Verbrechen

52 minderjährige Opfer von Sexualdelikten – Österreicher (27) festgenommen

Bezirk Amstetten. Bedienstete der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Amstetten wurden am 12. Mai 2020 über einen Cybergrooming Vorfall in Kenntnis gesetzt. Dabei soll ein 27-jähriger österreichischer Staatsbürger aus dem Bezirk Amstetten mit einem 12-Jährigen via eines Messengerdienstes auf sexuelle Art und Weise in Kontakt getreten sein.

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Party aufgelöst - Widerstand gegen Einsatzkräfte geleistet

Berlin-Mitte. Polizeieinsatzkräfte lösten in der vergangenen Nacht eine Party in Gesundbrunnen auf. Gegen 0.30 Uhr stellten die Beamtinnen und Beamten auf dem Flakturm im Volkspark Humboldthain eine feiernde Gruppe von 25 Personen fest. Die Anwesenden hielten weder den erforderlichen Mindestabstand ein noch trugen sie eine Mund-Nase-Bedeckung. Während der polizeilichen Maßnahmen schlug eine 27 Jahre alte Frau einer Einsatzkraft mit der Faust gegen den Oberkörper. Bei ihrer Festnahme leistete sie erheblichen Widerstand, trat einen Beamten gegen das Bein und beleidigte die Einsatzkräfte.

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Otelfingen ZH: Eritreer (22) nach Einbruchsversuch verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (14.11.2020) in Otelfingen einen Mann verhaftet, welcher bei einem mutmasslichen Einbruchsversuch in ein Wohnhaus gestört worden ist. Gegen 18 Uhr meldete sich eine Passantin bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich und meldete, dass sie verdächtige Geräusche beim Vorbeigehen an einem Wohnhaus festgestellt habe und bei der Nachschau einen Mann gesehen habe, der dann geflüchtet sei.

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Pfäffikon SZ: Autolenker erfasst Fussgänger und fährt weiter - Zeugenaufruf

In Pfäffikon erfasste am Samstagabend, 14. November 2020 ein unbekannter Autolenker beim Huobkreisel einen Fussgänger und entfernte sich ohne anzuhalten von der Unfallstelle. Eine 31-jährige Frau und ein 29-jähriger Mann überquerten um 18 Uhr gleichzeitig auf dem Fussgängerstreifen die Churerstrasse.

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Unbekannte manipulieren am Automaten - Polizei Entschärfungsdienst im Einsatz

Gelsenkirchen - Kamen. Heute Mittag (14. November) gegen 13:30 Uhr informierte ein Reisender die Bundespolizei am Gelsenkirchener Hauptbahnhof über einen beschädigten Fahrausweisautomaten am Haltepunkt Gelsenkirchen-Rotthausen. Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten vor Ort fest, dass vermutlich vorsätzlich eine Explosion im Geldrückgabeschacht des Automaten ausgelöst wurde. Was genau zu der Explosion führte, konnte vorerst nicht ermittelt werden.

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Roter Mercedes 280 SL/8 aus Tiefgarage in Südstadt entwendet - Zeugensuche

Köln. Die Polizei Köln fahndet nach einem historischen roten Mercedes 280 SL/8 (Bj. 1971) mit dem Kennzeichen K-JE1204H. Unbekannte sollen den Sportwagen in der Kölner Südstadt aus einer Tiefgarage an der Händelstraße entwendet haben. Nach ersten Ermittlungen kann die Tatzeit auf Samstag (31. Oktober) bis Sonntag (1. November) eingegrenzt werden.

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Kanton Freiburg: Warnung vor falschen Polizisten und falschen Enkeln

Die Kantonspolizei Freiburg ruft zur Vorsicht auf, bezüglich telefonischer Anrufe, bei denen sich der Anrufer als Polizist oder Enkel ausgibt. Nach verschiedenen Versuchen in den letzten Tagen, ruft die Kantonspolizei Freiburg alle Generationen, insbesondere die Senioren, zur Vorsicht auf, bezüglich Betrugsfällen mit falschen Polizisten und falschen Enkeln. Sie können einen Anruf, sowohl von einem Handy als auch von einem Festnetz empfangen.

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Sieben Opfer: Serienvergewaltiger Sinisa K. (30) angeklagt

Berlin/Brandenburg. Der 30-jährige Sinisa K. soll insgesamt sieben Vergewaltigungen und Vergewaltigungsversuche in Berlin-Grunewald, Bernau und Kleinmachnow verübt haben. Am 14. Juli 2020 wurde er nach einer Öffentlichkeitsfahndung gefasst. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Mann erhoben – wegen sechs vollendeter Vergewaltigungen, einer versuchten Vergewaltigung, räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung.

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Bülach ZH: Frau (Kamerunerin, 31) steht wegen Tötung ihres Sohnes (†4) vor Gericht

Eine Kamerunerin (31) muss sich heute Freitag vor dem Bezirksgericht Bülach verantworten, da ihr vorgeworfen wird, ihren vierjährigen Sohn getötet zu haben. Ein erster Prozesstag im August endete ohne Urteil. Das Gericht forderte eine Erweiterung der Anklageschrift. Die Beschuldigte soll ihren Sohn an einem Wochenende im Januar 2019 zuhause in Bülach so schwer misshandelt haben, dass er an den Folgen seiner Verletzungen starb.

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Ehepaar in ihrem Haus überfallen – Fahndungsaufruf

Bad Segeberg. Am 20.02.20 kam es in Pinneberg, Beim Ratsberg, zu einem Raubüberfall auf ein 75-jähriges Ehepaar. Die Täter fesselten das Ehepaar im Keller ihres eigenen Hauses, um das Haus zu durchsuchen. Gegen 10:15 Uhr gaben sich zwei männliche Täter als Paketboten aus. Unter einem Vorwand betraten sie das Haus. Sogleich zwangen sie den 75-jährigen Mann und seine Ehefrau in den Keller zu gehen. Im Keller fesselten die Täter die Hausbewohner und ließen sie dort zurück.

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Biel/Lengnau BE: Mann tot aufgefunden – Mann mit Messer angehalten

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Im Zuge der Ermittlungen zur Gewalttat in Lengnau hat die Kantonspolizei Bern am Donnerstag in Biel einen Mann angehalten. Bei der Anhaltung des Bewaffneten kam es zu einem Dienstwaffeneinsatz. Der Mann steht im Verdacht, in die Ereignisse in Lengnau involviert gewesen zu sein. Nachdem die Kantonspolizei Bern am Mittwochvormittag, 11. November 2020 am Chasseralweg in Lengnau einen leblosen Mann aufgefunden hatte, wurden umgehend umfassende Ermittlungen aufgenommen.

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Prostituierte (†40) und weitere Frau (†26) getötet – 40-Jähriger in Haft

Rendsburg. Nach dem Fund einer weiteren Frauenleiche in dem von dem Beschuldigten bewohnten Mehrfamilienhaus am Mittwoch, dem 04.11.2020, steht deren Identität nunmehr fest. Es handelt sich um eine 26 Jahre alt gewordene Frau, die im August 2018 in Geesthacht als vermisst gemeldet wurde. Schon unmittelbar nach der Ermittlung des wegen des Mordes an einer Rendsburger Prostituierten Tatverdächtigen am Freitag, dem 30.10.2020, ergaben sich für die Beamten der Mordkommission Hinweise, dass der Mann auch für eine Gewalttat zum Nachteil der Vermissten aus Geesthacht verantwortlich sein könnte.

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Einsatz der Polizeidiensthundeeinheit in der Terrornacht

Wien. Am Abend des 02. November stand die Polizeidiensthundeeinheit Wien (PDHE) neben vielen anderen Polizeieinheiten ebenfalls im Einsatz. Die ersten Polizeidiensthundeführer trafen kurz nach der WEGA am Tatort ein und begannen sofort mit der Unterstützung der bereits intervenierenden Kollegen. Nachdem die Bekämpfung des Täters von der WEGA übernommen wurde, evakuierten die Angehörigen der PDHE Verwundete aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich und besetzten wichtige Schlüsselpositionen im unmittelbaren Tatortbereich.

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