Update zu dieser Vermisstmeldung (04.01.2026)
Die am 3. Januar 2026 als vermisst gemeldete Frau konnte am Sonntag, 4. Januar 2026, wohlbehalten angetroffen werden.
Rund 20 Verkehrsunfälle sind seit Freitagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste den Führerausweis abgeben.
Am Samstag, 3. Januar 2026, ereignete sich in den frühen Morgenstunden in Engi ein Verkehrsunfall.
Ein 77-jähriger Lenker war mit seinem Personenwagen auf der Sernftalstrasse von Elm in Richtung Engi unterwegs, als er auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
In der Nacht auf Samstag, 3. Januar 2026, wurde an der Gerichtshausstrasse in Glarus in einen Geschäftsbetrieb eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude, durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete Deliktsgut im Wert von mehreren hundert Franken.
Vergangene Woche ist es in Emmenbrücke zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Aufgrund des derzeit unklaren Hergangs und Ablaufs dieser Auseinandersetzung sucht die Luzerner Polizei Zeugen.
Am Montag (29.12.2025) um 22:10 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Altenhagen zu einem Wasserschaden im Ortsteil Lachtehausen alarmiert.
In der Straße "Am Freitagsbach" stand der Keller eines Einfamilienhauses rund 160 cm unter Wasser, so dass dieses bereits aus den Kellerfenstern lief.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
Wegen seiner auffälligen Fahrweise wurde am 29. Dezember, gegen Mittag, ein 41-jähriger Wiener auf der A1 im Bereich Hallwang kontrolliert.
Ein Drogentest verlief positiv auf Kokain.
In der Radeburger Straße kam am 29.12.2025 kurz vor 12 Uhr eine 61 Jahre alte Frau aufgrund eines Sekundenschlafs von der Fahrbahn ab und beschädigte ein Verkehrszeichen.
An ihrem Fahrzeug und an dem Verkehrszeichen entstand ein Gesamtschaden von annährend 5.000 Euro.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Andermatt ein.
Ein 65-jähriger Mann führte im Mittelteil des Lutersee-Lifts Arbeiten aus.
Am Freitagabend (02.01.2026) beschleunigte ein Autofahrer sein Fahrzeug, worauf das Heck ausbrach.
Auf der schneebedeckten Strasse kollidierte er daraufhin mit einem entgegenkommenden Auto. Es wurde niemand verletzt.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben.
Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.
Freitagnacht, 2. Januar 2026, waren ein Kleinmotorradfahrer in Schachen bei Reute und ein Autofahrer in Lutzenberg ohne erforderliche Führerausweise unterwegs.
Der Kleinmotorradfahrer und ein weiterer Motorradfahrer versuchten sich zudem einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Auf einem verschneiten Parkplatz in Spreitenbach verlor ein Junglenker die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem Lichtmast.
Verletzt wurde niemand. Der Lenker musste seinen Führerausweis auf Probe abgeben.
Am Freitagnachmittag, 2. Januar 2026, hat in Herisau eine Lernfahrerin mit einem Auto ein Selbstunfall verursacht.
Der Personenwagen kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, ist in Schönengrund ein Autofahrer gegen eine Hauswand geprallt.
Der alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen.
Fünf Jugendliche, die beim Brand in einer Bar in Crans-Montana schwer verletzt wurden, werden derzeit im Kinderspital Zürich intensivmedizinisch behandelt.
Die Versorgung von Kindern mit grossflächigen Verbrennungen bringt das Team an seine Grenzen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM).
Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.
In den frühen Morgenstunden des 29. Dezember 2025 hat die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn ein mutmaßliches Diebesduo gestellt.
Eine aufmerksame Mitarbeiterin eines Duty-Free-Shops bemerkte zuvor einen Diebstahl und informierte umgehend die eingesetzte Streife der Bundespolizei.
Dreist, vorbereitet und nicht zum ersten Mal: Am Montagmorgen (29.12.2025) kam es an einer Tankstelle an der Iburger Straße zu einem Tankbetrug.
Kurze Zeit später gelang Osnabrücker Polizisten die Festnahme.
Bedienstete der Polizeiinspektionen Laa an der Thaya und Staatz erhielten am 30. November 2025, gegen 02:50 Uhr, einen Hinweis aus der Bevölkerung, dass Jugendliche Pkw-Einbruchsdiebstähle in Laa an der Thaya begangen hätten.
Die Polizisten konnten kurz darauf drei Beschuldigte im Alter von 14, 15 und 16 Jahren anhalten und vorläufig festnehmen.
Am Freitag (26. Dezember) wurde der Bundespolizeiinspektion Freilassing durch die Deutsche Bahn eine Sachbeschädigung an einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof Neumarkt St. Veit gemeldet.
Eine Streife der Bundespolizei nahm den Sachverhalt vor Ort auf und sicherte die Spuren.
Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Ein aufmerksamer Bürger teilte der Polizei am 30.12.2025 mit, dass ein PKW bereits seit mehreren Tagen in der Gemeinde Friesach abgestellt ist.
Das Fahrzeug war unversperrt und der Schlüssel steckte im Zündschluss.
Der ICE 1576 aus Karlsruhe befand sich am 24.12.2025 auf Fahrt zum Hauptbahnhof Bremen.
Bei Einfahrt in den Bahnhof auf Gleis 6 erkannte der Lokführer eine Person in den Gleisen und bremste den Schnellzug sofort.
Der Luzerner Regierungsrat hat mit grosser Bestürzung von der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana Kenntnis genommen.
Er ist schwer betroffen von der grossen Anzahl der Todesopfer.
Am Abend des 28.12.2025 wurden Beamte der Polizeiinspektion Praterstern im Zuge ihres Fußstreifendienstes zu einem Lebensmittgeschäft im Bahnhofsbereich gerufen.
Eine sehr aufgebrachte Frau wurde im Eingangsbereich durch Sicherheitsmitarbeiter angehalten.
Offenbar auf Feuerwerk hatten es unbekannte Einbrecher in Dülmen abgesehen.
Zwischen Mittwoch (24.12.), 14.00 Uhr und Samstag (27.12.), 07.00 Uhr versuchten sie, durch eine Sprengladung das Schloss eines Containers zu öffnen, der auf dem Parkplatz eines Discountermarktes abgestellt war.
Im Rahmen der weltweiten Operation "Thunder" kontrollierte der Zoll am Frankfurter Flughafen Reisende und deren Gepäck sowie Frachtsendungen mit Schwerpunkt auf die Einhaltung der artenschutzrechtlichen Bestimmungen.
Gegenstand der Operation war das gemeinsame weltweite Vorgehen gegen den illegalen Handel mit artengeschützten Tieren und Pflanzen.
Am 28. Dezember 2025 gegen 21.45 Uhr fuhr eine 51-jährige Frau mit ihrem PKW in Hohenems, Obere Kanalstraße, und kam dort von der Fahrbahn ab.
Der PKW kam im Graben neben der Straße zum Stillstand.
Zwischen einem Hoch über dem Nordatlantik und einen Tief über dem Baltikum fliesst mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin Polarluft Richtung Alpenraum. Am Samstagabend streift eine schwache Störung die Nord- und Ostschweiz.
Auf Sonntag dehnt sich ein Ausläufer des atlantischen Hochs Richtung Schweiz aus und trocknet die Luftmasse deutlich ab.
Am 02.01.2026 gegen 12:00 Uhr werden Anwohner in Nierstein auf einen freilaufenden Husky in der Pestalozzistraße aufmerksam.
Der Rüde wird daraufhin auf die Polizeidienststelle nach Oppenheim gebracht, wo er aktuell seinen Dienst als Wachhund verrichtet.
Seit dem gestrigen Neujahrstag wird der elfjährige Felipe Leonardo Gimenez-Berisha aus dem Stadtteil Wilhelmsburg vermisst.
Die Polizei bittet bei der Suche um Mithilfe aus der Bevölkerung.
In der Nacht vom 01. auf den 02. Januar wurden die Einsatzkräfte gegen 03:00 Uhr zu einem Zimmerbrand alarmiert.
Gemeldet wurde ein Brand im Wohnzimmer eines Wohnhauses, zudem sollten sich zwei Personen und ein Hund im Gebäude befinden.
Am heutigen Morgen (02.01.2026) um 08:00 Uhr wurde der Feuerwehr Bocholt ein Verkehrsunfall auf der Straße Brückendeich im Ortsteil Suderwick gemeldet.
Ein Pkw war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Heute Morgen (02.01.) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bergstraße, bei dem ein Linienbus witterungsbedingt verunfallte.
Zwei Personen wurden dabei leicht, eine Person schwer verletzt.
Am Freitag, dem 2. Januar 2026, gegen 16:00 Uhr, brach in der Nähe eines Gartenhäuschens an der Alle Road in Porrentruy ein Feuer aus, das sich auf eine Hecke ausbreitete.
Durch das Eingreifen des Hausbesitzers und eines Dutzends Feuerwehrleute von CRISP, die mit vier Fahrzeugen eintrafen, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
Direkt in der Neujahrsnacht, dem 01. Januar 2026 wurde gegen 00:02 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) in die Straße Am Hohenmoor alarmiert.
Mehrere Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses.