Achtung Lebensgefahr auf geschlossenen Skipisten!
Immer wieder begeben sich Skitourengänger und Schneeschuhläufer nachts auf die Skipisten – und bringen sich damit in grosse Gefahr.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich heute kurz vor 14:00 Uhr in Airolo zwischen Pizzo Centrale und Pizzo Prevat ein tödlicher Bergunfall ereignet hat.
Ersten Berichten zufolge wurden drei Skitourengeher aus noch ungeklärten Gründen von einer Lawine erfasst.
Bezüglich des Fundes der Leichen einer Frau und eines Mannes in einem Haus in der Via Nos in Gnosca geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass die Frau – nach ersten Erkenntnissen und unter noch zu ermittelnden Umständen – zuerst verstarb.
Es handelt sich um eine 47-jährige Schweizerin mit Wohnsitz in Bellinzona.
Am Freitagmorgen (13.12.2026) ist ein Autofahrer im Westen der Stadt von der Strasse abgekommen und mit einer Signaltafel, mehreren Absperrpfosten und Bäumen kollidiert.
Der 29-Jährige blieb unverletzt.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist.
Diese haben teilweise schwere oder sogar tödliche Folgen.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni meldet sich auch am Freitagmorgen (13.02.2026) aus dem italienischen Courmayeur.
Über ihm: tiefblauer Himmel. Vor ihm: das gewaltige Mont-Blanc-Massiv mit fast 4’800 Metern Höhe. Eigentlich ein Postkartenmotiv, doch genau diese Kulisse steht in starkem Kontrast zur aktuellen Lage. Denn trotz des Traumwetters bleibt die Lawinengefahr hoch. Das sonnige Intermezzo ist lediglich eine kurze Verschnaufpause. Für die kommenden Tage sind weitere Schneefälle angekündigt. Die Lawinenlage bleibt also angespannt.
Am Freitagmorgen ist es in Reiden, Ortsteil Mehlsecken, zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Beide Fahrzeuglenkenden wurden durch den Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Die Luzerner Polizei hat gestern Nachmittag eine mutmassliche Taschendiebin festgenommen.
Sie soll zuvor am Nationalquai einer Frau das Portemonnaie aus dem Rucksack entwendet haben.
Die Polizei macht auf laufende Betrugsfälle im Zusammenhang mit angeblichen Werbeflächen in Zeitschriften aufmerksam, insbesondere im Namen des Zivilschutzes.
Derzeit sind Betrüger aktiv, die mit fingierten Inserateangeboten Geld und Daten erschleichen wollen.
lpfl – Am Donnerstag (12.02.2026) ereignete sich auf der "Bergstrasse" in Triesen eine Streifkollision zwischen zwei Personenwagen.
Die Landespolizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Nachdem in der Gemeinde Zell diverse Schmuckgegenstände aufgefunden wurden, suchte die Luzerner Polizei deren Besitzer.
Inzwischen haben sich die Besitzer gemeldet und der Schmuck konnte übergeben werden.
Am Freitagmorgen ist es in Wynigen zu einem Einbruch in eine Garage gekommen.
Zwei mutmassliche Täter konnten in flagranti erwischt und angehalten werden.
Nach einem Überholmanöver ist am Freitagmorgen (13.02.2026) in Bassersdorf ein Personenwagen von der Fahrbahn abgekommen und verunfallt.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich heute kurz vor 11:00 Uhr in Grancia, Via alla Roggia, ein Unfall ereignet hat.
Laut ersten Ermittlungen war ein 60-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien mit dem Anbringen einer Schalung beschäftigt und stürzte aus noch ungeklärten Gründen.
Am Bahnhof Grenchen Nord ist am Sonntag, 8. Februar 2026, ein Rentner von einem vorerst unbekannten Mann auf das Gleisbett gestossen worden, worauf dieser von einem einfahrenden Zug erfasst und schwer verletzt wurde.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben unmittelbar nach dem Ereignis umfangreiche Ermittlungen aufgenommen, die in der Zwischenzeit zur Anhaltung eines tatverdächtigen Mannes geführt haben.
Am Donnerstagabend setzte in Courmayeur ab den Abendstunden, teils ab etwa 20 Uhr, erneut intensiver Schneefall ein.
Bis in die Nacht hinein fielen weitere Schneemengen, die die ohnehin angespannte Situation im Mont-Blanc-Gebiet zusätzlich verschärften.
Am frühen Donnerstagabend (12.02.2026) übersah ein Autofahrer eine Passantin auf einem Fussgängerstreifen in der Stadt Schaffhausen.
In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Auto und der Fussgängerin.
Am Flughafen Zürich finden regelmässig Bau- und Unterhaltsarbeiten statt.
Aufgrund des laufenden Flugbetriebs müssen auch 2026 gewisse Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden.
Am Freitag, um 02:10 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ein Auto auf der Rorschacherstrasse in Rheineck.
Das Auto hatte die Patrouille zuvor gekreuzt und sich nach dem Wenden des Polizeiautos zu verstecken versucht.
Am Donnerstagabend, um 23:45 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der St.Gallerstrasse in Sargans einen 29-jährigen Autofahrer.
Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Freitag, kurz nach 03:50 Uhr, wurde die Kantonspolizei St.Gallen zu einem Verkehrsunfall auf der Holzwiesstrasse in Jona gerufen.
Ein 31-jähriger Autofahrer war mit seinem Auto gegen eine Leitplanke geprallt.
Am Donnerstagabend, kurz nach 23:20 Uhr, wurde die Kantonspolizei St.Gallen zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Autobahneinfahrt Wil in Richtung St.Gallen gerufen.
Ein 25-jähriger Autofahrer war mit seinem Auto beim Befahren der Autobahnausfahrt aus Richtung Zürich von der Fahrbahn abgekommen.
Am Donnerstagmorgen, kurz nach 10:20 Uhr, wurde der Kantonspolizei St.Gallen ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der Churerstrasse in Buchs gemeldet.
Dabei war das Auto einer 75-jährigen Frau auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen einen Lastwagen geprallt.
Im Zeitraum zwischen Mittwoch und Freitag (13.02.2026) sind unbekannte Täterschaften in mehrere Firmen in Uznach eingebrochen.
In der Stadt St.Gallen wurde in eine Doppelhaushälfte, einen Gastrobetrieb und ein Gemeinschaftslokal eingebrochen.
Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass nach einem Notruf, der kurz vor 3:00 Uhr morgens bei der Notrufzentrale (CECAL) einging, die Leichen einer Frau und eines Mannes in einem Haus in der Via Nos in Gnosca gefunden wurden.
Nach den bisherigen Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen.
In den vergangenen Tagen sind bei der Zuger Polizei vermehrt Meldungen zu einer Person eingegangen, die in Steinhausen von Tür zu Tür unterwegs war.
Dabei soll sie angegeben haben, im Zusammenhang mit Gesundheitsbefragungen tätig zu sein und im Auftrag der Gemeinde zu handeln.
Früh übt sich, wer einmal Polizist werden will.
Geniesst die fünfte Jahreszeit in vollen Zügen, achtet aufeinander und kommt sicher durch die närrischen Tage.
Sensibilisierungskampagne: "High-Voltage – Achtung Stromschlag"
In den vergangenen Wochen kam es in der Schweiz zu drei tragischen Unfällen bei denen Jugendliche beim Klettern auf Zugwaggons und Train-Surfen tödliche Stromschläge erlitten.
Unser Pätty durfte gestern gemeinsam mit Bilby den Umzug im Gundeli anführen!
Mit Stolz waren wir dabei und haben dafür gesorgt, dass die Kinder sicher durch die Stadt laufen konnten.
Die Lawinensituation im Mont-Blanc-Gebiet verschärft sich spürbar.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri befindet sich derzeit im italienischen Courmayeur – nur wenige Hundert Meter von einem frischen Lawinenabgang entfernt.
"Die Polizei, dein Freund und Helfer": In Courmayeur (IT) im Aostatal zeigen Einsatzkräfte heute eindrücklich, was dieser Leitspruch im winterlichen Alltag bedeutet.
Während dichter Schneefall die Sicht einschränkt und die Fahrbahn stark verschneit ist, haben Polizisten den Verkehr angehalten und gemeinsam einen Wagen angeschoben, der im Schnee stecken geblieben ist, damit der Lenker seine Fahrt sicher fortsetzen kann.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Zusammenhang mit mehreren Angriffen auf Männer nach intensiven Ermittlungen sechs Tatverdächtige verhaftet.
Sie wurden der Jugendanwaltschaft beziehungsweise der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Der Start in die Fasnacht 2026 am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern insgesamt positiv verlaufen.
Die zahlreichen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen ruhig, friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.
UPDATE: Die Sprengung konnte in der Zwischenzeit durchgeführt werden. Zurzeit laufen die letzten Räumungsarbeiten.
Die Strasse kann im Verlauf des heutigen Abends wieder freigegeben werden.
Anfang Februar ist in Pieterlen ein Auto mit Hilfe eines Radargerätes mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Lenker konnte ermittelt und angehalten werden.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, zeigt am frühen Donnerstagmorgen, 12. Februar 2026, aus Courmayeur im italienischen Aostatal eindrücklich, wie massiv der Winter am Mont Blanc und in den angrenzenden Walliser Alpen zurückgekehrt ist.
Er berichtet live von grossen Neuschneemengen, hoher Lawinengefahr und einem bemerkenswert gut funktionierendem Winterdienst.
Am Mittwochabend, kurz nach 20.00 Uhr, verübte eine bislang unbekannte Täterschaft an der Hauptstrasse in Augst BL einen Raub auf eine Frau.
Das Opfer wurde dabei leicht verletzt.
Der Seelisbergtunnel wird täglich von zahlreichen Verkehrsteilnehmenden genutzt. Die meisten Durchfahrten verlaufen ohne besondere Vorkommnisse. Dennoch gehört der Evakuierungsfall zu den Szenarien, auf die Betreiber, Einsatzkräfte und Infrastruktur vorbereitet sein müssen. Auch wenn eine Evakuierung selten notwendig wird, ist sie fester Bestandteil moderner Tunnelsicherheitskonzepte. Der geschlossene Raum, eingeschränkte Sichtverhältnisse und begrenzte Bewegungsmöglichkeiten verlangen klar definierte Abläufe. Technische Einrichtungen, bauliche Massnahmen und organisatorische Prozesse greifen ineinander und ermöglichen eine kontrollierte Reaktion im Ereignisfall.
Wissenswertes zum richtigen Verhalten, zu den Abläufen und zur vorhandenen Sicherheitsinfrastruktur zeigt der folgende Artikel.
Sachbeschädigungen an Schulhäusern: Anzeige gegen Unbekannt eingereicht
Nach wiederholten und teils erheblichen Sachbeschädigungen an Schulhäusern in Glarus Nord hat die Gemeinde beschlossen, den jüngsten Vorfall beim Schulhaus Linth-Escher zur Anzeige gegen Unbekannt zu bringen.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat die Strafuntersuchung im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom Mai 2024 in Männedorf abgeschlossen.
Sie qualifiziert das Tötungsdelikt als Mord und beantragt dem zuständigen Bezirksgericht Meilen eine freiheitsentziehende therapeutische Massnahme für eine schuldunfähige Person.