Bei einer Verkehrskontrolle am 29.12.2025, gegen 10:30 Uhr, auf der A12 bei Wattens in Fahrtrichtung Westen bemerkten die Beamten augenscheinliche Mängel an einem LKW.
Eine Untersuchung in der Prüfhalle der Tiroler Landesregierung ergab mehrere schwere Mängel, davon mehrere mit Gefahr in Verzug, weshalb die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt wurde.
Am 30.12.2025, gegen 14:35 Uhr, ging ein 90-jähriger Belgier als Mitglied einer Reisegruppe zu Fuß durch Sölden, als er plötzlich in sich zusammensackte.
Bislang unbekannte, vorbeifahrende Personen nahmen dies wahr, leiteten sogleich die Rettungskette in Gang und begannen mit der Reanimation.
In Haan entdeckten Reinigungskräfte der Gesamtschule an der Walder Straße am Montag, 29. Dezember 2025, einen Einbruch in das Hauptgebäude.
Sie alarmierten die Polizei sowie aufgrund eines massiven Wasserschadens, den die unbekannten Täterinnen oder Täter mutwillig verursachten, auch die Feuerwehr.
Zwischen einem Hoch über dem Nordatlantik und einem Tief über dem Baltikum fliesst mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin Polarluft zum Alpenraum.
Heute Abend streift eine schwache Störung die Nord- und Ostschweiz. Ab Sonntag dehnt sich ein Ausläufer des atlantischen Hochs in Richtung Schweiz aus und trocknet die Luftmasse ab.
Am Samstagvormittag, 3. Januar 2026, hat sich in Hundwil ein Unfall mit einem Traktor ereignet.
Der Traktorfahrer wurde vom Fahrzeug geschleudert und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Nach dem erneuten Wintereinbruch in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.01.2026) haben sich bis zur Mittagszeit über ein Dutzend Unfälle auf St.Galler Strassen ereignet.
Die meisten Unfälle waren Selbstunfälle, bei denen Autos geschleudert und in Objekte neben der Fahrbahn geprallt sind. Bei einem Unfall wurde ein Autofahrer verletzt. Bei drei Unfällen kümmerten sich die Verursachenden nicht um die Schadenregelung.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Am späten Freitagabend (02.01.2026) kam es in Weilburg zu exhibitionistischen Handlungen eines Mannes.
Gegen 22:50 Uhr gingen zwei junge Frauen in Weilburg die Mauerstraße Richtung Stadtmitte entlang.
Mehrere liegengebliebene Fahrzeuge, vier liegengebliebene Busse sowie sechs glättebedingte Verkehrsunfälle mit einer Gesamtschadenshöhe von ca. 60.000 Euro sind die Bilanz des anhaltenden Schneefalls und der winterlichen Temperaturen am Freitagmittag/-abend (02.01.2026) im Zuständigkeitsbereich der Zweibrücker Polizei.
Bereits um 12:30 Uhr verlor ein 21-jähriger PKW-Fahrer in der Sauerbruchstraße in Zweibrücken die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem am Fahrbahnrand geparkten Fahrzeug.
Am frühen Samstagmorgen (03.01.2026) gingen mehrere Notrufe zu einem Carportbrand bei der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn ein.
Diese alarmierte Kräfte der Feuerwachen 1 und 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Endenich in die Brucknerstraße im Bonner Westen.
Am Freitag (02.01.2026) kam es im Landkreis zwischen 05:45 h und 19:00 h zu mehreren Unfällen auf schnee- und eisglatter Fahrbahn.
Um 05:49 h kam ein 22-jähriger Skodafahrer aus Agathenburg auf dem Obstmarschenweg in Stade bei Glätte von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Straßenlaterne und landete im Graben.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden vier neue Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben.
Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.
Der Absturz eines vollbesetzten Pkw aus Ungarn über eine Böschung der Tauplitzalmstraße endete Freitagabend, 2. Jänner 2026, glimpflich.
Ein 23-Jähriger wurde leicht verletzt.
Zu einem Verkehrsunfall, mit dem Zusatztext „PKW im Graben“, wurde die Feuerwehr Taxenbach am 02.01.2026 gemeinsam mit dem Löschzug Högmoos zum ersten Einsatz des Jahres auf die Rauriser Landesstraße L112 von der LAWZ Salzburg alarmiert.
Am Einsatzort eingetroffen wurde festgestellt, dass ein PKW von der Straße abgekommen war, sich überschlug und auf dem Dach liegen geblieben war.
Ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya lenkte am 2. Jänner 2026, gegen 21:15 Uhr einen PKW auf der L 61 von Vitis kommend in Richtung Heinreichs, Bezirk Waidhofen an der Thaya.
Im Fahrzeug befanden sich weitere drei Personen im Alter zwischen 19 und 21 Jahren.
Der erste Einsatz des Jahres ließ nicht lange auf sich warten.
Am 03. Jänner 2026 wurden wir um 11:53 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Pottendorfer Straße nahe des Friedhofs alarmiert.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Auf der Autobahn A1 bei Oftringen ist es am Samstagmorgen zu einer gefährlichen Situation gekommen.
Eine Autofahrerin fuhr entgegen der Fahrtrichtung. Dank des besonnenen Handelns eines korrekt fahrenden Lieferwagenlenkers kam es zu keinem Unfall.
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt.
Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.
Update zu dieser Vermisstmeldung (04.01.2026)
Die am 3. Januar 2026 als vermisst gemeldete Frau konnte am Sonntag, 4. Januar 2026, wohlbehalten angetroffen werden.
Rund 20 Verkehrsunfälle sind seit Freitagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste den Führerausweis abgeben.
Am Samstag, 3. Januar 2026, ereignete sich in den frühen Morgenstunden in Engi ein Verkehrsunfall.
Ein 77-jähriger Lenker war mit seinem Personenwagen auf der Sernftalstrasse von Elm in Richtung Engi unterwegs, als er auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
In der Nacht auf Samstag, 3. Januar 2026, wurde an der Gerichtshausstrasse in Glarus in einen Geschäftsbetrieb eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude, durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete Deliktsgut im Wert von mehreren hundert Franken.
Vergangene Woche ist es in Emmenbrücke zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Aufgrund des derzeit unklaren Hergangs und Ablaufs dieser Auseinandersetzung sucht die Luzerner Polizei Zeugen.
Am Montag (29.12.2025) um 22:10 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Altenhagen zu einem Wasserschaden im Ortsteil Lachtehausen alarmiert.
In der Straße "Am Freitagsbach" stand der Keller eines Einfamilienhauses rund 160 cm unter Wasser, so dass dieses bereits aus den Kellerfenstern lief.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
Wegen seiner auffälligen Fahrweise wurde am 29. Dezember, gegen Mittag, ein 41-jähriger Wiener auf der A1 im Bereich Hallwang kontrolliert.
Ein Drogentest verlief positiv auf Kokain.
In der Radeburger Straße kam am 29.12.2025 kurz vor 12 Uhr eine 61 Jahre alte Frau aufgrund eines Sekundenschlafs von der Fahrbahn ab und beschädigte ein Verkehrszeichen.
An ihrem Fahrzeug und an dem Verkehrszeichen entstand ein Gesamtschaden von annährend 5.000 Euro.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Andermatt ein.
Ein 65-jähriger Mann führte im Mittelteil des Lutersee-Lifts Arbeiten aus.
Am Freitagabend (02.01.2026) beschleunigte ein Autofahrer sein Fahrzeug, worauf das Heck ausbrach.
Auf der schneebedeckten Strasse kollidierte er daraufhin mit einem entgegenkommenden Auto. Es wurde niemand verletzt.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben.
Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.
Freitagnacht, 2. Januar 2026, waren ein Kleinmotorradfahrer in Schachen bei Reute und ein Autofahrer in Lutzenberg ohne erforderliche Führerausweise unterwegs.
Der Kleinmotorradfahrer und ein weiterer Motorradfahrer versuchten sich zudem einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Auf einem verschneiten Parkplatz in Spreitenbach verlor ein Junglenker die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem Lichtmast.
Verletzt wurde niemand. Der Lenker musste seinen Führerausweis auf Probe abgeben.
Am Freitagnachmittag, 2. Januar 2026, hat in Herisau eine Lernfahrerin mit einem Auto ein Selbstunfall verursacht.
Der Personenwagen kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, ist in Schönengrund ein Autofahrer gegen eine Hauswand geprallt.
Der alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen.
Fünf Jugendliche, die beim Brand in einer Bar in Crans-Montana schwer verletzt wurden, werden derzeit im Kinderspital Zürich intensivmedizinisch behandelt.
Die Versorgung von Kindern mit grossflächigen Verbrennungen bringt das Team an seine Grenzen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM).
Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.
In den frühen Morgenstunden des 29. Dezember 2025 hat die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn ein mutmaßliches Diebesduo gestellt.
Eine aufmerksame Mitarbeiterin eines Duty-Free-Shops bemerkte zuvor einen Diebstahl und informierte umgehend die eingesetzte Streife der Bundespolizei.
Dreist, vorbereitet und nicht zum ersten Mal: Am Montagmorgen (29.12.2025) kam es an einer Tankstelle an der Iburger Straße zu einem Tankbetrug.
Kurze Zeit später gelang Osnabrücker Polizisten die Festnahme.
Bedienstete der Polizeiinspektionen Laa an der Thaya und Staatz erhielten am 30. November 2025, gegen 02:50 Uhr, einen Hinweis aus der Bevölkerung, dass Jugendliche Pkw-Einbruchsdiebstähle in Laa an der Thaya begangen hätten.
Die Polizisten konnten kurz darauf drei Beschuldigte im Alter von 14, 15 und 16 Jahren anhalten und vorläufig festnehmen.