Am Montagmittag (29.12.2025) kam es auf der A4 zu einem Verkehrsunfall, nachdem sich während der Fahrt Eisplatten vom Dach eines Lastwagens gelöst hatten.
Diese prallten zum Teil auf ein entgegenkommendes Auto, welches daraufhin stark abbremste, worauf es zu einer Auffahrkollision kam. Verletzt wurde niemand.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
Am Sonntagabend ist einer Patrouille der Kantonspolizei Bern ein Autofahrer auf der A12 bei Flamatt durch mehrere Verkehrsregelverletzungen und überhöhte Geschwindigkeit aufgefallen.
Als ihn eine Patrouille kontrollieren wollte, flüchtete der Lenker. Er konnte später angehalten werden und wird sich nun vor der Justiz verantworten müssen.
Am Sonntag hat die Kantonspolizei Graubünden am Julierpass eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Ein Autolenker war als Raser unterwegs und besass seit längerem keinen Führerausweises mehr.
Auf dem Ofenpass ist es am Sonntag zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Ein 29-jähriger Tscheche fuhr um 16.50 Uhr auf der Hauptstrasse von Zernez in Richtung La Drossa.
Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben.
Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.
Die Gemeinde Schwyz plant, die Hofmatt sowie die Busdrehscheibe im Zentrum an die heutigen Bedürfnisse anzupassen und neu zu gestalten.
An die Investitionskosten für den Umbau der regional bedeutenden Busdrehscheibe kann der Kanton der Gemeinde einen Beitrag ausrichten, wofür der Regierungsrat dem Kantonsrat eine Ausgabenbewilligung von 2.194 Mio. Franken unterbreitet.
Am Sonntagabend (28. Dezember 2025, kurz nach 22:00 Uhr) bog ein Autofahrer von der Gütschstrasse nach rechts in die Baselstrasse ein.
Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Mauer der dortigen Rabatte.
Am Sonntagmorgen (28. Dezember 2025, kurz nach 06:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A14 von Luzern in Richtung Zug.
Bei der Ausfahrt Buchrain verliess er die Autobahn und bremste sein Fahrzeug in der Rechtskurve der Ausfahrt zu stark ab, worauf dieses ins Schleudern geriet und frontal gegen die rechtsseitige Leitplanke prallte.
In Chur ist es auf der Ringstrasse, Höhe Kreisel Rheinstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein Personenwagen kollidierte mit einem Radfahrer. Die Stadtpolizei Chur sucht Zeugen.
Am Montagmorgen (29.12.2025), kurz vor 5:45 Uhr, ist ein Mann mit seinem Auto auf der Autobahn von St.Gallen her in Richtung Wil gefahren.
Plötzlich stellte er Rauch und Flammen aus dem Motorraum fest, konnte das Auto auf dem Pannenstreifen abstellen und das Fahrzeug verlassen.
Am Sonntagabend (28.12.2025) ist es nahe der Steigstrasse zu einem Selbstunfall mit einem vierrädrigen Kleinmotorfahrzeug gekommen.
Die 56-jährige Fahrerin wurde unbestimmt verletzt.
Das kantonale Tiefbauamt saniert die Brücke über die Emme zwischen Utzenstorf und Bätterkinden.
Die Bauarbeiten beginnen am 5. Januar und dauern bis Ende August 2026.
Am Sonntagabend wurde in Frauenfeld ein Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der fahrunfähig unterwegs war.
Der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Vom 6. bis 22. Februar 2026 finden die 25. Olympischen Winterspiele in Milano Cortina (Italien) statt.
Ein Teil der Anreise erfolgt über den Kanton Graubünden. Um den zusätzlichen Verkehr sicher, geordnet und möglichst staufrei abzuwickeln, hat der Kanton Graubünden ein umfassendes Verkehrs- und Parkierungskonzept erarbeitet. Dieses wurde am Montag, 15. Dezember 2025, an einer Informationsveranstaltung in Zernez Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Gemeinden, Transport, Tourismus und Hotellerie vorgestellt.
Wichtiger Unterschied auf der Autobahn:
Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
Auf der Autobahn A1 bei Oensingen hat sich am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen ereignet.
Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen auf der A1 Richtung Zürich.
Die Polizia cantonale und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine Hauptursache für Verkehrsunfälle mit teils schweren Folgen ist.
Zur Verhinderung solcher Unfälle werden in der Woche 1, vom 29. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026, mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
In der Weihnachtsnacht verursachte ein 17-jähriger Automobilist mit einem gestohlenen Fahrzeug einen Verkehrsunfall.
Der Lenker, welcher lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises war und eine unerlaubte Lernfahrt durchführte, prallte mit dem Personenwagen gegen ein parkiertes Auto und in die Hausfassade. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Am Stephanstag (26.12.2025) und in der Nacht auf den 27. Dezember 2025 rückte die Kantonspolizei an verschiedene Einsätze aus.
Vereinzelt lösten sich die Probleme vor dem Eintreffen der Polizeipatrouille, in anderen Fällen konnten die Polizistinnen und Polizisten mit Rat zur Seite stehen oder beunruhigten Personen zur Nachtruhe verhelfen. Ein tierischer Schwarzfahrer wurde mit seinem Herrchen wieder vereint. Schwere Straftaten oder Unfälle blieben aus.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Freitag in Kreuzlingen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Fahrer musste seinen Führerausweis abgeben.
Am Donnerstag (25. Dezember 2025, kurz vor 19:45 Uhr) fuhr eine alkoholisierte Autofahrerin auf der Luzernerstrasse von Gelfingen in Richtung Hochdorf.
Dabei geriet sie mit ihrem Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Leitpfosten und kam schliesslich auf dem Bahntrassee zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (24. Dezember, kurz nach 20:00 Uhr) kam ein Autofahrer auf der Rütihofstrasse in Schlierbach aufgrund der vereisten Fahrbahn von der Strasse ab und prallte seitlich gegen einen Baum.
Der Lenker verletzte sich beim Unfall leicht und wird sich bei Bedarf in ärztliche Behandlung begeben.
Neben dem Leichenfund und den damit verbundenen intensiven Ermittlungen verzeichnete die Landespolizei über die Weihnachtsfeiertage 2025 insgesamt weitere 22 Einsätze.
Dabei handelte es sich unter anderem um Meldungen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen und Situationen.
Am Freitagnachmittag ist es auf der A8 bei Bönigen zu einer seitlichen Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Wohnmobil gekommen. Bei der Kollision wurden fünf Personen verletzt. Die betroffene Strassenabschnitt wurde für mehrere Stunden komplett gesperrt.
Der Unfall wird untersucht.
Heute Freitag, 26. Dezember 2025, kurz vor 13:00 Uhr ereignete sich im Gebiet Obheg in Unterschächen ein Verkehrsunfall.
Nach ersten Erkenntnissen verlor der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der schneebedeckten und eisigen Strasse die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am späten Donnerstagabend (25. Dezember 2025), kurz vor 23:30 Uhr, musste die Feuerwehr Baar wegen eines Fahrzeugbrandes an der Deinikerstrasse ausrücken.
Ein parkiertes Auto war aus bislang ungeklärten Gründen in Brand geraten.
Ein weiterer Selbstunfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (25. Dezember 2025), kurz vor 11:15 Uhr, im Bereich der Wisstanneggen in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri).
Ein Auto, das bergwärts unterwegs war, kam ins Rutschen und stürzte eine Böschung hinunter.
Am Mittwoch (24. Dezember 2025), kurz vor 16:30 Uhr, ist ein 44-jähriger Fahrzeuglenker von Ägeri kommend auf der Dorfstrasse in Richtung Allenwinden unterwegs gewesen.
In einer Linkskurve ist er auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen geraten, von der Strasse abgekommen, über eine kleine Mauer gefahren und nach rund 50 Metern im Wiesland zum Stillstand gekommen.
Ein Auto ist über eine kleine Mauer mehrere Meter ins Wiesland gefahren und ein zweites Fahrzeug stürzte eine Böschung hinunter und kam auf dem Dach liegend in einem Bachbett zum Stillstand.
Weiter ist ein parkiertes Auto in Brand geraten und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zudem mussten die Einsatzkräfte der Zuger Polizei bei mehreren Streitigkeiten im privaten Bereich intervenieren.
Kurz vor 17 Uhr kam es, mutmasslich bei einem Überholmanöver, auf der Sarganserstrasse in Bad Ragaz zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Dabei wurden ein 22-jähriger Autofahrer im einen Auto und ein 44-jähriger Autofahrer sowie ein 16-jähriger Mitfahrer im anderen Auto leicht verletzt.
Um 14:40 Uhr wurden die Kantonspolizei St.Gallen und der Rettungsdienst zu einem Unfall an der Burietstrasse in Staad gerufen.
Ein Auto war auf der Fahrt von Thal Richtung Staad von der Fahrbahn abgekommen und mit einer Werbetafel sowie mehreren Bäumen zusammengestossen.
Der Weihnachtstag (25.12.2025) und die darauffolgende Nacht verliefen aus Sicht der Kantonspolizei St.Gallen weitgehend ruhig. Grössere Ereignisse blieben aus. Dennoch leisteten die Polizistinnen und Polizisten diverse Einsätze für die Bevölkerung im Kanton St.Gallen.
Es kam zu Unfällen, vereinzelten Einbrüchen, zwischenmenschlichen Differenzen sowie diversen Hilfeleistungen und Einsätzen mit Partnerorganisationen.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert über die Feiertage daran, dass Alkohol und Steuer nicht zusammenpassen.
Auch wenn die Festtage ausgelassen gefeiert werden, gilt im Strassenverkehr besondere Vorsicht.
Die 13-jährige ukrainische Fussgängerin, die am 23. Dezember 2025 auf der Route d’Arnex in Orbe in einen Verkehrsunfall verwickelt war, ist im Spital CHUV in Lausanne ihren schweren Verletzungen erlegen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 13.20 Uhr.
Am Mittwochnachmittag ist es in Heimisbach zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Rollerfahrer verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und verstarb später im Spital.
Am Donnerstagmorgen ist auf der A1 in Bern ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Die Lenkerin konnte angehalten werden und wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25.12.2025) ist es in Diepoldsau zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen.
Alle fünf Insassen wurden verletzt, der 22-jährige Fahrer schwer. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Dienstag, 23. Dezember 2025, ist es in Orbe auf der Route d’Arnex zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin gekommen.
Die schwer verletzte Jugendliche musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Bei Arbeiten an einer Maschine verletzte sich eine Frau erheblich.
Nach der medizinischen Erstversorgung wurde sie in ein ausserkantonales Spital eingeliefert.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen sind in der Nacht auf Mittwoch (24.12.2025) in Agasul drei Personen verletzt worden.
Der Unfall ereignete sich auf der Brauistrasse in Richtung Agasul.
Am Dienstag, 23. Dezember 2025, ist es auf der Autobahn A1 zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und verstarb noch auf der Unfallstelle.