Wetter

Wetter: Mach dr Drägg ewägg ...

Das schöne Wetter ist ja gut und recht! Aber wo ist denn eigentlich die gute Fernsicht hin? Des Bloggers Ansicht nach könnte man die untere Luftschicht mal ersetzen! Die Schweiz befindet sich am Süd- bis Südostrand eines umfangreichen Hochdruckgebiets mit Kern über der Nordsee in einer Bisenströmung. Die stark gealterte Luftmasse ist schmutzig und die Fernsicht in den unteren Schichten stark eingeschränkt.

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Wetter-Schweiz: Gegen die östlichen Alpen hin teilweise bewölkte Nacht

Generell bestimmte auch heute ein Hoch über Südschweden das Wetter in der Schweiz. Ein Höhentrog zog allerdings in der Nacht auf heute über die Schweiz hinweg nach Süden. Er hatte zur Folge, dass besonders in den östlichen Alpen die Nacht vorübergehend bewölkt war, lokal kam es in Nord- und Mittelbünden sogar zu schwachem Niederschlag. Tagsüber wandelte sich die Wolkendecke in aufgelockerte Quellbewölkung um. Sonst dominierte in der Schweiz einmal mehr die Sonne.

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Wetter: Kalte Nacht

Die Nacht auf heute Sonntag war dank einer trockenen Luftmasse lokal sehr kalt, an wenigen Orten sogar so kalt wie im ganzen Winter bisher nicht. Ein kräftiges Hoch mit einem Kerndruck von rund 1041 hPa über der Ostsee bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.

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Wetter: Nachlassender Nordwind

In der Nacht auf heute blies über dem Alpen ein stürmischer Nordwind. Er brachte vor allem dem Alpennordhang ziemlich beträchtliche Neuschneesummen. Tagsüber liess der Nordwind dann nach, blieb aber ein wetterbestimmendes Element, indem er beispielsweise dem Mittel- und Südtessin einen strahlenden Tag brachte. Deutlich weniger sonnig war es besonders nördlich der Alpen.

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Turbulentes Wetter am Montag

Der Südwestwind frischte heute Sonntag im Tagesverlauf zwar auf, doch verglichen mit dem was uns in der Nacht beziehungsweise am Montag erwartet, war es sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Mit vier bis acht Sonnenstunden zeigte sich das Wetter besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite von seiner sonnigen Seite. Milde Temperaturen von 8 bis 12 Grad im Norden und bis zu 17 Grad im Süden liessen sich aber überall geniessen. Diese Situation ändert sich am Sonntagabend und am Montag wird es richtiggehend turbulent.

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Schweiz-Wetterrückblick: Sonniger Sonntag

Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig. Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.

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Wetter Schweiz: Knochentrocken

Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte. Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.

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Kanton Graubünden: Absolutes Feuerverbot auf der Alpensüdseite

Seit mehreren Wochen hat es auf der Alpensüdseite keine nennenswerten Niederschläge gegeben. Die Wetterprognosen für die nächsten Tage kündigen keine Entspannung der Trockenheit im Süden an. Aufgrund des seit Wochen anhaltenden schönen Wetters und zeitweise starken Nordwinds gilt für das Misox, Calancatal, Puschlav und Bergell wie auch für den ganzen Kanton Tessin schon seit dem 13. Januar 2022 ein absolutes Feuerverbot im Freien.

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Kanton Basel-Stadt: Stürmische Nacht für Polizei und Feuerwehr

Das Sturmtief „Roxana“ sorgte diese Nacht für zahlreiche Einsätze der kantonalen Rettungskräfte: Insgesamt gingen bei den Einsatzzentralen der Kantonspolizei und der Rettung Basel-Stadt 24 Meldungen über Sturmschäden ein. Kurz nach 22.30 Uhr krachte in der Hegenheimerstrasse eine mobile WC-Anlage auf ein parkiertes Fahrzeug. Die Toilette konnte durch eine anrückende Polizeipatrouille entfernt und gesichert werden.

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Kälteschock in Griechenland und der Türkei

Dieses Wochenende litten die Menschen in Südosteuropa unter einem heftigen Wintereinbruch. Vor allem in Griechenland und in der Türkei sorgten Schnee und Kälte für zahlreiche Unfälle und Verkehrsausfälle auf den Strassen, Schienen und natürlich auch im Schiffsverkehr. Die Situation ist noch nicht ausgestanden, die nächsten Tage bleiben schwierig.

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Auch in diesem Jahr weniger Frost- und weniger Eistage

Der meteorologische Winter dauert vom 1. Dezember bis Ende Februar, wir haben also bereits mehr als die Hälfte des Winters hinter uns. Anhand der zwei Klimaindikatoren Frost- und Eistage ziehen wir hier eine Zwischenbilanz und sehen, wie sich die Klimaerwärmung an verschiedenen Stationen bemerkbar macht. Die Klimaerwärmung ist schwierig zu fassen. Klimaindikatoren wie Frost- oder Hitzetage beschreiben das aktuelle Klima aber recht anschaulich. In einem kalten Klima sind Frost- und Eistage keine Seltenheit, in einem warmen Klima aber schon. Das ist leicht verständlich. Wie viele Frosttage können also in einem Schweizer Winter erwartet werden, oder wie viele Eistage sind aktuell normal?

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Wetter Schweiz: Keine grösseren Wetterkapriolen

Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart. Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.

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Hoch Carlos sorgt für ideale Ski-Bedingungen

In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen. Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.

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Winterliches Hochdruckwetter - die Wetteraussichten

Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter! Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.

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Wetter-Jahresbilanz in der Schweiz 2021: Ein ereignisreiches Jahr!

Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.

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Wetterbilanz Dezember '21: Zu mild, zu nass und im Mittelland zu bewölkt

Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt. Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.

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