Am Samstag, 3. Januar 2026, hat sich in Schachen bei Herisau ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liess der Regierungsrat am Freitag die Baselbieter Fahne auf dem Regierungsgebäude in Liestal auf Halbmast setzen.
Mit diesem Zeichen drückt der Regierungsrat sein Mitgefühl und seine Solidarität aus mit den Angehörigen der Opfer, den Helfer/innen und den Behörden im Kanton Wallis.
Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben.
Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
Der Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat.
Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.
Am Freitag und Samstag (03.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche im Kanton gemeldet bekommen.
Die unbekannten Täterschaften suchten in den meisten Fällen Wohnobjekte heim. Während den vorangegangenen Festtagen ging die Zahl der Einbrüche gegenüber den Vorwochen zurück.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden 16 weitere Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben.
Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.
Zwischen Mumpf und Stein kollidierten zwei Personenwagen frontal.
Dabei verletzten sich fünf Personen leicht. Ein Fahrzeug kam auf dem Dach zum Stillstand.
Während eines Einsatzes fing Bodan 606 diesen sensationell schönen Sonnenaufgang aus der Drohnenperspektive beim Unteren Wolfhag bei St. Pelagiberg ein.
Wir wünschen euch trotz frostiger Temperaturen eine wohlig warme Winterzeit.
Heute Samstag, 3. Januar 2026, kurz vor 7.30 Uhr, ereignete sich in Bürglen ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine 50-jährige Lenkerin fuhr auf dem Beigenweg talwärts.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Auf der Autobahn A1 bei Oftringen ist es am Samstagmorgen zu einer gefährlichen Situation gekommen.
Eine Autofahrerin fuhr entgegen der Fahrtrichtung. Dank des besonnenen Handelns eines korrekt fahrenden Lieferwagenlenkers kam es zu keinem Unfall.
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt.
Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.
Rund 20 Verkehrsunfälle sind seit Freitagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste den Führerausweis abgeben.
Am Samstag, 3. Januar 2026, ereignete sich in den frühen Morgenstunden in Engi ein Verkehrsunfall.
Ein 77-jähriger Lenker war mit seinem Personenwagen auf der Sernftalstrasse von Elm in Richtung Engi unterwegs, als er auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
In der Nacht auf Samstag, 3. Januar 2026, wurde an der Gerichtshausstrasse in Glarus in einen Geschäftsbetrieb eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude, durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete Deliktsgut im Wert von mehreren hundert Franken.
Vergangene Woche ist es in Emmenbrücke zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Aufgrund des derzeit unklaren Hergangs und Ablaufs dieser Auseinandersetzung sucht die Luzerner Polizei Zeugen.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Andermatt ein.
Ein 65-jähriger Mann führte im Mittelteil des Lutersee-Lifts Arbeiten aus.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben.
Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.
Freitagnacht, 2. Januar 2026, waren ein Kleinmotorradfahrer in Schachen bei Reute und ein Autofahrer in Lutzenberg ohne erforderliche Führerausweise unterwegs.
Der Kleinmotorradfahrer und ein weiterer Motorradfahrer versuchten sich zudem einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Am Freitagnachmittag, 2. Januar 2026, hat in Herisau eine Lernfahrerin mit einem Auto ein Selbstunfall verursacht.
Der Personenwagen kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, ist in Schönengrund ein Autofahrer gegen eine Hauswand geprallt.
Der alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Am Freitag, dem 2. Januar 2026, gegen 16:00 Uhr, brach in der Nähe eines Gartenhäuschens an der Alle Road in Porrentruy ein Feuer aus, das sich auf eine Hecke ausbreitete.
Durch das Eingreifen des Hausbesitzers und eines Dutzends Feuerwehrleute von CRISP, die mit vier Fahrzeugen eintrafen, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 21.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Schwelbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Ritomgasse in Andermatt ein.
Die umgehend ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Vorsorglich wurden rund 20 Bewohnende evakuiert. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 19.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri durch den Rettungsdienst Uri wegen einer renitenten Person an die Seedorferstrasse in Altdorf aufgeboten.
Beim Eintreffen der Polizei befanden sich zwei Ambulanzfahrzeuge vor Ort. Mehrere Mitarbeitende des Rettungsdienstes standen ausserhalb einer Ambulanz, während sich eine weitere Mitarbeiterin im Innern des Fahrzeugs bei einem Mann aufhielt.
Am Freitag, dem 2. Januar, gegen 14:15 Uhr, fuhr ein 80-jähriger Einwohner des Neuenburgischen Seeufers mit seinem Auto aus dem Einkaufszentrum Marin Centre und bog in die linke Spur der Ausfahrtrampe des Parkplatzes ein.
Am Kreisverkehr Celtes kollidierte er mit dem Auto einer 36-jährigen Frau, ebenfalls Einwohnerin des Neuenburgischen Seeufers, die von Marin in Richtung Wavre unterwegs war.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
Am Freitag ist es auf der Engadinerstrasse in Samedan zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Vier Personen wurden durch ein Rettungsteam ambulant betreut.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt.
In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
Nervös bei der Verkehrskontrolle? Das ist gar nicht notwendig!
Das Video zeigt dir, was dich erwartet. Fahr einfach dorthin, wo die Polizei es dir anzeigt.
In einer Wohnung an der Spitzberglistrasse in Horw kam es am Freitag (2. Januar 2026, ca. 00:15 Uhr) zu einem Brand in einer Wohnung.
Die Feuerwehr Horw fand in der Wohnung einen nicht ansprechbaren Mann vor. Trotz sofortiger Reanimation verstarb der 73-jährige Mann noch vor Ort.
Am frühen Donnerstagmorgen (1. Januar 2026, kurz nach 06:30 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Maihofstrasse in Richtung Stadt Luzern.
Auf der Höhe der Verzweigung Maihofstrasse / Hünenbergstrasse kollidierte sie mit ihrem Fahrzeug mit einem Mittelinsel- und einem Lichtsignalpfosten.
Eine Fussgängerin überquerte am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 14:45 Uhr) den Fussgängerstreifen im Bereich der Liegenschaft Hauptstrasse 84 in Escholzmatt.
Dabei wurde sie von einem Auto erfasst.
In Emmen ist am Mittwoch (31. Dezember 2025, ca. 23:55 Uhr) ein Autofahrer auf der Strasse Allmendli ins Schleudern geraten und gegen ein parkiertes Auto geprallt.
Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Auf der Renggstrasse fuhr am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 18:05) ein Autofahrer in Richtung Littau.
Als er ein vor ihm fahrendes Auto überholen wollte, kollidierte er aus noch ungeklärten Gründen mit einer Mittelinsel.
Bei einem Brand in einer gewerblich genutzten Liegenschaft ist in Glattbrugg am Freitagmorgen (02.01.2026) Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
An der St. Niklausengasse in Kriens hat es am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 11:25 Uhr) in einer Wohnung gebrannt.
Als die Einsatzkräfte in die betreffende Wohnung vorrückten, fanden sie eine leblose Person vor. Die Identifikation der verstorbenen Person steht derzeit noch aus.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
Die Kantonspolizei führte gestern Nachmittag eine Geschwindigkeitskontrolle im Ausserortsbereich in Eiken durch.
Ein Automobilist war mit 148 km/h unterwegs. Ihm wurde der ausländische Führerausweis aberkannt. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
In der Nacht auf Neujahr hat sich in Silvaplana ein Personenwagen überschlagen.
Die Fahrzeuginsassen entfernten sich anschliessend unerkannt von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.