Im Rahmen des Fussballspiels zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel musste die Luzerner Polizei Zwangsmittel einsetzen. Die Situation unmittelbar vor dem Stadion beruhigte sich rasch.
Nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen kam es zu Scharmützeln zwischen den Fangruppen. Der Extrazug mit den Anhängern des FC St. Gallen wurde beim Bundesplatz per Notbremse gestoppt, worauf es zu Scharmützeln kam. Durch die Polizei wurde Gummischrot und Reizgas eingesetzt. Nach einigen Minuten fuhr der Zug weiter.
Nach dem Fussballspiel zwischen dem BSC YB und dem FC Porto ist es rund ums Stadion zu verschiedenen Auseinandersetzungen gekommen. Die Polizei musste intervenieren und kurzzeitig Mittel einsetzen. Vier Personen wurden angehalten.
Die Öffentlichkeitsfahndung zum Angriff auf einen Extrazug in Herzogenbuchsee wird eingestellt. Im Zuge der Ermittlungen konnte Ende Oktober ein Mann identifiziert werden, der dringend verdächtigt wird, an den Ereignissen im August 2017 beteiligt gewesen zu sein. Die polizeilichen Ermittlungen zu den noch nicht identifizierten Personen dauern weiter an.
Solingen. Gestern Abend, 29.10.2019, zwischen 18:00 und 22:00 Uhr, fanden im Theater- und Konzerthaus an der Konrad-Adenauer-Straße in Solingen zwei Veranstaltungen statt. Angemeldet waren durch die Partei Alternative für Deutschland eine Veranstaltung unter dem Titel "Bürgerdialog - AfD-Fraktion vor Ort" und eine Gegenveranstaltung durch das Bündnis "Solingen ist bunt statt braun". An der Veranstaltung der AfD nahmen etwa 70 Teilnehmer, darunter ca. 15 Personen des linken Spektrums, an der Gegenveranstaltung etwa 130 teil. Kurz nach Beginn der Veranstaltung der AfD, störte die Personengruppe von 15 Personen die Veranstaltung. Sie sangen und skandierten lautstark.
Im Nachgang zum Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und Feyenoord Rotterdam ist es am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag in Bern zu weiteren Auseinandersetzungen gekommen. In der Folge wurden weitere 16 Personen angehalten, zudem wurden Personenkontrollen durchgeführt. Die Angehaltenen müssen mit Anzeigen rechnen.
Weingarten (Baden). Eine Geburtstagsfeier unter Jugendlichen endete in der Nacht zum Sonntag mit einem Polizeieinsatz und mehreren Verletzten. Gegen 00:30 Uhr gerieten auf dem Fest, das auf dem Gelände eines Sportvereins stattfand, mehrere alkoholisierte Gäste aus bislang unbekannter Ursache in Streit.
Beim Fussballspiel des FC St.Gallen vom 21. September 2019 wurden in und um das Stadion massiv pyrotechnische Gegenstände abgebrannt. Aufgrund dessen macht die Stadtpolizei St.Gallen dem FC St.Gallen nun Auflagen für die kommenden Heimspiele. Ziel der Auflagen ist die Aufrechterhaltung der Sicherheit im und um das Stadion. Diese war am letzten Samstag nicht mehr gegeben. Leicht hätte es zu einem schwerwiegenden Ereignis kommen können.
Während der Fussballsaison 2018/19 hat die Luzerner Polizei im Rahmen von Fussballspielen neun Rayonverbote ausgesprochen. Die Strafuntersuchungen im Zusammenhang mit dem Abbruch des Spiels zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zürich sind noch hängig.
Kaiserslautern. Weil ein 23-Jähriger am Sonntagabend im Stadtgebiet in einem Schnellrestaurant zu lange auf sein Menü wartete, fing er Streit mit Bediensteten an und randalierte. Der 23-Jährige lieferte sich ein hitziges Wortgefecht mit dem Filialleiter der Restaurantkette, bevor er einen Werbeaufsteller umwarf.
Am Sonntagabend (28.10.2018) ist es nach dem Fussballspiel FCSG – FCZ zu Ausschreitungen am Bahnhof Winkeln gekommen. Anhänger des FCZ bewarfen die Polizei mit Schottersteinen, Handlichtfackeln und Knallkörpern. Fünf Polizisten wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt. Es kam ferner zu Sachbeschädigungen, Zugverspätungen und Körperverletzungen.
Am Sonntagabend (28.10.2018) ist es nach dem Fussballspiel FCSG – FCZ zu Ausschreitungen am Bahnhof Winkeln gekommen. Anhänger des FCZ bewarfen die Polizei mit Schottersteinen, Handlichtfackeln und Knallkörpern.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zum Angriff auf einen Extrazug in Herzogenbuchsee im August 2017 sind nun unverdeckte Bilder publiziert. Die gezeigten Personen – mutmasslich Anhänger des FC Zürich – werden verdächtigt, den Extrazug gestürmt und Personen tätlich angegriffen zu haben. Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Am Mittwochabend, 14. August 2019, kam es nach dem Fussballspiel FC Zürich gegen FC St. Gallen erneut zu Sachbeschädigungen an Fahrzeugen der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ). 194 Personen wurden daraufhin durch die Polizei kontrolliert. Eine Person wurde festgenommen.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung zu einem Angriff auf einen Extrazug in Herzogenbuchsee im August 2017 sind ab sofort verdeckte Bilder publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, den Zug bei einem geplanten Halt gestürmt zu haben. Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Magdeburg. Am Samstagabend (10.08.2019) gegen 20.30 Uhr kam es in der Straßenbahnlinie 1, ab Haltestelle Große Diesdorfer Straße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei der ein 22-jähriger Deutscher aus Hamburg angegriffen und schwerstverletzt wurde. Nach ersten vorliegenden Erkenntnissen wurde der Geschädigte durch eine Personengruppe, bestehend aus 4 bis 7 männlichen und weiblichen Personen, angegriffen und durch Schläge und Tritte verletzt, als er gegen eine Sachbeschädigung intervenierte, welche durch diese Gruppierung in der Straßenbahn begangen wurde.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwoch in Kreuzlingen einen 42-Jährigen festgenommen, der sich bewaffnet in seiner Wohnung eingeschlossen hatte. Kurz vor 14 Uhr meldete eine Anwohnerin, dass ein Mann auf einem Balkon an der Konstanzerstrasse am Randalieren sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau hat sich der Mann in seine Wohnung zurückgezogen.
Am Sonntag (16. Juni) randalierte ein 25-Jähriger in einer S-Bahn. In Unterschleißheim wurde er aus der Bahn geholt, ging auf Bundespolizisten los und versuchte sich selbst zu verletzten. Landespolizisten wiesen ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus ein.
Ob er Angst hatte? Sergiy zuckt mit den Schultern. Angst nicht direkt, sagt er, eher Respekt. Im Herbst 2018 hat der 22-jährige Bochumer mehreren Menschen geholfen, die von einem Randalierer bedrängt und geschlagen wurden; er hat den Täter verfolgt und im Alleingang für seine Festnahme gesorgt. Zivilcourage, diese Sache, über die alle häufig und gerne reden - Sergiy hat sie einfach gemacht.
In der zweiten Hälfte der Fussballsaison 2018/19 verhängte die Kantonspolizei Basel-Stadt sechs Rayonverbote (davon drei an Fans von Gastmannschaften) und der FC Basel 1893 ordnete fünf Stadionverbote an (davon vier an Fans von Gastmannschaften). Ein Rayonverbot hat zur Folge, dass sich die oder der Fehlbare vor, während und nach einem Fussballspiel nicht in einem bestimmten Perimeter rund um das Fussballstadion aufhalten darf.
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen von drei Asylbewerbern aus Nigeria in einer Gemeinschaftsunterkunft in Stephansposching (Niederbayern), bei denen fünf Polizeibeamte verletzt wurden, haben die Täter nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) ihr Asylrecht verwirkt. "Das Asylrecht ist kein "Freibrief" für Straftaten", sagt Landesvorsitzender Rainer Nachtigall.
Am frühen Sonntagmorgen behinderten zwei Personen die Polizei bei der Arbeit. Sie provozierten die Polizisten verbal und schlugen grundlos auf sie ein. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Luzern hat eine Untersuchung gegen die beiden Randalierer eingeleitet. Beide Personen waren alkoholisiert.
Am Mittwoch, 22. Mai 2019, kontrollierte die Stadtpolizei Zürich mehrere Dutzend Personen vor dem GC-Fanlokal an der Heinrichstrasse 65, nachdem mehrere Flaschen in die Richtung der Polizei geworfen worden waren. Aufgrund der durch die Swiss Football League verhängten Sanktionen gegen den Grasshopper Club Zürich, wurde das Meisterschaftsspiel GC – FC Sion vor leeren Rängen, als sogenanntes Geisterspiel, durchgeführt.
Am Samstagabend, 18. Mai 2019, verhinderte die Stadtpolizei Zürich eine unbewilligte Party unter der Kornhausbrücke. Kurz nach 22.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass sich beim Lettensteg, unterhalb der Kornhausbrücke, im Kreis 6 gegen 100 Personen zu einer illegalen Party versammeln würden.
Während der Cupfeier auf dem Barfüsserplatz sind am Sonntagabend drei Personen bei zwei Zwischenfällen verletzt worden. Im ersten Fall musste die Polizei bei einer Schlägerei intervenieren und wurde dann selbst angegriffen. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt. Etwas später wurde die Sanität der Rettung Basel-Stadt, die begleitet von der Polizei zu einem Patienten unterwegs war, mit Bierdosen beworfen. Eine dieser Dosen verletzte eine unbeteiligte Frau.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat eine Untersuchung gegen die GC-Fans eingeleitet, welche durch ihr Verhalten einen Spielabbruch provoziert haben. Zur Beruhigung der Situation musste die Polizei einschreiten. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend (12. Mai 2019) im Rahmen des Fussballspiels FC Luzern - GC.
Am Dienstagnachmittag kam es gegen 13.20 Uhr zu einer heftigen Streitigkeit in einem Friseursalon im Detmeroder Einkaufszentrum. Gegen 13.25 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Polizei ein.
Ein 55-jähriger Mann belästigte am Samstagnachmittag am Hauptbahnhof eine Frau in sexueller Weise und beleidigte und bedrohte am gleichen Tag in der Heidelberger Altstadt mehrere Polizisten. Polizeibeamten wurde kurz vor 18 Uhr mitgeteilt, dass ein Mann in einer Studentenkneipe in der Hauptstraße randalieren würde. Der Mann soll sich inmitten des Gastraums teilweise entkleidet haben und wollte auf Aufforderung des Wirtes das Lokal zunächst nicht verlassen.
Es ist schon ungewöhnlich, dass ein 83-Jähriger als Randalierer in Gewahrsam genommen und in eine Polizeizelle gesperrt wird. Notwendig war dies aber in der Nacht zum Donnerstag, da der sehr stark alkoholisierte Mann, im Krankenhaus randaliert hatte, in welches ihn eine Rettungswagenbesatzung gebracht hatte.
Ein randalierender, unangenehmer Zeitgenosse rief in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 2.00 Uhr am Bahnhof Eberbach die Polizei auf den Plan. Die betrunkene männliche Person wurde der Polizei durch eine Passantin gemeldet, weil diese an der Tür des dortigen Döner-Ladens rüttelte.
Was einen 29-Jährigen dazu trieb, am Donnerstagnachmittag (18.4.) mit einer Eisenstange vor der Polizeiwache Neuss aufzutauchen und mehrfach auf einen Streifenwagen (VW-Bully) einzuschlagen, weiss bislang nur der aggressive Neusser selbst. Dass seine Tat jedoch nicht folgenlos bleiben würde, stellte er auch schnell fest, als zwei Beamte und eine Beamtin der betroffenen Wache an der Jülicher Landstrasse ihn nach wenigen hundert Metern fussläufiger Verfolgung stellten und in Gewahrsam nahmen.
Bei einem Einsatz in der Nacht auf Sonntag in der Berner Innenstadt sind die ausgerückten Polizeikräfte massiv angegriffen worden. Insgesamt sechs Polizisten und eine Polizistin wurden dabei verletzt. Zwei Personen wurden angehalten. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Samstag, 13. April 2019, hatten sich in und rund um die Aarbergergasse in Bern zahlreiche Personen versammelt, um den Meistertitel des BSC Young Boys zu feiern. Dabei wurden auch wiederholt verbotene Pyrotechnika und Feuerwerk abgefeuert.
Die Kantonspolizei Bern hat eine Person ermittelt, die Anfang Januar bei einem Eishockeyspiel in Langnau im Emmental mutmasslich Pyrotechnika gezündet hatte. Die Kantonspolizei Bern hat nach intensiven Ermittlungen eine Person identifiziert, die am Eishockeyspiel zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, vom 11. Januar 2019, mutmasslich Pyrotechnika gezündet hatte.
Am Mittwochabend, 3. April 2019, wurden Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich vor und nach dem Fussballspiel FC Zürich – FC Basel mit Steinen angegriffen. Die Polizei setzte Reizstoff ein und nahm elf Personen fest. Nach der Ankunft des Extrazuges um ca. 19.00 Uhr im Bahnhof Altstetten marschierten die Gästefans aus Basel zum Stadion Letzigrund. Durch Teilnehmende dieses Marsches wurden Einsatzkräfte der Polizei vereinzelt mit Steinen beworfen. Verletzt wurde niemand, ein Fahrzeug wurde aber beschädigt.
Am Sonntagabend ist es in Bern zu Auseinandersetzungen zwischen Fanlagern des BSC YB und des FC Thuns gekommen. Die Kantonspolizei Bern musste intervenieren, um die Fans zu trennen und setzte Zwangsmittel ein. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat am frühen Sonntagmorgen auf dem Gleisfeld im Lyssbüchel eine illegale Party aufgelöst, wegen der aus Sicherheitsgründen der Zugverkehr unterbrochen werden musste. Kurz vor ein Uhr war auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung eingegangen, wonach mehrere hundert Personen auf dem Lyssbüchel eine laute Party feiern würden. Die Kantonspolizei sah dies vor Ort bestätigt.
Nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen kam es zu einem Scharmützel zwischen den Fangruppen. Die Polizei schritt ein und nahm eine Person fest.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zur YB-Meisterfeier im Mai 2018 in Bern ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, anlässlich der Feierlichkeiten in unmittelbarer Nähe von Personen verbotenerweise Pyrotechnika gezündet und damit auch Unbeteiligte gefährdet zu haben. Personen, die Hinweise zur Identität der Gesuchten geben können, werden gebeten, sich zu melden.
In der Nacht vom 1. auf den 2. März 2019 führte die Kantonspolizei in der Neubrückstrasse in Bern einen Einsatz durch. Kurze Zeit danach kursierte auf bestimmten Online-Kanälen ein Video, das durch seine Aufmachung die mediale Berichterstattung bewusst zu beeinflussen und die Legitimität des polizeilichen Handelns zu diskreditieren versuchte. Die Polizei- und Militärdirektion nimmt den Vorfall und das Video zum Anlass, ihre Sicht der Dinge darzulegen.
Am 27. Februar 2019, im Rahmen des Viertelfinalspiels im Schweizer Cup zwischen dem FC Sitten und dem FC Basel, kam es zwischen den Fans beider Mannschaften zu Ausschreitungen. Zu einer ersten Auseinandersetzung kam es um 18:45 in der Nähe des Place du Midi. Zwei Fans des FC Basel wurden von mehreren Walliser Anhängern angegriffen und leicht verletzt.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort verdeckte Bilder publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, anlässlich der YB-Meisterfeier im Mai 2018 in Bern in unmittelbarer Nähe von Personen Pyrotechnika gezündet zu haben. Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Im Rahmen der Ermittlungen zu Widerhandlungen mit Pyrotechnika anlässlich der Meisterfeier des BSC YB im Mai 2018 in Bern hat die zuständige Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung verfügt. Es konnten mehrere Personen bezeichnet werden, die verbotenerweise Pyrotechnika gezündet hatten. Sollten innert Wochenfrist keine Hinweise zu deren Identität eingehen, werden zunächst verdeckte Fotos der mutmasslichen Täter publiziert.
Am Donnerstagabend, 14. Februar 2019, verhinderte die Stadtpolizei Zürich, dass es im Zusammenhang mit dem Fussballspiel im Letzigrund zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Fangruppierungen kam. Fünf Personen wurden festgenommen, ein Polizist leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen im Zusammenhang mit Zwischenfällen rund um den Cupfinal von Ende Mai 2018 in Bern abgeschlossen. Zehn Männer wurden angezeigt. Sie werden sich unter anderem wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz und das kantonale Vermummungsverbot zu verantworten haben.
Bei der Rückfahrt nach einem Auswärtsspiel machte ein Reisecar mit Fans des HC Lugano am Samstag, 26. Januar 2019, kurz vor 23.15 Uhr, einen Zwischenhalt in der Gotthard Raststätte. Zur gleichen Zeit befanden sich zwei Reisecars mit Fans der ZSC Lions bei der Raststätte in Fahrtrichtung Nord.