Am Freitagabend (02.01.2026) beschleunigte ein Autofahrer sein Fahrzeug, worauf das Heck ausbrach.
Auf der schneebedeckten Strasse kollidierte er daraufhin mit einem entgegenkommenden Auto. Es wurde niemand verletzt.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben.
Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.
Freitagnacht, 2. Januar 2026, waren ein Kleinmotorradfahrer in Schachen bei Reute und ein Autofahrer in Lutzenberg ohne erforderliche Führerausweise unterwegs.
Der Kleinmotorradfahrer und ein weiterer Motorradfahrer versuchten sich zudem einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Auf einem verschneiten Parkplatz in Spreitenbach verlor ein Junglenker die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem Lichtmast.
Verletzt wurde niemand. Der Lenker musste seinen Führerausweis auf Probe abgeben.
Am Freitagnachmittag, 2. Januar 2026, hat in Herisau eine Lernfahrerin mit einem Auto ein Selbstunfall verursacht.
Der Personenwagen kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, ist in Schönengrund ein Autofahrer gegen eine Hauswand geprallt.
Der alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen.
Fünf Jugendliche, die beim Brand in einer Bar in Crans-Montana schwer verletzt wurden, werden derzeit im Kinderspital Zürich intensivmedizinisch behandelt.
Die Versorgung von Kindern mit grossflächigen Verbrennungen bringt das Team an seine Grenzen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM).
Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.
In den frühen Morgenstunden des 29. Dezember 2025 hat die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn ein mutmaßliches Diebesduo gestellt.
Eine aufmerksame Mitarbeiterin eines Duty-Free-Shops bemerkte zuvor einen Diebstahl und informierte umgehend die eingesetzte Streife der Bundespolizei.
Dreist, vorbereitet und nicht zum ersten Mal: Am Montagmorgen (29.12.2025) kam es an einer Tankstelle an der Iburger Straße zu einem Tankbetrug.
Kurze Zeit später gelang Osnabrücker Polizisten die Festnahme.
Bedienstete der Polizeiinspektionen Laa an der Thaya und Staatz erhielten am 30. November 2025, gegen 02:50 Uhr, einen Hinweis aus der Bevölkerung, dass Jugendliche Pkw-Einbruchsdiebstähle in Laa an der Thaya begangen hätten.
Die Polizisten konnten kurz darauf drei Beschuldigte im Alter von 14, 15 und 16 Jahren anhalten und vorläufig festnehmen.
Am Freitag (26. Dezember) wurde der Bundespolizeiinspektion Freilassing durch die Deutsche Bahn eine Sachbeschädigung an einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof Neumarkt St. Veit gemeldet.
Eine Streife der Bundespolizei nahm den Sachverhalt vor Ort auf und sicherte die Spuren.
Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Ein aufmerksamer Bürger teilte der Polizei am 30.12.2025 mit, dass ein PKW bereits seit mehreren Tagen in der Gemeinde Friesach abgestellt ist.
Das Fahrzeug war unversperrt und der Schlüssel steckte im Zündschluss.
Der ICE 1576 aus Karlsruhe befand sich am 24.12.2025 auf Fahrt zum Hauptbahnhof Bremen.
Bei Einfahrt in den Bahnhof auf Gleis 6 erkannte der Lokführer eine Person in den Gleisen und bremste den Schnellzug sofort.
Der Luzerner Regierungsrat hat mit grosser Bestürzung von der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana Kenntnis genommen.
Er ist schwer betroffen von der grossen Anzahl der Todesopfer.
Am Abend des 28.12.2025 wurden Beamte der Polizeiinspektion Praterstern im Zuge ihres Fußstreifendienstes zu einem Lebensmittgeschäft im Bahnhofsbereich gerufen.
Eine sehr aufgebrachte Frau wurde im Eingangsbereich durch Sicherheitsmitarbeiter angehalten.
Offenbar auf Feuerwerk hatten es unbekannte Einbrecher in Dülmen abgesehen.
Zwischen Mittwoch (24.12.), 14.00 Uhr und Samstag (27.12.), 07.00 Uhr versuchten sie, durch eine Sprengladung das Schloss eines Containers zu öffnen, der auf dem Parkplatz eines Discountermarktes abgestellt war.
Im Rahmen der weltweiten Operation "Thunder" kontrollierte der Zoll am Frankfurter Flughafen Reisende und deren Gepäck sowie Frachtsendungen mit Schwerpunkt auf die Einhaltung der artenschutzrechtlichen Bestimmungen.
Gegenstand der Operation war das gemeinsame weltweite Vorgehen gegen den illegalen Handel mit artengeschützten Tieren und Pflanzen.
Am 28. Dezember 2025 gegen 21.45 Uhr fuhr eine 51-jährige Frau mit ihrem PKW in Hohenems, Obere Kanalstraße, und kam dort von der Fahrbahn ab.
Der PKW kam im Graben neben der Straße zum Stillstand.
Zwischen einem Hoch über dem Nordatlantik und einen Tief über dem Baltikum fliesst mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin Polarluft Richtung Alpenraum. Am Samstagabend streift eine schwache Störung die Nord- und Ostschweiz.
Auf Sonntag dehnt sich ein Ausläufer des atlantischen Hochs Richtung Schweiz aus und trocknet die Luftmasse deutlich ab.
Am 02.01.2026 gegen 12:00 Uhr werden Anwohner in Nierstein auf einen freilaufenden Husky in der Pestalozzistraße aufmerksam.
Der Rüde wird daraufhin auf die Polizeidienststelle nach Oppenheim gebracht, wo er aktuell seinen Dienst als Wachhund verrichtet.
Seit dem gestrigen Neujahrstag wird der elfjährige Felipe Leonardo Gimenez-Berisha aus dem Stadtteil Wilhelmsburg vermisst.
Die Polizei bittet bei der Suche um Mithilfe aus der Bevölkerung.
In der Nacht vom 01. auf den 02. Januar wurden die Einsatzkräfte gegen 03:00 Uhr zu einem Zimmerbrand alarmiert.
Gemeldet wurde ein Brand im Wohnzimmer eines Wohnhauses, zudem sollten sich zwei Personen und ein Hund im Gebäude befinden.
Am heutigen Morgen (02.01.2026) um 08:00 Uhr wurde der Feuerwehr Bocholt ein Verkehrsunfall auf der Straße Brückendeich im Ortsteil Suderwick gemeldet.
Ein Pkw war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Heute Morgen (02.01.) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bergstraße, bei dem ein Linienbus witterungsbedingt verunfallte.
Zwei Personen wurden dabei leicht, eine Person schwer verletzt.
Am Freitag, dem 2. Januar 2026, gegen 16:00 Uhr, brach in der Nähe eines Gartenhäuschens an der Alle Road in Porrentruy ein Feuer aus, das sich auf eine Hecke ausbreitete.
Durch das Eingreifen des Hausbesitzers und eines Dutzends Feuerwehrleute von CRISP, die mit vier Fahrzeugen eintrafen, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
Direkt in der Neujahrsnacht, dem 01. Januar 2026 wurde gegen 00:02 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) in die Straße Am Hohenmoor alarmiert.
Mehrere Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses.
Am 01.01.2026 kommt es gegen 18:26 Uhr zu einem Einsatz des Rettungsdienstes in der Helpser Straße in Stadthagen-Enzen.
Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte gesellt sich eine Hundedame zu ihnen, die sie bis zu ihrem Patienten begleitet.
In Malters LU ist am Donnerstag ein grösserer Brand ausgebrochen.
Betroffen war ein Gebäude in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Die Feuerwehr konnte das Feuer am Abend vollständig löschen.
Auf der B72 im Bereich des Autobahnzubringers S6 kollidierten Freitagmittag, 2. Jänner 2026, zwei Pkw miteinander.
Mehrere Personen, darunter auch Kleinkinder, wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Kurz nach Mitternacht am Neujahrestag wurden die Feuerwehren Mallnitz, Obervellach, Penk, Sachsenburg und die Bergrettung Mallnitz zu einem Walbrand klein im Ankogelgebiet alarmiert.
Da der Brandherd mit den Fahrzeugen nicht erreicht werden konnte wurde mit Hilfe der Ankogelbahn die Mannschaft und Geräte zur Mittelstation gebracht.
Der letzte Einsatz im Jahr 2025 führte uns am 31.12.2025 ins Ortsgebiet von Edlitz.
Ein Baum ist auf ein Gebäude gestürzt, und hat das Dach teilweise beschädigt.
Heute Mittag (02.01.2026) wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf die Wr. Neustädter Straße alarmiert.
Bei der Bahnhofsausfahrt kam es zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge, verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 21.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Schwelbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Ritomgasse in Andermatt ein.
Die umgehend ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Vorsorglich wurden rund 20 Bewohnende evakuiert. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 19.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri durch den Rettungsdienst Uri wegen einer renitenten Person an die Seedorferstrasse in Altdorf aufgeboten.
Beim Eintreffen der Polizei befanden sich zwei Ambulanzfahrzeuge vor Ort. Mehrere Mitarbeitende des Rettungsdienstes standen ausserhalb einer Ambulanz, während sich eine weitere Mitarbeiterin im Innern des Fahrzeugs bei einem Mann aufhielt.
Am Freitag, dem 2. Januar, gegen 14:15 Uhr, fuhr ein 80-jähriger Einwohner des Neuenburgischen Seeufers mit seinem Auto aus dem Einkaufszentrum Marin Centre und bog in die linke Spur der Ausfahrtrampe des Parkplatzes ein.
Am Kreisverkehr Celtes kollidierte er mit dem Auto einer 36-jährigen Frau, ebenfalls Einwohnerin des Neuenburgischen Seeufers, die von Marin in Richtung Wavre unterwegs war.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.