Gewalt

Zürich: Neue Kampagne für Forensic Nurses – Hilfe für Gewaltopfer rund um die Uhr

Der Kanton Zürich startet eine Sensibilisierungskampagne zum Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses. Die Kampagne macht auf das niederschwellige Unterstützungsangebot für Betroffene von sexueller oder häuslicher Gewalt, deren Umfeld und medizinische Fachpersonen aufmerksam. Der Fokus liegt auf der professionellen Spurensicherung, die auch ohne Strafanzeige bei der Polizei möglich ist.

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Bern BE: Vierköpfige Täterschaft flüchtet nach Gewalttat – Polizei sucht Zeugen

In der Nacht auf Freitag ist es in Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Eine Person wurde dabei verletzt. Die Täterschaft flüchtete anschliessend zu Fuss. Die Kantonspolizei Bern sucht in diesem Zusammenhang Zeuginnen und Zeugen.

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Basel BS: Knallkörper im Stadion und Fan-Angriffe nach FCB-Spiel

Am Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, kam es im Anschluss an das Fussballspiel zwischen dem FC Basel und Aston Villa zu einem Vorfall mit einem Knallkörper und gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Basler Innenstadt. Am Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, kam es im Anschluss an das Fussballspiel zwischen dem FC Basel und Aston Villa zu einem Vorfall mit einem Knallkörper und gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Basler Innenstadt.

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Bern BE: Fanmarsch vor YB-Spiel eskaliert kurzzeitig – Polizei setzt Gummischrot ein

Am Donnerstagabend fand das Europa League Spiel zwischen dem BSC Young Boys und Lille OSC im Stadion Wankdorf in Bern statt. Anlässlich des Fanmarschs der Gästefans mussten kurzzeitig Mittel eingesetzt werden. Bis 22.45 Uhr sind keine weiteren grösseren Zwischenfälle bekannt.

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Kanton St.Gallen: Polizei rückt täglich fünfmal wegen häuslicher Gewalt aus

Die Aktionstage "16 Tage gegen Gewalt" erinnern daran, dass Gewalt nicht erst dann beginnt, wenn sie sichtbar wird. Häusliche Gewalt bleibt oft im Verborgenen und betrifft weit mehr Menschen, als Statistiken erfassen.

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Stadt Zürich ZH: Stadt unterstützt Frauenhaus und Mädchenhaus mit je 45'000 Franken

Das Sozialdepartement der Stadt Zürich unterstützt die Stiftung Frauenhaus Zürich und den Verein Mädchenhaus Zürich im Kampf gegen häusliche Gewalt: Für die Jahre 2025–2027 erhalten die beiden Trägerschaften je 45'000 Franken, um ihre Schutzangebote mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit bekannter zu machen.

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Kanton Zürich ZH: Gewalt im Alter betrifft auch Pflegende – Kapo ruft zu früher Hilfe auf

„Seit meine Frau an Demenz erkrankt ist, haben sich ihr Verhalten und ihre Stimmung stark verändert. Immer häufiger wird sie plötzlich wütend, beschimpft mich oder schlägt nach mir – ich will ihr doch nur helfen.

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Yverdon-les-Bains VD: Gewaltsamer Einbruch – gefesselte Seniorin (95) löst Notruf aus

Am Mittwoch, 3. Dezember, haben die Ordnungskräfte drei Personen festgenommen, die im Verdacht stehen, in Yverdon-les-Bains einen gewaltsamen Einbruch begangen zu haben. Ein Teil der Beute wurde in ihrem Fahrzeug gefunden. Die mutmasslichen Täter wurden inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.

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Kanton St.Gallen: 1'863 Einsätze im häuslichen Bereich – Kinder mittendrin statt geschützt

Tag 13 – 1’334 Minderjährige waren 2024 bei insgesamt 1'863 Interventionen im häuslichen Bereich beteiligt. Diese Zahl zeigt eindrücklich, wie häufig Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt eine Rolle spielen.

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St.Gallen: Gewalt erkennen, bevor sie eskaliert – Kapo setzt auf Prävention

212 Gefährdungsüberprüfungen wurden im Jahr 2024 von der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt. Sogenannte "Gefährdungsüberprüfungen" sind Teil des Gewaltschutzes der Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen. Die Abteilung ist im proaktiven und präventiven Gewaltschutz tätig und verfolgt das Ziel, schwere Gewalt möglichst zu verhindern.

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Oberbüren SG: Brutale Auseinandersetzung mit fünf Beteiligten – Frau (42) schwer verletzt

Am Donnerstag (04.12.2025), kurz nach 22 Uhr, ist es in einer Wohnung in Oberbüren zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt. Zwei Personen wurden festgenommen.

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Kanton St.Gallen: Nur 10–22 % der Opfer häuslicher Gewalt wenden sich an die Polizei

Laut dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau (EBG) zeigen Opferbefragungen, dass nur 10 bis 22 % der Betroffenen von häuslicher Gewalt sich an die Polizei wenden. Erst dadurch werden sie statistisch erfasst.

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Kanton St. Gallen: Kampagne gegen Gewalt macht auf erste Warnzeichen aufmerksam

Wir reden nicht genug darüber, wo Gewalt beginnt. Die Kampagne #gleichstellungverhindertgewalt will das ändern und macht auf frühe Warnzeichen von Gewalt aufmerksam.

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Winterthur ZH: Raub vor Manor – Mann nach Messerangriff verletzt ins Spital gebracht

Winterthur Stadt – Am Montag, 1. Dezember, kurz nach 18.30 Uhr meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er soeben vor dem Manor an der Bankstrasse von einem unbekannten Mann mit einem Messer ausgeraubt wurde. Die sofort ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen an der Hand verletzten 49-jährigen Mann.

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Zürich ZH: "Ich fühlte mich nirgends mehr sicher" – Stalking macht das Leben zur Hölle

"Nach drei Jahren Beziehung habe ich mich von meinem Freund getrennt. Damit fing der Albtraum an." "Er schrieb mir wochenlang Dutzende Nachrichten. Wartete vor der Uni. Vor meiner Wohnung. Klingelte nachts Sturm. Hinterliess Briefe – mal mit Liebesschwüren, mal mit Drohungen."

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Kapo St.Gallen: Häusliche Gewalt im Fokus – Polizei rückt täglich mehrfach aus

Die Kantonspolizei St.Gallen rückt täglich rund fünf Mal wegen häuslicher Gewalt aus. Hinter jeder Meldung stehen persönliche Schicksale – Gewalt im eigenen Zuhause betrifft Menschen in allen Lebenslagen.

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Kanton St. Gallen: Fast jede zweite Straftat geschieht im häuslichen Umfeld – Polizei warnt

40 % aller polizeilich registrierten Straftaten werden im häuslichen Umfeld begangen. Das bedeutet: Fast jede zweite Straftat passiert dort, wo Menschen sich eigentlich sicher fühlen sollten – in ihrem Zuhause.

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Kapo St.Gallen: Gewalt stoppen – Polizei verweist auf Notruf, Frauenhaus und Opferhilfe

Die Kantonspolizei St.Gallen informiert über drei Wege aus der Gewalt und ruft Betroffene dazu auf, sich frühzeitig Hilfe zu holen. Viele von Gewalt betroffene Menschen melden sich erst spät oder gar nicht bei externen Anlaufstellen. Angst, Scham, emotionale Abhängigkeit oder finanzielle Sorgen halten sie oft zurück.

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Kanton St. Gallen: Polizei warnt vor frühen Anzeichen geschlechtsbezogener Gewalt

Geschlechtsbezogene Gewalt ist in der Schweiz weit verbreitet – sie beginnt oft mit Worten und Gesten. Die Kantonspolizei St. Gallen unterstützt die Kampagne #gleichstellungverhindertgewalt und macht auf Warnzeichen aufmerksam.

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St. Gallen SG: Polizei sensibilisiert – Gewalt beginnt oft schleichend und unsichtbar

Tag 2 – Zwei Augen und Ohren braucht es, um hinzuhören und hinzusehen. Ist dir bewusst, dass Gewalt nicht immer körperlich sein muss? Auch psychische und sexuelle Übergriffe zählen dazu.

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Degersheim SG: Mann attackiert Polizei mit Baseballschläger – Polizist verletzt

Am Montag (24.11.2025), kurz nach 8:15 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einer Drohung gegenüber einer Amtsperson erhalten. Die Kantonspolizei St.Gallen kontrollierte einen 36-jährigen Mann, welcher im Zuge der Kontrolle tätlich wurde und dabei einen Polizisten verletzte.

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Glarus: Kanton startet Aktionswochen gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Departement Volkswirtschaft und Inneres • Die Koordinationsstelle Häusliche Gewalt und Gewaltprävention lanciert ab dem 25. November 2025 die Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen". Mit verschiedenen Aktionen im ganzen Kanton – darunter eine barrierefreie Frauenparty am 29. November – macht die Kampagne auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam und stärkt die Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.

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Kanton Bern: Mit 280 Plakaten gegen häusliche Gewalt – 145 Gemeinden machen mit

Die Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt (BIG) führt diesen Dezember zum zweiten Mal zusammen mit zahlreichen Gemeinden die Plakatkampagne "Nein zu häuslicher Gewalt" durch. Ziel ist es, auf regionale Hilfsangebote aufmerksam zu machen und betroffene Personen sowie ihr Umfeld zu ermutigen, sich Unterstützung zu holen.

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Kanton Thurgau: Start der „16 Tage gegen Gewalt“ – Fokus auf Frauen mit Behinderungen

Im Kanton Thurgau finden vom 25. November bis am 10. Dezember 2025 anlässlich der Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt. Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, startet die nationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" und endet am 10. Dezember mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Ziel der Kampagne ist es, auf geschlechtsspezifische Gewalt und ihre Folgen aufmerksam zu machen. Das Fokusthema in diesem Jahr lautet: Geschlechtsspezifische Gewalt und Behinderungen.

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Biel BE: Zwei Festnahmen nach Raub, Messer-Attacke und Diebstahl am Bahnhofplatz

Am Dienstagabend hat die Kantonspolizei Bern im Bereich des Bahnhofs Biel zwei Männer angehalten. Sie stehen mutmasslich im Verdacht, an einer Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe sowie an einem Raub und einem Ladendiebstahl beteiligt zu sein. Die Ermittlungen sind im Gang.

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Kanton Luzern: Kampagne „Stopp Gewalt!“ ruft Bevölkerung zum Hinschauen und Handeln auf

Am 25. November 2025 lanciert der Kanton Luzern die mehrjährige Kampagne „Stopp Gewalt!“. Unter dem Motto „Schau hin, sei mutig und werde aktiv“ sensibilisiert sie besonders Drittpersonen, bei Verdacht auf häusliche Gewalt nicht wegzuschauen, sondern zu handeln.

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Stadt Basel BS: Afghane (24) und Ivorer (17) rauben Mann aus – Opfer verletzt im Spital

Am Freitag, 14. November 2025, circa 23.40 Uhr, haben zwei Unbekannte einen Mann im Unteren Rheinweg beraubt und dabei verletzt. Während einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnte die Kantonspolizei später die beiden Tatverdächtigen anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft sowie der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.

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