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Ob- und Nidwalden: Feuerwerksverbot zum 1. August bleibt wegen Trockenheit bestehen

Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross. Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.

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Basel BS: Bundesfeier am Rhein mit Verkehrssperren und Feuerwerksverbot

Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt. Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.

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Stadt St.Gallen SG: Sechs Anzeigen wegen Missachtung des Feuerverbots ausgesprochen

Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten. Zwei weitere Personen wurden verwarnt.

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St.Gallen: Kanton verhängt absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot wegen Trockenheit

Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch. Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.

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Luzern LU: Polizeihund Varro gönnt sich eine Sommerpause und tankt Kraft im Wasser

Auch Polizeihunde brauchen Sommerferien. Zwischen Training und neuen Herausforderungen darf die Abkühlung natürlich nicht fehlen.

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Kleindöttingen/Wohlenschwil AG: Betrunkene rammen Zaun und Polizeiauto

Stark betrunken prallte ein Automobilist in Kleindöttingen gegen einen Gartenzaun. Im gleichen Zustand fuhr später bei Wohlenschwil eine Autofahrerin gegen ein Polizeiauto und beschädigte dieses stark. Immerhin wurde niemand verletzt.

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Kanton Zürich: Ausgebüxte Tiere nach beendetem Ausflug wieder auf dem Heimweg

Die Alpfahrt ist in vielen Kantonen ein spezielles Ereignis, das viele Personen anzieht. Weil die Alpen aber im Kanton Zürich eher rar sind, handelt es sich hier nicht um eine Alpfahrt, sondern um einen beendeten Ausflug – die ausgebüxten Tiere sind wieder auf dem Weg nach Hause.

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Liechtenstein: Ruhiges Wochenende mit Unwetter-Einsätzen und Verkehrskontrollen

Aus Sicht der Landespolizei verlief das vergangene Wochenende ruhig. Der Beginn der Sommerferien machte sich deutlich bemerkbar, weshalb insgesamt weniger Ereignisse und Interventionen zu verzeichnen waren als üblich. Die wenigen Einsätze standen hauptsächlich im Zusammenhang mit den Auswirkungen eines Gewitters sowie vereinzelten Verkehrskontrollen und Interventionen mit zwischenmenschlichem Charakter.

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Vogelsang AG: Bewohner überrascht Einbrecher – Diensthund stellt zwei Algerier

In der Nacht auf Freitag verschafften sich Unbekannte Zutritt zu zwei Einfamilienhäusern in Vogelsang. Als die Bewohner die Eindringlinge bemerkten, flüchteten diese. Einer der Unbekannten griff dabei mutmasslich einen Bewohner mit Pfefferspray an. Die umgehend eingeleitete Fahndung führte wenig später zum Erfolg: Die Kantonspolizei nahm zwei 18-jährige Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.

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Tägerwilen TG: Zoll stoppt 40 nicht angemeldete Bienenvölker an der Grenze

Am Grenzübergang Tägerwilen haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) Anfang Juli einen Lieferwagen kontrolliert. Darin befanden sich 40 Bienenvölker, die nicht zur Einfuhr angemeldet waren. Weil auch eine Importgenehmigung fehlte, mussten die Bienenvölker zurückgewiesen werden.

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Silenen UR: Wolf nach mehreren Nutztierrissen auf Alp Vorder Bristen abgeschossen

Die Wildhut des Kantons Uri hat den schadenstiftenden Wolf auf der Alp "Vorder Bristen" in der Gemeinde Silenen, in unmittelbarer Nähe zum Ort der am 21./22. Juni 2026 vorangegangenen Nutztierrisse erlegt. Die Abschussverfügung wurde am Donnerstag, 16. Juli 2026 vollzogen. Es handelt sich um ein männliches Einzeltier.

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Hemishofen SH: Grossbrand auf Bauernhof fordert vier Verletzte und zerstört Scheune

Am Dienstagabend (14.07.2026) ist auf einem Bauernhof in Hemishofen eine Scheune in Brand geraten und wurde dabei vollständig zerstört. Beim Brand wurden vier Personen verletzt, zwei davon schwer.

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Bazenheid SG: Regionalzug erfasst fünf ausgebrochene Rinder – alle Tiere verenden

Samstagnacht (11.07.2026) ist es auf der Bahnstrecke zwischen Wil und Bütschwil zu einer Kollision zwischen einem Regionalzug und fünf Rindern gekommen. Alle Tiere sind verstorben.

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Murgenthal AG: Audi-Lenker weicht angeblich Tier aus – heftiger Crash gegen Strassenlampe

Ein Automobilist kam am Dienstagmittag in Murgenthal von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Strassenlampe. Verletzt wurde niemand. Der Schaden ist indes gross. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.

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Sils Maria GR: Ausgebüxtes Pferd sorgt im Oberengadin für ungewöhnlichen Polizeieinsatz

Zwischen Sils Maria und Plaun da Laj hat sich kürzlich ein abenteuerlustiger Bewohner kurzerhand eine Extrarunde gegönnt. Die spontane "Sightseeing-Tour" konnte aber schnell beendet werden – unser VIP wurde wohlbehalten eingefangen und zurück auf die Weide begleitet.

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Basel-Stadt/Basel-Landschaft: Absolutes Feuerverbot wegen grosser Waldbrandgefahr

Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4). Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.

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Ruppoldsried BE: Bauernhaus brennt vollständig nieder – mehrere Tiere sterben

In Ruppoldsried ist am Mittwochabend ein Bauernhaus und ein angrenzender Schopf in Vollbrand geraten. Das Gebäude brannte komplett nieder. Zwei Personen wurden leicht verletzt, mehrere Tiere verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.

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Niederurnen GL: Brand greift auf Stall über – Tiere rechtzeitig gerettet

Am Montag, 29. Juni 2026, ca. 18.45 Uhr geriet in Niederurnen ein abgestelltes landwirtschaftliches Arbeitsgerät aus bislang ungeklärten Gründen in Brand. Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Stalls sowie auf die darin gelagerten Heuquader über.

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Schweiz: Ferien mit Hund gut planen – Tierschutzstiftung warnt vor Tierimporten

Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf. Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.

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Interlaken BE: Zollhunde trainieren Helikopter-Einsätze für Ernstfälle

Kürzlich absolvierten die Diensthunde Albus und Alan des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Ausbildungszentrum KOSIT in Interlaken ein besonderes Training. Auf dem Programm stand unter anderem die Ausbildung mit dem Helikopter.

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Necker SG: Tanklaster verliert Milch – Fluss auf mehreren Metern verschmutzt

Am Freitagmittag (27.06.2026) ist von einem Tanklaster Milch in den Necker ausgelaufen. Die Feuerwehr konnte das verschmutzte Wasser abpumpen und mit Frischwasser spülen. Der Verursacher wurde durch die Polizei ermittelt.

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Kanton Bern: Blaualgen können giftig sein – Behörden raten zu Vorsicht beim Baden

Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen. Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.

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Oensingen SO: Trächtiges Rind büxt aus und sorgt für Polizeieinsatz

Am Donnerstagmittag, 25. Juni 2026, kam es in Oensingen zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Rind bei einem Weideumtrieb auf einer Sömmerungsweide entlaufen war. Das Tier konnte nach einem Einsatz mehrerer Beteiligter sediert und wohlbehalten zum Halter zurückgebracht werden.

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Rotkreuz ZG: Ausreisser-Kater Sunny landet nach Shoppingtour auf der Polizeiwache

Kater Sunny war in Rotkreuz auf Entdeckungstour und sorgte für einen tierischen Polizeieinsatz. Nach einem Ausflug durch einen Einkaufsladen und ein Restaurant brachte die Zuger Polizei den zutraulichen Vierbeiner wohlbehalten zu seiner Besitzerin zurück.

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Todesfalle Wasserstellen: Wenn Durst für Tiere tödlich endet

Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden. Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:

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Reute AR: Krähe verfehlt, Wohnhaus getroffen – Projektil landet im Schlafzimmer

Am Montag, 23. Juni 2026, meldete eine Anwohnerin von Schachen bei Reute, dass sie ein Loch in einer Fensterscheibe festgestellt habe. Die Kantonspolizei AR konnte dann ermitteln, dass eine benachbarte Landwirtin mit einem Kleinkalibergewehr auf eine Krähe geschossen hatte. Der Schuss verfehlte das Tier und durchschlug die Fensterscheibe eines benachbarten Wohnhauses. Es entstand Sachschaden.

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Kanton St.Gallen: Polizei warnt vor Hitzegefahren für Mensch, Tier und Natur

Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind. Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.

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Bern BE: Katze verirrt sich in Kamin – Feuerwehr rettet Vierbeiner aus Mauer

Eine Katze hat sich in einen stillgelegten Kamin in einem Haus in der Berner Altstadt verirrt. Die Besitzer der Katze konnten den miauenden Vierbeiner zwar orten, aber nicht selber befreien.

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