Der sonnige Sonntag, 22. Februar 2026, vermittelte vielerorts ein freundliches Bild. Doch die Lawinensituation in den Alpen bleibt angespannt.
Bereits am Morgen hatte SchneeToni in einem Live-Stream für Polizei.news eindringlich darauf hingewiesen, dass insbesondere der Sonntag und der Montag zu den heikelsten Tagen dieser Phase zählen.
Die Telefonbetrugswelle im Thurgau hält unvermindert an.
Seit Anfang Jahr zählen wir neun Geschädigte im Alter zwischen 54 und 90 Jahren, sie haben insgesamt eine knappe Viertelmillion Franken verloren.
Direkt von der Schwägalp am Fuss des Säntis meldete sich am 22.02.2026 Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri in einer Live-Fahrt zur aktuellen Lawinensituation.
Bei milden Temperaturen und zunehmend sonnigem Wetter steigt die Gefahr im Gelände deutlich an.
Antonio Spitaleri, besser bekannt als SchneeToni, ist heute für Polizei.news nach Lech am Arlberg gefahren, um die aktuelle Schnee- und Lawinensituation zu dokumentieren.
Lech am Arlberg liegt im österreichischen Bundesland Vorarlberg, auf etwa 1'400 Metern Höhe, nur wenige Kilometer von St. Anton und St. Christoph entfernt.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Umfahrung Süd in Chur ist ein Personenwagen ausserorts mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst worden.
Der 22-jährige Lenker überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 79 km/h.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen.
Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Prävention zur Strassensicherheit darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Unfälle ist, die teilweise schwere oder sogar tödliche Folgen haben.
Die Fahrzeuglenkenden werden erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der anderen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.
Die Fasnachtsanlässe im Kanton Nidwalden begannen am Freitag, 7. Februar 2026, mit dem «Guggenüberfall» in Stans und endeten am Dienstag, 17. Februar 2026, mit der «Uislumpätä» in Buochs und Dallenwil.
Die Kantonspolizei Nidwalden begleitete die gesamte Fasnachtszeit mit zusätzlichen Polizeikräften und zieht eine positive Bilanz.
Aufgemotzt & laut? Rücksicht zählt.
Klar klingt dein Fahrzeug gut, aber das ist noch lange kein Freipass, um besonders in den Abendstunden unnötig Lärm zu verursachen.
Hunde mögen keine Fasnacht!
Jedes Jahr muss festgestellt werden, dass Hunde, ob gross oder klein, an den Cortège (für Nicht-Basler: Umzug) mitgebracht werden.
Vergangene Woche führten wir gemeinsam mit Polizeikorps aus Bern, Basel-Stadt, Aargau und Solothurn gezielte Verkehrskontrollen durch.
Im Fokus standen Lastwagen und andere schwere Motorfahrzeuge – insbesondere Gewicht und Ladungssicherung, aber auch Ausweisdokumente oder Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Die Kantonspolizei St.Gallen kündigt für das kommende Wochenende erneut Einsätze mit semistationären Geschwindigkeitsmessanlagen an.
Ziel der Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit im ganzen Kantonsgebiet zu erhöhen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verhindern.
Am Mittwoch, 18. Februar 2026, war SchneeToni erneut live unterwegs – diesmal auf der Strecke von Linthal zum Urnerboden. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: massive Schneemengen, zunehmend instabile Hänge und eine Lawinensituation, die weiterhin als kritisch einzustufen ist.
Polizei.news nutzt die aktuelle Lage, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, Wintersportler zu sensibilisieren und konkrete Verhaltenstipps für den Ernstfall zu geben. Denn in weiten Teilen der Alpen herrscht weiterhin erhebliche bis grosse Lawinengefahr.
Mit einer frei erfundenen Geschichte und vorgetäuschten Geldüberweisungen hat die Täterschaft vorwiegend junge Personen dazu bewogen, an einen Bankomaten Bargeld abzuheben und ihnen zu übergeben.
Dank intensiven Ermittlungen konnten vor wenigen Tagen zwei Tatverdächtige festgenommen werden.
Ein neues Smartphone für wenige Franken oder ein Haushaltsgerät fast geschenkt – tausende Menschen in der Schweiz werden jedes Jahr Opfer von Betrug bei vermeintlichen Schnäppchen im Internet.
Die Zentralschweizer Polizeikorps lancieren deshalb erneut die Kampagne „Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug“.
Die Gemeinde informiert die Bevölkerung der Gemeinde Stettfurt über den aktuellen Stand der Wasserversorgung sowie neue Anordnungen.
Für Teile des Gemeindegebiets gelten weiterhin Einschränkungen beim Trinkwasser.
Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen wird bei uns grossgeschrieben.
Deshalb trainieren wir regelmässig unterschiedliche Szenarien gemeinsam.
Aktuell stellen wir im Kantonsgebiet eine Zunahme von Diebstählen aus Fahrzeugen fest.
Die Kantonspolizei Obwalden ruft die Bevölkerung zu erhöhter Aufmerksamkeit und konsequenten Schutzmassnahmen auf.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
Im Kanton Bern verzeichnet die Kantonspolizei Bern seit letzter Woche deutlich mehr Meldungen zu betrügerischen Telefonanrufen.
In zwei Fällen erbeutete die unbekannte Täterschaft insgesamt 188’000 Franken.
Die Fachstelle Gesellschaft lädt am Mittwoch, 18. März 2026, um 18.30 Uhr im Soldenhoffsaal (Gerichtshausstrasse 25, 8750 Glarus) zu einem öffentlichen Referat der Soziologin Dr. Lea Stahel ein.
Im Mittelpunkt steht das Thema "Hate Speech".
Der Liechtensteinische Lawinendienst hat die Lawinensituation in Malbun und Steg am Dienstagmorgen, 17. Februar 2026, beurteilt.
Die Lawinengefahrenstufe 4 (gross), die vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos (SLF) ausgerufen wurde, gilt auch für Liechtenstein.
Die Kantonspolizei Bern hat am vergangenen Dienstag in der Region Bern gezielte Verkehrskontrollen zur Prävention von Einbruchsdelikten durchgeführt.
Insgesamt wurden fünf Fahrzeuglenkende angezeigt und 12 Ordnungsbussen ausgestellt.
Aufgrund der starken Unwetter und der heftigen Winde sowie der angekündigten Niederschläge hat die Gemeinde Orsières einen Evakuationsbefehl für mehrere Gebiete in La Fouly (VS) erlassen.
Betroffen sind Gebäude in den blauen und roten Lawinengefahrenzonen auf dem Plateau de l’A Neuvaz, der Weiler Le Clou/Les Granges sowie das Dorf Ferret.
In Glarus schneit es beim Livestream von Polizei.news zunächst nur leicht. Bei Temperaturen um 0 bis 1 Grad bleiben die Strassen am Sonntagmorgen gut befahrbar.
Doch die ruhige Kulisse täuscht: SchneeTonis Live-Fahrt steht ganz im Zeichen einer Lawinengefahr, die im Alpenraum bereits mehrere Todesopfer gefordert hat.
Das fasnächtliche Treiben hat den ganzen Kanton im Griff – und das bei idealem Wetter.
Doch aufgepasst: Auch Langfinger nutzen die Gunst der Stunde, um unbemerkt potenziellen Opfern in die Tasche zu greifen.
Am Samstagabend (14.2.2026) sind im Bereich eines Fussgängerstreifens in Hombrechtikon zwei Passanten von einem Auto angefahren worden.
Die beiden Fussgänger mussten mit mittel respektive schweren Verletzungen in Spitäler gebracht werden.
Über den Hängen von Courmayeur kreist ein Helikopter. Unter ihm hängt eine Sprengladung. Sekunden später reisst eine Explosion die Stille auf – und eine gewaltige Schneemasse setzt sich kontrolliert in Bewegung.
Genau diesen Moment halten Polizei.news und Markenbotschafter SchneeToni live fest. Was spektakulär aussieht, ist gezielte Präventionsarbeit.
Achtung Lebensgefahr auf geschlossenen Skipisten!
Immer wieder begeben sich Skitourengänger und Schneeschuhläufer nachts auf die Skipisten – und bringen sich damit in grosse Gefahr.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni meldet sich auch am Freitagmorgen (13.02.2026) aus dem italienischen Courmayeur.
Über ihm: tiefblauer Himmel. Vor ihm: das gewaltige Mont-Blanc-Massiv mit fast 4’800 Metern Höhe. Eigentlich ein Postkartenmotiv, doch genau diese Kulisse steht in starkem Kontrast zur aktuellen Lage. Denn trotz des Traumwetters bleibt die Lawinengefahr hoch. Das sonnige Intermezzo ist lediglich eine kurze Verschnaufpause. Für die kommenden Tage sind weitere Schneefälle angekündigt. Die Lawinenlage bleibt also angespannt.
Die Polizei macht auf laufende Betrugsfälle im Zusammenhang mit angeblichen Werbeflächen in Zeitschriften aufmerksam, insbesondere im Namen des Zivilschutzes.
Derzeit sind Betrüger aktiv, die mit fingierten Inserateangeboten Geld und Daten erschleichen wollen.
Am Freitagmorgen ist es in Wynigen zu einem Einbruch in eine Garage gekommen.
Zwei mutmassliche Täter konnten in flagranti erwischt und angehalten werden.
Am Donnerstagabend setzte in Courmayeur ab den Abendstunden, teils ab etwa 20 Uhr, erneut intensiver Schneefall ein.
Bis in die Nacht hinein fielen weitere Schneemengen, die die ohnehin angespannte Situation im Mont-Blanc-Gebiet zusätzlich verschärften.
In den vergangenen Tagen sind bei der Zuger Polizei vermehrt Meldungen zu einer Person eingegangen, die in Steinhausen von Tür zu Tür unterwegs war.
Dabei soll sie angegeben haben, im Zusammenhang mit Gesundheitsbefragungen tätig zu sein und im Auftrag der Gemeinde zu handeln.
Sensibilisierungskampagne: "High-Voltage – Achtung Stromschlag"
In den vergangenen Wochen kam es in der Schweiz zu drei tragischen Unfällen bei denen Jugendliche beim Klettern auf Zugwaggons und Train-Surfen tödliche Stromschläge erlitten.
Unser Pätty durfte gestern gemeinsam mit Bilby den Umzug im Gundeli anführen!
Mit Stolz waren wir dabei und haben dafür gesorgt, dass die Kinder sicher durch die Stadt laufen konnten.
Die Lawinensituation im Mont-Blanc-Gebiet verschärft sich spürbar.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri befindet sich derzeit im italienischen Courmayeur – nur wenige Hundert Meter von einem frischen Lawinenabgang entfernt.
Der Start in die Fasnacht 2026 am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern insgesamt positiv verlaufen.
Die zahlreichen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen ruhig, friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Seit einigen Tagen werden Geschäfte und Betriebe im Kanton Jura Opfer von Telefonbetrügereien.
Betrüger geben sich als Mitarbeiter der Stadtverwaltung aus und bieten an, Anzeigen in vermeintlichen städtischen Postsendungen zu überhöhten Preisen zu veröffentlichen.
Die Kantonspolizei Bern verzeichnet seit letzter Woche eine starke Zunahme von Meldungen über betrügerische Telefonanrufe im ganzen Kanton Bern.
In zwei Fällen gelang es der unbekannten Täterschaft, einen Betrag von insgesamt CHF 188'000 zu erbeuten. Die Polizei gibt Präventionstipps.