Am späten Donnerstagnachmittag kam es auf der Autobahn A12 zwischen Vaulruz und Bulle zu mehreren Verkehrsunfällen. Auslöser war ein Sattelzug, der einen Teil seiner Ladung verlor.
Am Donnerstag (5. Februar 2026, 12:50 Uhr) fuhr eine Autofahrerin von der Autobahn A2 bei der Stadtausfahrt in Luzern auf die Baselstrasse in Richtung Kreuzstutz. Gleichzeitig überquerte eine Fussgängerin die Baselstrasse.
Nach einem unvorsichtigen Fahrmanöver ist es auf der Autobahn zu einer Kollision mit vier involvierten Fahrzeugen gekommen. Verletzt wurde niemand. Der oder die mutmassliche Verursacher/in entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 5. Februar 2026, gegen 06.40 Uhr, ereignete sich im Standenhorntunnel auf der Autobahn A3 bei Filzbach ein Verkehrsunfall. Personen wurden keine verletzt.
Nächste Woche führt das ASTRA beim Anschluss Mühleberg der A1 eine Sicherheitsholzerei durch. Aufgrund der engen Platzverhältnisse wird die Einfahrt gesperrt.
Am Mittwoch, dem 4. Februar, ereignete sich gegen 13:50 Uhr auf der Autobahn A5 am Autobahnkreuz Neuchâtel-Vauseyon auf der Seite von Biel/Bienne ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die A5 während knapp zwei Stunden gesperrt.
Auf der Expressstrasse in Egerkingen ereignete sich am Mittwochmorgen ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos. Auf der Expressstrasse in Egerkingen ereignete sich am Mittwochmorgen ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos.
Frühlingshafte 15 Grad, kräftiger Föhnsturm und trockene Fahrbahn: So startet an diesem Dienstagmorgen (03.02.2026) die Live-Fahrt von Polizei.news-Markenbotschafter Antonio Spitaleri alias „SchneeToni“ auf der Gotthardroute Richtung Süden. Die Böen rütteln spürbar am Fahrzeug, Seen und Flüsse kräuseln sich im Wind – Bedingungen, die auf den ersten Blick wenig mit Winter zu tun haben. Doch schon früh macht SchneeToni klar: Wer heute durch den Gotthard fährt, erlebt einen markanten Wetterwechsel. Während es auf der Alpennordseite mild, trocken und stürmisch ist, zeigt sich die Alpensüdseite in einer klassischen Südstau-Lage mit Niederschlag, Schnee und teils winterlichen Strassenverhältnissen. Genau diese Gegensätze will er live zeigen und gleichzeitig für die damit verbundenen Risiken sensibilisieren.
Für die Fahrt auf Autobahnen und Autostrassen in der Schweiz ist ab heute, 1. Februar 2026, die Autobahnvignette 2026 erforderlich. Sie ist obligatorisch, um Autobahnen und Autostrassen zu befahren.
Nicht vergessen: Ab dem 1. Februar 2026 muss der Wechsel vollzogen sein. Ob klassisch auf der Windschutzscheibe oder elektronisch direkt auf das Kontrollschild registriert – eine gültige Vignette ist Pflicht.
Ein 36-jähriger Fahrzeuglenker fuhr am Samstag, 31.01.2026, 10:50 Uhr, auf der A3 in Richtung Chur, als er das Abbremsen des vorausfahrenden Fahrzeugs zu spät bemerkte. Trotz einer eingeleiteten Vollbremsung kam es zu einer Auffahrkollision.
Am Freitagabend (30.01.2026) ist es auf der Autobahn A15 zu einem Verkehrsunfall mit einem Auto und seinem Anhänger gekommen. Die Autobahn musste für rund zwei Stunden gesperrt werden.
Infolge eines Verkehrsunfalles auf der Autobahn kam es zu stockendem Verkehr. Dadurch ereignete sich ein Folgeunfall, bei dem ein Motorradlenker in das Heck eines vorausfahrenden Personenwagens prallte.
Nachdem bereits am 28. Januar 2026 ein Raser auf der Autobahn A2 festgestellt werden konnte, passierte dies einen Tag später erneut. Gestern Donnerstag, 29. Januar 2026, kurz nach 14.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden, wobei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten wurde.
Ab dem 1. Februar 2026 ist auf der Autobahn die neue Vignette 2026 Pflicht. Die Luzerner Polizei erinnert die Autofahrerinnen und Autofahrer daran, die Vignette rechtzeitig zu wechseln.
Die Kantonspolizei Zürich warnt vor Anbietern von elektronischen Autobahnvignetten, bei denen mehr als der reguläre Preis von 40 Franken verlangt wird. Auch Betrugsfälle im Zusammenhang mit dem Kauf der e-Vignette sind bekannt.
Am Freitag, 30. Januar 2026, kam es gegen 01.20 Uhr auf der Auffahrt Serrières zu einem Selbstunfall. Ein Beifahrer wurde dabei verletzt und ins Spital gebracht.
Die Videokameras auf dem Abschnitt der A9 bei Sion, die der Ereigniserkennung und dem Verkehrsmanagement dienen, werden nächste Woche ersetzt. Dafür kommt es zu Sperrungen.
Gestern Mittwoch, 28. Januar 2026, um 13.25 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit französischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 massiv zu schnell. Der Personenwagen war auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden unterwegs, wobei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h deutlich überschritten wurde.
Ab diesem Sonntag ist auf Schweizer Autobahnen eine gültige Autobahnvignette für das Jahr 2026 erforderlich. Fahrzeuge ohne gültige Vignette riskieren eine Busse.
Am Dienstagabend ist es auf der Querverbindung Thusis Süd zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Ein Automobilist wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse. Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Am frühen Montagabend verlor ein Lieferwagen auf der Autobahn A3 bei Hornussen seine Ladung. In der Folge kam es zu zwei Verkehrsunfällen, wobei sich eine Person leicht verletzte.
Hast du die neue Vignette schon gekauft? Ab Sonntag, dem 01. Februar 2026, musst du zur Nutzung von abgabepflichtigen Autobahnen und Autostrassen eine 2026er-Vignette besitzen.
Die Kantonspolizei Zürich hat Sonntagnacht (25.1.2026) in Weiningen nach einer Verfolgungsfahrt zwei Personen festgenommen. Diese hatten zuvor versucht, sich einer polizeilichen Kontrolle durch Flucht zu entziehen.
Am Freitagabend (23. Januar 2026, kurz vor 19:30 Uhr) ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos. Am Freitagabend (23. Januar 2026, kurz vor 19:30 Uhr) ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos.
Am Freitagnachmittag (23. Januar 2026, kurz vor 18:00 Uhr) kam es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden zu einem Verkehrsunfall. Am Freitagnachmittag (23. Januar 2026, kurz vor 18:00 Uhr) kam es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden zu einem Verkehrsunfall mit zwei Autos und einem Lieferwagen.
Zwischen Freitag- und Samstagmorgen, 24. Januar 2026, hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt acht Männer und eine Frau angehalten, die entweder alkoholisiert oder ohne gültigen Führerausweis unterwegs waren. Alle fehlbaren Verkehrsteilnehmenden werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Die Kantonspolizei Obwalden erinnert mit einem augenzwinkernden Hinweis an die Autobahnvignette 2026. Ohne gültige Vignette kann jede Fahrt schnell deutlich teurer werden.
Am Donnerstagmorgen (22. Januar 2026, kurz vor 07:30 Uhr) ereignete sich auf der A14 in Fahrtrichtung Luzern ein Auffahrunfall. Involviert waren zwei Autos.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen. Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Eine Autofahrerin fuhr am Mittwoch (21. Januar 2026, ca. 07:30 Uhr) beim Tunnel Schlund auf die Autobahn A2 in Richtung Süden und wechselte vom Auffahrts- auf den rechten Fahrstreifen. Bei diesem Fahrstreifenwechsel kam es zur Kollision mit einem Auto, welches bereits auf dem rechten Streifen fuhr.
Am Mittwochabend, 20. Januar 2026, kurz nach 19:00 Uhr, kam es auf der Seetalstrasse in Hunzenschwil zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Personenwagen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Ein Lenker war jedoch stark alkoholisiert.
Die ursprünglich geplante nächtliche Sperrung der Rampe Bern-Solothurn (Fahrtrichtung SO) bei der Verzweigung Luterbach konnte aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht durchgeführt werden. Die Sperrung wird neu in der Nacht von Sonntag, 25. Januar, auf Montag, 26. Januar, jeweils von 20 bis 5 Uhr, durchgeführt.
Am Dienstagmorgen ist es auf der A8 bei Därligen zu einem Verkehrsunfall zwischen mehreren Fahrzeugen gekommen. Bei der Auffahrkollision verletzte sich eine Person.
Ein Auto fuhr am Montagabend bei der Autobahnausfahrt ungebremst auf eine stehende Kolonne und verursachte hohen Blechschaden. Der Unfall ereignete sich bei der Autobahnausfahrt A1 in Oftringen.
Am Freitagabend, 16. Januar 2026, kam es auf der Autobahn A1 bei Gossau zu einer Auffahrkollision. Der Unfall ereignete sich zur gleichen Zeit wie ein weiterer Verkehrsunfall auf der A13.
Am Freitagabend, 16. Januar 2026, ist es auf der Autobahn A13 bei Bad Ragaz zu einer Auffahrkollision gekommen. Der Unfall ereignete sich kurz vor 18 Uhr im dichten Feierabendverkehr.
Gossau: Drei Auffahrunfälle innert einer Stunde – Stau im Abendverkehr Am Donnerstagabend (15.01.2026) ist es auf der Autobahn A1 von St.Gallen in Richtung Zürich innerhalb einer Stunde zu drei Auffahrunfällen gekommen. Es entstand Sachschaden und langer Rückstau.
Am Mittwochabend, 15. Januar 2026, geriet auf der Sägelstrasse in Steinen ein Auto während der Fahrt in Brand. Der Lenker konnte sich retten, wurde aber wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Die Brandursache wird untersucht.