Eine Automobilistin verlor die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kollidierte mit diversen Verkehrssignalen und Inselschutzpfosten.
Sie blieb unverletzt.
Gestern Samstag, 30. Januar 2021, wurden im Averstal (GR) zwei Personen auf einem Wanderweg von einer Lawine verschüttet. Deren Hunde, die nicht von den Schneemassen begraben worden waren, machten durch lautes Bellen auf sich aufmerksam. Eine Gruppe von Schneeschuhläufern bemerkte dies und machte sich auf den Weg zum Lawinenkegel. Dort konnten sie die beiden Verschütteten lokalisieren, ausgraben und die Rega alarmieren.
Diese flog die beiden Personen anschliessend mit leichten Verletzungen ins Spital.
Am Samstag, 30. Januar 2021, kurz nach 16 Uhr, wurde die Einsatz- und Übermittlungszentrale der Kantonspolizei Waadt darüber informiert, dass sich soeben in Ollon ein massiver Erdrutsch ereignet hat.
Es wurden keine Todesopfer oder Verletzten gemeldet. Die Kantonsstrasse Ollon-Verschiez war gerade wegen der Gefahr eines Erdrutsches vorsorglich gesperrt worden. Der Erdrutsch stoppte etwa 50 m von den Häusern entfernt, die daher nicht betroffen sind.
Am Freitag, 29. Januar 2021, geriet ein Fahrzeug auf der Simplonstrasse in Roche in Brand. Der Beifahrer des Fahrzeugs erlitt schwere Verbrennungen und starb noch am Unfallort.
Die Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde am 29.01.21 kurz vor 21.15 Uhr der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) ein Auto gemeldet, das auf der Autobahn A2 in Richtung Süden auf der Fahrbahn A im Bereich von Taverne auf der falschen Strassenseite fuhr.
Sofort wurden Sicherheitsmassnahmen aktiviert, und CECAL schickte Patrouillen zum Ort des Geschehens und ordnete die schnelle Sperrung der Tunnel Dosso di Taverne und Collina d'Oro in beiden Richtungen an.
Am Samstagnachmittag (30.01.2021) kam es auf Stadtgebiet zu einem Alleinunfall mit einem Personenwagen.
Die Lenkerin wurde verletzt, am Personenwagen entstand Sachschaden.
Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kantonspolizei Basel-Stadt sowie die Polizei Baden-Württemberg, die Feuerwehren Weil am Rhein und Lörrach und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft haben am Samstagvormitag gemeinsam die Wiese nach einer Person abgesucht, die regungslos im Fluss treibend gesehen wurde.
Am Mittag musste die Suche erfolglos beendet werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Samstagmorgen (30.1.2021) in Fehraltorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Verkehrspolizisten führten mit einem Lasermessgerät auf der Kempttalstrasse zwischen Pfäffikon und Fehraltorf eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Am Samstagmittag, 30. Januar 2021, kurz nach 13.00 Uhr, konnte ein Ehepaar, durch Rettungskräfte, aus dem sehr steilen und unwegsamen Gelände unterhalb der Ruine Pfeffingen gerettet werden.
Das Ehepaar blieb dabei unverletzt.
Am Freitagabend (29.01.2021) kam es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der St.Georgen-Strasse zu einem Grillbrand.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
In der Nacht auf Samstag, 30. Januar 2021, hat eine unbekannte Täterschaft an der Sägelstrasse in Lauerz sämtliche Geschwindigkeitstafeln abgesägt und entwendete die Signale.
Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken.
Am späten Freitagabend ist es in Davos Dorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin gekommen.
Die Frau wurde mittelschwer verletzt.
Am Freitag (29.01.2021) wollten sich gleich zwei Person einer Verkehrskontrolle entziehen. Die Stadtpolizei St.Gallen konnte beide anhalten.
Es stellte sich heraus, dass beide trotz Führerausweisentzug unterwegs waren. Sie wurden angezeigt.
Die Autobahn A2 zwischen Beckenried und Flüelen/Altdorf sowie die Kantonsstrasse zwischen Seedorf und Isleten sind seit Donnerstag, 28. Januar 2021, aus Sicherheitsgründen vor weiteren Lawinenniedergängen, vorsorglich gesperrt.
Am frühen Samstagmorgen entschieden die Fachspezialisten vom Kanton Uri und ASTRA Entlastungssprengungen am Gitschen durchzuführen und somit die Gefahr von weiteren unkontrollierten Lawinenabgängen zu minimieren.
Am Freitag (29.01.2021), um 17:15 Uhr, ist es zwischen zwei Autos im Erlentunnel der Autobahn A15, Fahrtrichtung Hinwil – Reichenburg, zu einer Auffahrkollision gekommen.
Zwei Personen wurden dabei eher leicht verletzt.
Die Lage im Kanton Uri hat sich weiterhin entspannt.
Es gingen keine weiteren Meldungen zu Lawinenniedergängen mit Auswirkungen auf Personen, Gebäude und Strassen ein.
Bei einem Brand in einer Lagerhalle in Weinfelden entstand am Freitag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Um 15.40 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Lagerhalle an der Kreuzlingerstrasse ein Feuer ausgebrochen sei.
Am Freitagnachmittag, 29. Januar 2021, kurz vor 16.00 Uhr, ereignete sich vor einem Fussgängerstreifen in der Hauptstrasse in Buckten BL eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Am Freitagmorgen, 29. Januar 2021, kurz nach 06.30 Uhr, kam es in der Breitenbachstrasse in Laufen BL zu einer frontal/seitlichen Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Beide Lenker wurden dabei leicht verletzt.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 05 vom 01. bis 07.02.21 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Aufgrund der hohen Lawinen- und Erdrutschgefahr stehen mehrere Strassen im östlichen Teil des Kantons Waadt unter erhöhter Überwachung und sollen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bis auf weiteres gesperrt werden.
Die Partner arbeiten hart daran, die gefährdeten Gebiete zu sichern, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Bei einem Verkehrsunfall sind am Freitagmittag (29.01.2021) in Wädenswil mehrere Personen teilweise schwer verletzt worden.
Kurz nach zwölf Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Schönenbergstrasse Richtung See.
Die gegenwärtigen Witterungsverhältnisse – milde Temperaturen, Regen, Schneeschmelze – führen zu höheren Abflüssen in den Gewässern.
Der Regulierdienst der Bau- und Verkehrsdirektion überwacht die Situation sehr genau und trifft soweit möglich die notwendigen Massnahmen.
Hochstadt, B272. Ein ungarischer Kraftfahrer befuhr mit seinem Sattelzug die B272 von Hochstadt kommend in Fahrtrichtung Essingen.
Kurz vor der dortigen Ampelkreuzung geriet der Fahrer vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in Verbindung mit stärkeren Windböen (Seitenwind) zunächst in den Seitenstreifen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab.
Am Freitagmittag ist es auf der A5 in Twann zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Eine Person wurde verletzt.
Die Kantonspolizei Bern klärt nun, wie es zum Unfall gekommen ist.
Die Regenfälle und das Schnee-Schmelzwasser sorgten am Freitag im Kanton Thurgau für zahlreiche Feuerwehr-Einsätze.
Von Mitternacht bis am späten Nachmittag gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Thurgau rund 40 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein.
Ein derzeit unbekannter Autolenker ist heute Morgen zwischen Hägendorf und Trimbach mit einer gefährlichen Fahrweise aufgefallen und entzog sich in Olten mit übersetzter Geschwindigkeit einer Polizeikontrolle.
Nach einem Reifenschaden liess er das Auto in Trimbach stehen, worauf die beiden Insassen flüchteten. Verletzt wurde niemand. Bis zur Stunde blieb die eingeleitete Fahndung erfolglos.
Die Tramhaltestelle Bahnhofquai ist zentrale Schnittstelle für Pendlerinnen und Pendler zwischen Hauptbahnhof, Altstadt und Hochschulgebiet und soll instandgesetzt und erweitert werden. Der Architekturwettbewerb hierfür ist abgeschlossen.
Die Bedeutung der Haltestelle Bahnhofquai kommt einer Visitenkarte der Stadt Zürich gleich: die Schnittstelle zwischen Hauptbahnhof, Altstadt und Hochschulgebiet ist zentraler Umsteigeort für Pendlerinnen und Pendler und Ankunftsort für Stadtbesucherinnen und -besucher.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin hat sich die Passantin am Freitagmorgen (29.01.2021) in Embrach schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 7 Uhr fuhr ein 21-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Dorfstrasse Richtung Lufingen. Vor der Einmündung der Hungerbühlstrasse beabsichtigte eine 25-jährige Frau den Fussgängerstreifen zu überqueren.
Die Wetterlage in Uri hat sich zurzeit beruhigt. Die anhaltenden Regenfälle führten schweizweit zu einer Zunahme an Hochwasser-Meldungen.
In Uri ist die Lage diesbezüglich derzeit unter Kontrolle. Im Verlauf des heutigen Nachmittags ist jedoch erneut mit zunehmenden Niederschlägen zu rechnen.
Am Freitag, 29. Januar 2021 nach 11:00 Uhr, ereignete sich einem Steinbruch in Raron ein Felssturz. Gemäss den bisherigen Ermittlungen bestehen keine Hinweise darauf, dass dabei Personen zu Schaden kamen.
Der Felssturz ereignete sich kurz nach 11:00 Uhr. Die Geröll- und Steinmassen erstreckten bis hin zur Wohnzone und verschütteten teils den Bietschbach. Aufgrund dessen wurden Anwohner des betroffenen Wohnquartiers evakuiert.
Ein Greifvogel hatte gestern auf der Autobahn A1 einen Zusammenstoss mit einem Lastwagen.
Eine Polizeipatrouille konnte den Mäusebussard etwas benommen aber lebend auf dem Mittelstreifen einfangen und ihn in die Stiftung Wildstation Landshut nach Utzenstorf (BE) bringen.
Die anhaltenden Niederschläge sorgen im ganzen Kanton weiterhin für Lawinengefahr. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft diese im ganzen Kantonsgebiet mit der Gefahrenstufe 4 (gross) ein.
Es wurden weitere Lawinenniedergänge verzeichnet, welche jedoch keine Auswirkungen auf Personen, Gebäude und Strassen hatten.
Im Kanton Wallis hat es in den letzten Tagen stark geschneit und über das Wochenende wird mit weiteren Schneefällen gerechnet. Die Lage im gesamten Kanton bleibt weiterhin ernst und der Aufruf zur Vorsicht wird aufrechtherhalten. Die Lawinengefahr bleibt gross.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, ihre Bewegungen im Freien einzuschränken, die Signalisierungen zu beachten und sich von Lawinenzonen fernzuhalten.
Lindau. Am Donnerstagnachmittag (28. Januar) haben Bundespolizisten auf der BAB 96 einen Hundetransport gestoppt und 14 Welpen eingezogen.
Zwei Italiener wollten mit den Tieren mehrere tausend Kilometer durch Europa zurücklegen und wiesen fragwürdige Dokumente vor.
Am Donnerstagmorgen (28.01.2021), kurz vor 09:45 Uhr, ist auf der Churerstrasse ein Auto mit einer Frau zusammengeprallt.
Die 43-jährige Fussgängerin verletzte sich dabei unbestimmt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstagnachmittag (28.01.2021), kurz vor 14:15 Uhr, ist es auf der Löwenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Der 42-jährige Fussgänger wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstagnachmittag (28.01.2021), kurz vor 15:45 Uhr, hat ein 42-jähriger Autofahrer auf der Wildhauserstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Er wurde für fahrunfähig befunden. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
Am Donnerstagabend (28.01.2021), kurz vor 17:45 Uhr, ist auf der Toggenburgerstrasse ein Fussgänger von einem Auto erfasst worden.
Der 33-jährige Fussgänger wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (28.01.2021) fiel einer Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen ein Lernfahrer mit seinem Motorrad auf, welcher mit einem Mitfahrer ohne Helm unterwegs war. Der 18-jährige Motorradfahrer wollte sich der Kontrolle entziehen.
Er konnte durch die Polizei angehalten werden. Dem Motorradfahrer wurde der Lernfahrausweis abgenommen und er wird angezeigt.
Auf der Autobahn A1 bei Flumenthal hat sich am Donnerstagabend ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 28. Januar 2021, um zirka 17.40 Uhr, verlor ein Automobilist auf der Autobahn A1 bei Flumenthal in Richtung Zürich die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte folglich in ein Verkehrsschild und die Leiteinrichtung.
Am 28.01.2021, ca. 19.45 Uhr, kam es an der Centralbahnstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Unbekannter den Wartesaal Infopoint des Bahnhofs SBB aufsuchte, wo sich bereits mehrere Personen aufhielten.