seriosität der Banken und deren Finanzangeboten. Grundsätzlich steht es jedem frei, wem er sein Geld zukommen lässt. Betrug ist jedoch eine Straftat, welche wie in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren nach sich zieht.
Quelle: Polizeiinspektion Dessau-Roßlau
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