Ausgabe 2015 der jährlich erscheinenden Publikation „Statistische Erhebungen und Schätzungen über Landwirtschaft und Ernährung“ wurde veröffentlicht.
Agristat nennt darin die wichtigsten Zahlen rund um die Landwirtschaft. Die „Statistischen Erhebungen und Schätzungen über Landwirtschaft und Ernährung 2015“ sind erschienen.
Um die soziale Sicherheit von Kulturschaffenden, die von Städten und Gemeinden Unterstützung erhalten, zu verbessern, haben die Städtekonferenz Kultur SKK und der Schweizerische Städteverband Handlungsempfehlungen für die einzelnen Städten und Gemeinden erarbeitet. Ziel ist die weitgehend budgetneutrale Umsetzung.
Seitdem der Bund mit Artikel 9 des Kulturförderungsgesetzes (KFG) eine gesetzliche Grundlage für Leistungen an die gebundene Vorsorge von Kunst- und Kulturschaffenden kennt, stellt sich die Frage, ob Kantone, Städte und Gemeinden eine ähnliche Regelung einführen sollen. Eine Verbesserung der sozialen Vorsorge würde auch das Risiko vermindern, dass Kunst- und Kulturschaffende Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen in Anspruch nehmen müssen.
Die Laudatio für den Jonas-Furrer-Preisträger Hannes Schmid wird die frühere Chefanklägerin des UN-Kriegstribunals Carla del Ponte halten.
Der weltbekannte Fotograf, Künstler und Gründer einer ganzen Reihe von humanitären Hilfseinrichtungen, Hannes Schmid, wird am 12. November 2016 vom Verein Jonas Furrer mit dem Jonas Furrer-Preis 2016 geehrt. Der Entscheid, des von den Zürcher Freimaurer-Logen alle zwei Jahre ausgegebenen Preises wurde heute vom Vorstand bekannt gegeben.
Auf der Europabrücke, der Badenerstrasse und der Birmensdorferstrasse beträgt ab Montag, 24. Oktober 2016, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit neu 50 km/h (bisher 60 km/h).
Im Rahmen der laufenden Strassenlärmsanierung kann die Dienstabteilung Verkehr somit erstmals Temporeduktionen umsetzen. Die Massnahme erfolgt im Rahmen von "Stadtverkehr 2025".
Die Lotterie- und Wettkommission (Comlot) verbietet der Euro-Lotto Tipp AG mit Sitz in Brunnen mit Verfügung vom 13. Oktober 2016 die Ausübung ihrer Aktivitäten im Zusammenhang mit der gewerbsmässigen Organisation von Tippgemeinschaften für die Teilnahme an der Lotterie Euro Millions.
Die diesbezüglichen Geschäftsaktivitäten verstossen gegen das Lotterierecht.
Die Suva verzichtet vorläufig auf den Einsatz von Detektiven bei der Missbrauchsbekämpfung. Damit reagiert sie auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Bei diesem Urteil handelt es sich nicht um einen Fall der Suva.
Bis anhin observierte die Suva mutmassliche Versicherungsbetrüger in Einzelfällen.
Vor allem standortfremde Baumarten fallen der Klimaveränderung zum Opfer. Die Fichte, die in der Schweiz aufgrund ihres schnellen Wuchses grossflächig im Mittelland angesiedelt wurde, wird bald wieder nur im Gebirge anzutreffen sein.
Aus diesem Grund macht es keinen Sinn, sich erneut über die Ansiedlung standortfremder Bäume Gedanken zu machen.
Enfants du Monde (EdM) ist eine anerkannte Schweizer Non-Profit-Organisation, die sich für Kinder in Entwicklungsländern einsetzt. Goldbach Interactive (Switzerland) AG hat jetzt für EdM eine neue Online-Spendenkampagne lanciert, die gewohnte Pfade verlässt und dabei nicht nur auf das Elend hinweist.
Im Mittelpunkt steht das bekannte Spiel „Malen nach Zahlen“. Die Kampagne startet aktuell in der Deutschschweiz.
Der Bundesrat will Kinder und Jugendliche künftig besser vor ungeeigneten Medieninhalten schützen. Er hat das Eidgenössische Departement des Innern damit beauftragt, bis Ende 2017 ein Gesetz auszuarbeiten, das Alterskennzeichnungen und Abgabebeschränkungen für Videos und Games schweizweit einheitlich regelt.
Weil Videos und Computerspiele heute einfach verfügbar sind, ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor ungeeigneten Medieninhalten besonders wichtig. Bisher förderte der Bund mit dem Programm „Jugend und Medien“ zusammen mit den Kantonen und Branchenverbänden die Medienkompetenz der Jugendlichen.
Der Babynahrungshersteller HiPP ruft europaweit die Kinder Frühstücks-Ringe, 140 g mit Mindesthaltbarkeit von 05.01.2017 bis 19.04.2017 zurück. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf der Packungsoberseite zu finden. Die Artikelnummer der betroffenen Ware lautet: 5.807.266. Dieser Rückruf betrifft auch Ware, die bei Coop gekauft wurden.
Grund für den Rückruf ist, dass im Produkt Metalldraht gefunden wurde. Im Sinne des vorsorgenden Schutzes hat HiPP den Rückruf veranlasst und bittet Kundinnen und Kunden, die Produkte mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum von 05.01.2017 bis 19.04.2017 nicht zu verwenden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum befindet sich auf der Packungsoberseite. Andere Produkte der Marke HiPP sind nicht betroffen.
Im Herbst 2001 startete die Jugendberatung Streetwork der Stadt Zürich einen Pilot-versuch mit Drug Checkings an Partys und der Info-Website. Fünf Jahre später kam das Drogeninformationszentrum im Kreis 5 hinzu. Seit Beginn der Checks haben ins-gesamt rund 13 500 Personen 11 200 Proben testen lassen. Spitzenreiter unter den getesteten Substanzen sind nach wie vor Kokain, Amphetamin, MDMA und LSD.
Das Risikobewusstsein und der Informationsstand der Konsumierenden sind in den vergangenen Jahren messbar gestiegen.
Das Flüchtlingslager in Calais hat in den letzten Monaten für viele mediale Schlagzeilen gesorgt – positive waren nur wenige darunter. In den kommenden Monaten soll das Lager, das mittlerweile mehr einer herkömmlichen Kleinstadt mit Vierteln, Gemeinschaften, Schulen und Einkaufsläden gleicht, aufgelöst werden. Doch noch ist es nicht so weit.
Mit „Jungle News“ hat ARTE nun in Zusammenarbeit mit der Journalistenschule in Lille und anderen ein multimediales Projekt im Herzen des „Dschungels von Calais“ gestartet. Das Projekt bringt erstmals Medien in das Camp, über das doch so viel berichtet worden ist. Aber eine Zeitung gab es hier bis dato nicht.
Münchenstein BL/Muttenz BL/Gebiet St. Jakob. Vom 22. - 30. Oktober 2016 finden in der St. Jakobshalle in Münchenstein die Swiss Indoors statt.
Im Zusammenhang mit der Sanierung der St. Jakobshalle präsentiert sich die Parkplatzsituation im näheren Umfeld des Stadions als schwierig.
Im ersten Übergangswohnheim für anerkannte Flüchtlinge im Kanton Bern ist der Betrieb gut angelaufen. Nach den Gesprächen am ersten runden Tisch kommt die Gesundheits- und Fürsorgedirektion zu diesem Schluss.
Mitte August wurde das Übergangswohnheim im ehemaligen Hotel Kreuz in Wilderswil vom kantonalen Sozialamt eröffnet. Es wurde im Rahmen eines Pilotprojekts für 40 anerkannte Flüchtlinge eröffnet.
Conviva ist ein führendes Unternehmen im Bereich OTT-Erlebnismanagement für die grössten Medienkonzerne der Welt.
Am Montag (17.10.) gab es bekannt, dass die Perform Group die Technologie von Convivas für die Bereitstellung globaler Videoinformationen bei seinem neuen Live-Sport-Streamingdienst DAZN einsetzt. Die Perform Group ist ein führendes Medienunternehmen im Bereich digitaler Sportinhalte.
Carlos Bernegger kommt zurück zum Grasshopper Club Zürich. Der Verein gab dies bekannt. Ab sofort wird der Inhaber der UEFA Pro Lizenz innerhalb der GC-Nachwuchsabteilung als Technical Skills Trainer tätig. Er ist dann für das spielrelevante Techniktraining zuständig und direkt dem Technischen Leiter unterstellt.
Carlos Bernegger, geboren 09.03.1969, Staatsangehörigkeit Argentinien, gehörte bereits von 2000 bis 2007 dem Grasshopper Club Zürich an, zunächst als Nachwuchskoordinator, dann als Co-Trainer des Fanionteams, für das er auch während 15 Spielen als Interimstrainer verantwortlich war.
Vector Vitale Inc. Ist ein in Florida (USA) ansässiges Unternehmen. Forscher des Unternehmens haben festgestellt, dass ein fortwährend richtiges Isotopenverhältnis von wesentlichen chemischen Elementen, die weniger als ein Prozent der menschlichen Körpermasse ausmachen, eine Frage von Leben und Tod ist.
Diese Erkenntnisse ermöglichen nun ein besseres Verständnis der Gründe für bzw. der Entstehungsweise von Pathologien.
Was wird benötigt, um hohe Ertragszahlen und eine hohe Qualität der Kartoffelernte zu sichern? - Die Garantie, dass nur zertifiziertes und virenfreies Kartoffelpflanzgut für die Produktion eingesetzt wird.
Agroscope ersetzt nun den seit drei Jahrzehnten eingesetzten immunologischen Test durch eine molekularbiologische Methode. Sie ist schneller, genauer und flexibler einsetzbar. Beim Auftreten neuer Krankheiten, die für die Kartoffelkulturen gefährlich werden könnten, lässt sich diese neue Methode ebenfalls verwenden.
Die Genossenschaft Migros Luzern ruft den Zuger Wildspitz Käse "Aus der Region. Für die Region." zurück.
Durch einen Produktionsfehler befinden sich möglicherweise Glassplitter im Produkt.
Das Tiefbauamt Basel-Stadt ist für den Unterhalt der rund 370 Kilomater langen Kanalisation, der „kostbaren Unterwelt“ der Stadt. Von der zuständigen Abteilung „Wasser“ des Betriebs werden über den Geoviewer des Kantons sämtliche Kanalisationspläne abgerufen und für die Bedürfnisse des Untergrunds aufgearbeitet.
Unter anderem werden Untersuchungsdaten aufbereitet und abgerufen, Pläne erstellt und auch die Schädlingsbekämpfung ist ein wichtiger Teil der Arbeit. Dazu kommen fachtechnische, periodische und Garantiearbeiten.
Nach dem verheerenden Hurrikan Matthew, der letzte Woche auf Haiti schwerste Verwüstungen verursacht hat, spendet die Migros eine halbe Million Schweizer Franken für die Nothilfe an die über 350'000 vom Wirbelsturm betroffenen Menschen.
Das Geld dient der Arbeit der Glückskette und ihren Partnerorganisationen für die dringend nötige humanitäre Hilfe vor Ort, wie etwa für Notunterstände, die Sicherstellung von Trinkwasser und für Reparaturen an den Häusern.
Zevalin® ist das erste zugelassene Produkt aus dem Portfolio von myTomorrows, das denjenigen, die dringende medizinische Hilfe benötigen, weiterhin zugänglich gemacht werden soll.
MyTomorrows ist ein Unternehmen, das den frühzeitigen Zugang zu Medikamenten ermöglicht, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden. Das Unternehmen kündigte an, dass es mit Spectrum Pharmaceuticals einen Vertrag über den Vertrieb von Zevalin® in Europa abgeschlossen hat.
Massnahmen zur Verbesserung im Kindes- und Erwachsenenschutz sind Gegenstand einer Botschaft des Regierungsrats im Kanton Aargau an den Grossen Rat. Da bei der Umsetzung zum Teil Gesetzänderungen notwendig sind, wird dem Grossen Rat gleichzeitig der Entwurf einer Änderung des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch und Partnerschaftsgesetz unterbreitet.
Im Anhörungsverfahren seien die Optimierungsvorschläge bereits auf breite Zustimmung gestossen, heisst es zur Begründung. Insbesondere seien sie von der Gemeindeammänner-Vereinigung des Kantons Aargau, vom Verband Aargauer Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber und einer Vielzahl von Gemeinden nachhaltig begrüsst worden.
Religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften geschehen bundesweit. Zu diesem Schluss kommt der zweite Lagebericht zu diesem Thema des deutschen Zweigs von Open Doors und weiteren Hilfsorganisationen. Auch in der Schweiz sind Asylsuchende betroffen.
Das deutsche Büro von Open Doors legt bei einer Pressekonferenz in Berlin am 17. Oktober einen neuen Lagebericht vor. Dazu wurden im Zeitraum Mai bis September Gespräche mit hunderten Flüchtlingen im gesamten Bundesgebiet geführt.
Leise und beinah unsichtbar fliegen sie durch die Nacht – Eulen. Trotz ihrer grossen Augen und ihrer Fähigkeit bei einer Kopfdrehung nach links über die rechte Schulter zu sehen, sind sie eher unauffällige Tiere.
Die Nachtvögel leben nämlich meist heimlich und versteckt und so bekommt man sie nicht oft zu Gesicht. Der Tierpark Bern gibt seinen Besuchern nun eine Möglichkeit des näheren Kennenlernens.
In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sollen Familien entlastet werden. Die Prämienverbilligung für Kinder soll dazu erhöht und die Prämien für junge Erwachsene von 19 bis 25 Jahren gesenkt werden.
In einer Stellungnahme begrüsst der Bundesrat entsprechende Vorschläge der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates.
In Zukunft sollen die Zivilstandbehörden bei einer vertraulichen Geburt in Spitälern auf eine automatische Mitteilung an die Einwohnerbehörden verzichten. Der Bundesrat erachtet diese und andere Optimierungen in einem am Mittwoch verabschiedeten Bericht zuhanden des Parlaments als nützlich. So könnte die Vertraulichkeit der Personalien der Mutter gewahrt werden.
Babyfenster sollen als ein Element im Zusammenspiel verschiedener Möglichkeiten nicht verboten werden. Der Bericht stellt zudem fest, dass die Kantone ihren Aufgaben im Bereich Beratung von Schwangeren und Müttern in Not nachkommen.
Die Kinderhilfe „Terre des hommes“ ist seit mehr als 30 Jahren in Haiti im Einsatz. Jetzt leistet die Organisation Nothilfe für schutzbedürftige, vom Hurrikan betroffene Kinder. Sie verteilt dringend benötigte Hilfsgüter und denkt bereits an die längerfristige Zukunft betroffener Kinder.
Die langjährige Erfahrung von Tdh in Haiti stellt sich in diesen Tagen als besondere Stärke heraus. Direkt nach dem Hurrikan wurden Hilfsgüter an einhundert dem Kinderhilfswerk bekannte Familien
geliefert.
Eine zügige Integration von vorläufig aufgenommenen Personen ist auch im Interesse der Schweiz, da diese einen anerkannten Schutzbedarf haben und erfahrungsgemäss langfristig in der Schweiz bleiben. Dazu beitragen können eine Verbesserung des Aufenthaltsstatus dieser Personen und eine begriffliche Befreiung der „Vorläufigkeit“. Der Bericht des Bundesrates wird daher von der SFH als nützlicher erster Schritt begrüsst.
Alle Schutzbedürftigen in der Schweiz brauchen einen gleichberechtigten Zugang zu ihren grundlegenden Rechten. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie Selbständigkeit erlangen können. Und nur damit gewähren wir schutzbedürftigen Personen einen echten Schutz, ohne sie in dauerhafter Abhängigkeit von staatlichen Leistungen zu belassen.
Eine Spende von 200.000 Franken für die Soforthilfe in Haiti übergibt Coop dem Schweizerischen Roten Kreuz. Da dieses bereits vor Ort ist, ist garantiert, dass die Spende die notleidende Bevölkerung gezielt und ohne Verzögerung erreicht.
„Coop nimmt ihre soziale Verantwortung als Genossenschaft wahr. Mit der Spende über 200.000 Franken hilft Coop mit, dass die grundlegenden Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung in Haiti abgedeckt werden können“, so Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung.
Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zeigen, dass der Notfallschutz bei schweren Atomunfällen in der Schweiz nicht gewährleistet ist. Auch nach der Katastrophe in Fukushima wollte die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI alles so lassen, wie es ist. Damit ist die Sicherheit der Bevölkerung stark gefährdet, obwohl die Atomaufsicht etwas anderes behauptet. Eine Katastrophenplanung, die auf die Bedingungen schwerer Atomunfälle abgestimmt ist, gibt es nicht.
Bei der Planung des Bevölkerungsschutzes in der Umgebung der Atomkraftwerke seien „neu (...) auch Szenarien berücksichtigt, welche die radiologische Freisetzung von Fukushima überschreiten“, schreibt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI auf seiner Webpage. Das ist falsch.
Alternde AKW in der Schweiz stellen ein Risiko für Mensch, Natur und Wirtschaft dar. Diesem muss etwas entgegengesetzt werden. Der WWF Schweiz unterstützt daher die Initiative für einen geordneten Atomausstieg. Sie definiert für Atomreaktoren eine maximale Betriebsdauer von 45 Jahren, mit der die Energiestrategie 2050 ergänzt wird.
Mit der Energiestrategie 2050 wurde das Neubauverbot für AKW besiegelt. Die Atomausstiegsinitiative ergänzt die Energiestrategie 2050 um die Forderung einer maximalen Laufzeit der Atomreaktoren von 45 Jahren. Denn die Schweizer AKW sind technisch für eine Betriebsdauer von 40 Jahren ausgelegt. Danach steigt das Störfallrisiko stark an, es werden Investitionen in die Sicherheit nötig.
Der menschliche Darm ist als komplexes Ökosystem zu verstehen, das von zahllosen Bakterien besiedelt wird. Diese helfen dabei, dass die Nahrung, die wir zu uns nehmen, verdaut werden kann.
In Zusammenarbeit mit der IBBL (Integrated BioBank of Luxembourg), dem Centre Hospitalier de Luxembourg und dem Centre Hospitalier Emile Mayrisch ist es Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg gelungen dieses Ökosystem – das Mikrobiom des Darms - noch genauer unter die Lupe zu nehmen:
António Guterres wurde am 13. Oktober 2016 per Akklamation zum neuen Generalsekretär der UNO gewählt. Dazu gratuliert ihm die Schweiz als Gaststaat des europäischen UNO-Sitzes mit der Zusicherung ihrer Unterstützung bei der Wahrnehmung seiner künftigen Aufgaben.
Die Schweiz begrüsst die Wahl von António Guterres. Der neunte Generalsekretär in der Geschichte der UNO wird sein Amt am 1. Januar 2017 antreten. Der Portugiese António Guterres bringt grosse Erfahrung als Staatsmann und im UNO-Bereich mit. Von 2005 bis 2015 leitete er mit viel Erfolg das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR).
Nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel gegen Red Bull Salzburg hat der SCB sich mit einem 3:3 für die Achtelfinals der Champions Hockey League qualifiziert. Das Team von Kari Jalonen trifft in den Achtelfinals auf das finnische Team JYP Jyväskylä.
Für die Salzburger stellte sich die Ausgangslage vor dem Rückspiel wenig erfolgversprechend dar. Dennoch bestand die Chance, dass sich die Situation in der mit 13‘696 Zuschauern gut besuchten PostFinance-Arena rasch hätte ändern können. Denn bereits in der 2. Minute bekam Red Bull eine erste Überzahlgelegenheit, die der SCB jedoch ohne grössere Probleme überstand. Dafür verschlechterte sich die Perspektive für die Österreicher vier Minuten später aus "eigenem Antrieb" praktisch ins Aussichtslose.
Zurzeit erleben wir einen regelrechten Boom an gesundheitsfördernden Kursen in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Doch mit dem Angebot wächst die Orientierungsunsicherheit. Der fitindex, ein Internetverzeichnis, das am 1. Oktober startete, kann hier helfen.
Was bedeutet eigentlich „Thai Bo“? Was macht eine Kursleiterin, die Unterricht in Autogenem Training erteilt? Und woher stammt Zumba? Jeder, der sich online über Methoden der Gesundheitsförderung informieren möchte, ist beim fitindex an der richtigen Adresse. Im fitindex werden nicht nur viele altbekannte und auch neue Methoden aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung vorgestellt und detailliert beschrieben.
Für die Nothilfe nach dem verheerenden Hurrikan Matthew setzt das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) in Haiti vorerst eine Million Franken ein. Es konzentriert sich dabei auf die Prävention von Cholera, die Verteilung von Hilfsgütern und die logistische Unterstützung der internationalen Rotkreuz-Hilfe.
Ein Viertel der Mittel, rund 250'000 Franken, setzt das SRK als Soforthilfe in der Region Léogâne ein, wo es seit dem schweren Erdbeben 2010 permanent präsent ist. Mit vorerst 750'000 Franken unterstützt das SRK die internationale Rotkreuz-Hilfe.
Mit dem Beginn des Herbstes empfiehlt das BAG der Bevölkerung sich in den nächsten Wochen gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen. Dadurch schützt man nicht nur sich selbst, sondern trägt auch zum Schutz anderer bei. Am 11. November – Nationaler Grippeimpftag – kann man sich zu einem ermässigten Preis in zahlreichen Arztpraxen und Apotheken impfen lassen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.
Die Grippe führt in der Schweiz jedes Jahr zu Tausenden von Hospitalisierungen und Hunderten von Todesfällen. Die Impfung wird daher einerseits für Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko ab dem Alter von sechs Monaten empfohlen. Dazu gehören frühgeborene Kinder unter zwei Jahren, Schwangere, Personen ab 65 Jahren, Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen sowie Personen mit chronischen Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen.
Die neue Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei von Tier im Recht (TIR) soll darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte noch immer nicht konsequent genug verfolgt und bestraft werden.
Denn auch in der Schweiz kommt Tieren nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Die Kampagne wurde von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz lanciert.
Warum das Referendum gegen das ruinöse Energiegesetz? Die Revision des Energiegesetzes dient als Speerspitze einer staatlichen Einflussnahme im Energiebereich, welche historisch gesehen einmalig ist.
Keine Vorlage hat bislang jemals zum Ziel gehabt, die Lebensweise der Bevölkerung so stark zu beeinflussen, wie dies in der Energiestrategie 2050 mit seinen Massnahmenpaketen der Fall ist.
Im Oktober fegte der Wirbelsturm „Matthew“ mit Windgeschwindigkeiten bis zu 230 Stundekilometern über Haiti.
Weite Teile Haitis wurden dabei verwüstet und die Lebensgrundlagen der Menschen wie Häuser, Infrastruktur, Ernten, Viehbestände und Wälder zerstört.
Grundlage für einen erweiterten Schutz der europäischen Aussengrenzen, der durch Frontex und nationale Grenzschutzbehörden gewährleistet werden soll, bildet die EU-Verordnung über die neue europäische Grenz- und Küstenwache. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zu ihrer Übernahme und Umsetzung nun eröffnet.
Im vergangenen Jahr war die EU mit schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen, die zwischen Januar und November 2015 die Grenzen illegal überschritten haben, an ihren Aussengrenzen einem aussergewöhnlichen Migrationsdruck ausgesetzt.
Die meisten Fussballer, die den Golden Foot Hublot gewannen, kommen aus Brasilien und Italien. Bei der 14. Verleihung wurde nun wieder ein Italiener geehrt: Gianluigi Buffon, dessen Fussabdrücke fortan in Bronze festgehalten sind. Die Fans wählten diesmal nicht nur einen Spieler, den viele für den besten Torwart der Welt halten, sondern auch einen, der seinem Verein in Treue verbunden ist. Buffon löst Eto’o, den Preisträger des Jahres 2015, ab.
“Today I am honored, proud and emotional to receive this great distinction, the Golden Foot Hublot Award, that I hope I have won on merit. What I am leaving here today, are not the handprints of my ten fingers, but a trace of what I am, of what I have done, and of what I still need to do.”
Am 13. Oktober ist Tag des Sehens. Aus diesem Anlass rufen das Schweizerische Rote Kreuz und die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO die Bevölkerung dazu auf, ausgedientes Zahngold und Schmuck zu spenden. Aus dem Erlös des recycelten Schmucks wird Menschen in armen Ländern Augenlicht geschenkt.
Wohin mit alten Füllungen und Brücken aus Gold, die ersetzt werden müssen? Spenden! Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) sammelt gemeinsam mit der SSO seit vielen Jahren Zahngold. Alle SSO-Zahnärztinnen und Zahnärzte verfügen über spezielle Briefumschläge, in welchen sie das Zahngold mit dem Einverständnis der Patientinnen und Patienten dem SRK ohne grossen Aufwand zusenden können.
Ein überparteiliches Komitee startete am 11. Oktober mit der Sammlung von Unterschriften gegen das „ruinöse“ Energiegesetz.
Eine kurze Stellungnahme des Komitees zu den Gründen finden Sie nachfolgend im Wortlaut.
Ein Signal setzen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Rohstoffe, damit die Lebensgrundlagen des Planeten Erde erhalten bleiben, auch für zukünftige Generationen: Das ist ein zentrales Ziel, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit der Verleihung ihres Deutschen Umweltpreises 2016 erreichen will.
"Repräsentative Forschungen zeigen, dass wir die Erde schon jetzt über ihre Belastungsgrenzen hinweg strapazieren", mahnte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann.