Am Dienstagvormittag hat eine unbeaufsichtigte Heizdecke in einer Wohnung in Chur mutmasslich einen Brand ausgelöst.
Die Feuerwehr Chur konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Am Dienstag, 20. Januar 2026, gegen 08.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei Glarus darüber informiert, dass aus der alten Raststätte Walensee Rauch austritt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits erloschen.
Bei einem Brand am Montagnachmittag (20.01.2026) in einem Garagenbetrieb an der Zürichstrasse in Adliswil ist grosser Sachschaden entstanden.
Mehrere Mitarbeitende waren vom Feuer betroffen.
Anfang Jahr ist in der Stadt Kriens eine Frau bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen.
Die Brandermittler der Luzerner Polizei konnten die Ursache des Brandes inzwischen klären.
Am Sonntagabend (18.01.2026) ist es auf einem Sitzplatz eines Einfamilienhauses an der Feldholzstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Es entstand Sachschaden im Wert von über 100'000 Franken.
Am Sonntag, dem 18. Januar 2026, gegen 13:40 Uhr, brach in der Rue du Clos de la Gindrée in Saint-Ursanne ein Kaminbrand aus.
Die alarmierten Feuerwehren Clos-du-Doubs und Porrentruy begaben sich zum Einsatzort und konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Am Freitag, 16. Januar 2026, gegen 15.15 Uhr, geriet in Delémont an der Kreuzung der Rue de Montcroix und der Place de la Foire ein Personentransportfahrzeug in Brand.
Ausgelöst wurde das Feuer durch einen technischen Defekt während der Fahrt.
Am Freitag, 16. Januar 2026, gegen 13.00 Uhr, brach in einem Stall in Mettembert ein Brand aus.
Ursache war ein mechanischer Defekt an einem automatischen Heuverteiler.
Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, E-Bikes, E-Scooter, Powerbanks, Werkzeuge oder Haushaltsgeräte gehören in den meisten Haushalten zum Alltag. Gleichzeitig steigt mit ihrer Verbreitung auch die Zahl der Brände, die durch defekte oder unsachgemäss genutzte Akkus ausgelöst werden. Besonders Lithium-Ionen-Akkus stellen im Brandfall ein erhebliches Risiko dar.
In Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen zeigt der folgende Ratgeber, warum Akkubrände so gefährlich sind, welche Ursachen dahinterstecken und wie Sie sich mit einfachen Massnahmen wirksam schützen können.
An der Lommiswilerstrasse in Bellach ist am Donnerstagabend, 15. Januar 2026, ein leerstehender Holzschopf in Brand geraten.
Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, verletzt wurde niemand. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Ermittlungen konnte eine tatverdächtige Person angehalten und für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen werden. Brandstiftung steht nach aktuellem Kenntnisstand im Vordergrund.
Am 17. Oktober 2025 ist es in einem Gewerbebetrieb in Rothenbrunnen zu einem Brand gekommen.
Die bisherigen Ermittlungen lassen darauf schliessen, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde.
Am Mittwochabend, 15. Januar 2026, geriet auf der Sägelstrasse in Steinen ein Auto während der Fahrt in Brand.
Der Lenker konnte sich retten, wurde aber wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Die Brandursache wird untersucht.
Am Mittwochabend, 15. Januar 2026, geriet in Schübelbach ein Personenwagen vor einem Mehrfamilienhaus in Brand.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist unklar.
Beim Brand in einer Tiefgarage in Wetzikon ist in der Nacht auf Donnerstag (15.01.2026) ein geschätzter Schaden von über 250'000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochabend (14.01.2026) ist es in einem leerstehenden Einfamilienhaus an der Stickerstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 100’000 Franken.
Am Mittwochnachmittag ist im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Bonaduz ein Feuer ausgebrochen.
Drei Gebäude wurden evakuiert. Es entstand erheblicher Sach- und Rauchschaden.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Am Mittwoch, dem 14. Januar, gegen 10:05 Uhr, rückte die Feuerwehr Val-de-Ruz (SDI Val-de-Ruz) zu einem gemeldeten Brand im Centre du Village 5 in Boudevilliers aus.
Die Feuerwehrleute brachten den Brand schnell unter Kontrolle.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es am Dienstagnachmittag, 13. Januar 2026, zu einer starken Rauchentwicklung.
Das Feuer konnte in der Küche einer Wohnung im 5. Stock lokalisiert und durch Angehörige der Feuerwehr Olten rasch gelöscht werden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Als Brandursache steht überhitztes Frittieröl im Vordergrund.
Gestern, Dienstagabend, den 13. Januar 2026 kam es bei einem Einfamilienhaus in Büren NW zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Es entstand grosser Sachschaden.
Heute Morgen kurz vor 03.30 Uhr ist in Locarno in einem Wohnhaus an der Via Vallemaggia ein Brand ausgebrochen.
Ersten Erkenntnissen zufolge entstand das Feuer aus bislang ungeklärten Gründen im Wohnzimmer einer Wohnung im zweiten Stock.
Am Montagvormittag, 12. Januar 2026, kurz nach 08.45 Uhr, kam es auf der Autobahn A2, nach dem Schweizerhalletunnel, in Fahrtrichtung Bern/Luzern, zu einem Lastwagenbrand.
Personen wurden nicht verletzt.
Am Sonntagnachmittag, 11. Januar 2026, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 15:40 Uhr die Meldung ein, dass auf einem Balkon an der Etzelstrasse in Pfäffikon ein Feuer ausgebrochen sei.
Umgehend wurde die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon aufgeboten.
Am Sonntagmorgen musste ein Grossaufgebot der Feuerwehr in den Kreis 9 zu einem Brand in einer Wohnung ausrücken.
Durch das starke Feuer wurde die Wohnung in starke Mitleidenschaft gezogen. Eine Person musste verletzt hospitalisiert werden.
Am Samstag kam es in Aadorf in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Im Vordergrund der Ermittlungen steht eine technische Ursache.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Als Zeichen der nationalen Verbundenheit läuteten am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken, begleitet von einer Schweigeminute.
Am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr erklang der Stundenschlag, gefolgt von einem fünfminütigen Glockengeläut – ein Zeichen des gemeinsamen Innehaltens in der ganzen Schweiz.
Die offizielle Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana fand heute Nachmittag in Martinach statt.
Die Familien und Angehörigen, die vor Ort und in den Spitälern im Einsatz stehenden Teams sowie die offiziellen Delegationen der Schweizer und internationalen Behörden gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute, symbolischen Gesten, musikalischen Darbietungen, Lesungen und Ansprachen von Bundespräsident Guy Parmelin und Staatsratspräsident Mathias Reynard.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Der nationale Trauertag in Gedenken an die Opfer von Crans-Montana war von tiefer Erschütterung geprägt, aber auch von grosser Solidarität.
Mitgefühl mit den Opfern, den Verletzten, den Trauernden, der verlorenen Zukunft so vieler jungen Menschen aus so vielen Ländern.
In Gedenken an die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind auch wir still geworden und haben den Hinterbliebenen und Angehörigen unser aufrichtigstes Beileid ausgedrückt.
Allen beteiligten Rettungskräften danken wir für ihren unermüdlichen Einsatz und die Leistung, die sie unter schwierigsten Bedingungen erbracht haben.
Am 1. Januar 2026 ereignete sich in Crans-Montana ein tragisches Brandunglück. Zur Erinnerung an die Opfer fand am 9. Januar 2026 in Martigny (VS) eine Gedenkfeier statt.
Bundespräsident Guy Parmelin hielt im Rahmen der Zeremonie eine Ansprache.
Der Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat.
Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
Mit vereinten Kräften setzen sich der Bund und die kantonalen Opferhilfestellen der Schweiz dafür ein, dass die Betroffenen jetzt und in Zukunft rasch und unbürokratisch die notwendige Hilfe erhalten.
Das EJPD prüft, ob zusätzliche Massnahmen notwendig sind, um die Opfer und ihre Angehörigen angemessen zu unterstützen.
Am Donnerstag (8. Januar 2026, kurz vor 17:00 Uhr) war eine Autofahrerin auf der Autobahn A2 in Richtung Norden unterwegs, als sie bemerkte, dass mit ihrem Fahrzeug etwas nicht stimmte.
Sie fuhr daraufhin auf den Lastwagenparkplatz bei der Raststätte Neuenkirch.
Am Mittwoch, 8. Januar 2026, kurz vor 11.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine starke Rauchentwicklung an der Wasserstrasse in Brügg gemeldet.
Die unmittelbar ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort Flammen und dichten Rauch aus einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage fest.
Der Bund ruft gemeinsam mit den Schweizer Kirchen für Freitag, 9. Januar 2026, einen nationalen Trauertag im Gedenken an die Verstorbenen und Verletzten der Brandkatastrophe von Crans-Montana aus.
Der Kanton Glarus beteiligt sich.
Am Mittwochmittag ist es in Brügg zu einem Brand einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage gekommen.
Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Die nationale Gedenkfeier für die Opfer wird vom Bund und vom Kanton Wallis organisiert und findet am Freitag, 9. Januar 2026, in Martigny statt.
Der Zugang zu dieser offiziellen Zeremonie ist ausschliesslich persönlich eingeladenen Personen vorbehalten. Die Feier wird live im Fernsehen sowie in Crans-Montana übertragen.