Am Freitag, 17. April 2020, ging bei der Kantonspolizei Schwyz kurz vor 5 Uhr die Meldung ein, dass aus einem Stallgebäude an der Gätzlistrasse in Brunnen Rauch dringe.
Die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen konnte den Brandherd in einem Jugendraum lokalisieren und das Feuer bekämpfen.
In der Nacht vom 16. auf den 17. April 2020 brach in einem unbewohnten Chalet in Anzère ein Feuer aus. Dabei wurde das Gebäude vollständig zerstört.
Eine Patrouille der Kantonspolizei, welche sich in der Region von Vex befand, stellte gegen 03:20 Uhr den Brand auf der gegenüberliegenden Talseite fest.
Am Donnerstag, 16. April 2020 um 14.55 Uhr wurde ein Waldbrand im zentralen Feuer- und Fernmeldeamt der Kantonspolizei des Kantons Jura gemeldet.
Das Feuer war im Wald oberhalb des Hofes Esserts, zwischen Bassecourt und Boécourt.
An der Wiesenstrasse in Ostermundigen ist es am Mittwoch zu einem Brand an den Elektroinstallationen eines Wohnhauses gekommen.
Eine technische Ursache steht im Vordergrund. Es wurde niemand verletzt.
Bei einem Wohnungsbrand in Horw verstarben am Karfreitag zwei Personen. Die Identifikation der Leichen konnte abgeschlossen werden.
Als Brandursache wurde eine brennende Kerzen ermittelt.
Am Mittwochabend musste in Au beim Weiler Buchegg ein Waldbrand gelöscht werden.
Kurz vor 19.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es im Waldstück Hasebööl brennen würde.
Am Mittwochnachmittag des 15.04.2020 brannte ein Stück des Forsts Wilen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochnachmittag, ca. 15:45 Uhr, wurde durch Spaziergänger festgestellt, dass es im Bereich des Gerisbachs, Nähe Brendlistrasse, brennt.
Am Donnerstag (16.04.2020), kurz vor 1 Uhr, hat es in einem Mehrfamilienhaus an der Rietstrasse gebrannt. Der Brand konnte von der aufgebotenen Feuerwehr gelöscht werden.
Die sechs Wohnungen sind jedoch infolge der starken Rauchanhaftungen zurzeit unbewohnbar. Die Brandursache und der Sachschaden sind noch nicht bekannt.
Am Mittwoch (15.04.2020), um 8:45 Uhr, ist ein Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Schachenstrasse entdeckt worden.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Als Brandursache steht zurzeit ein Heizungsbrand im Vordergrund. Der Sachschaden wird auf rund 30'000 Franken geschätzt.
Am Mittwoch, 15. April 2020 gegen 22:00 Uhr, brach in einem ganzjährig bewohnten Chalet in Mayens de Nax ein Feuer aus.
Personen wurden dabei nicht verletzt.
Am Mittwoch 15.04.2020, ca. 1820 Uhr, wurde die MEZ der Kantonspolizei über einen Waldbrand über der Bonabé-Kapelle in Glovelier informiert.
Tatsächlich legte eine einheimische Person am Nachmittag auf einem Pfad am Waldrand ein Zweigfeuer an. Das Feuer breitete sich unbeaufsichtigt über eine Entfernung von etwa 100 Metern im Wald aus.
Am 15. April 2020 um 9.15 Uhr wurde die Zentrale der Kantonspolizei des Kantons Jura darüber informiert, dass in Montsevelier, an dem als "Le Champre" bekannten Ort, ein Waldbrand ausgebrochen war.
Die Feuerwehr von Val Terbi konnte den Brand schnell eindämmen.
Bezirk Wels-Land. Wie bereits berichtet, brach am 14. April 2020 gegen 14:40 Uhr in Offenhausen in einem landwirtschaftlichen Anwesen ein Brand im Bereich des Schweinestalles aus, wobei eine große Anzahl an Schweinen verendete.
Die Brandstelle wurde am 15. April 2020 von einem Sachverständigen der Brandverhütungsstelle für OÖ in Beisein der Beamten des Ermittlungsbereich Brand des LKA OÖ untersucht.
Feuerwehr und Polizei rufen aufgrund der zunehmenden Trockenheit zum sorgfältigen Umgang mit Feuer im Wald, in Waldesnähe sowie generell im Freien auf.
Auf dem Stadtgebiet sind die Feld-, Wald- und Wiesenflächen zunehmend ausgetrocknet, nachdem seit mehreren Wochen grössere Niederschläge ausgeblieben sind.
Im Kanton Bern herrscht auf Grund der Trockenheit grosse Waldbrandgefahr.
Deshalb gilt im ganzen Kanton ab sofort ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Das Verbot gilt bis auf Widerruf.
Durch die anhaltende Trockenheit ist im Kanton Solothurn die Gefahr von Wald- und Flurbränden gross.
Die Windverhältnisse der letzten Tage haben die Brandgefahr zusätzlich verschärft. Nach einer Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter gilt für den ganzen Kanton Solothurn im Wald, an den Waldrändern sowie an Fluss- und Seeufern ab sofort ein absolutes Feuerverbot.
Am frühen Mittwochmorgen, 15. April 2020, um ca. 02.45 Uhr, geriet eine Industriehalle an der Brämenhofstatt in Erstfeld in Vollbrand.
Die umgehend ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und dadurch ein Übergreifen auf umliegende Gebäude verhindern. Zurzeit werden noch Schwelbrände gelöscht. Anschliessend wird eine Brandwache vor Ort bleiben.
Beim Brand in einem Arbeitszimmer eines Zweifamilienhauses in Thalwil ist am späten Dienstagabend (14.4.2020) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 23.00 Uhr nahm ein Bewohner Brandgeruch aus seinem Arbeitszimmer wahr.
Am frühen Mittwochmorgen, 15. April 2020, um ca. 02.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Erstfeld, Brämenhofstatt, ein.
Die umgehend ausgerückten Rettungskräfte konnten vor Ort eine in Vollbrand stehende Industriehalle feststellen. Mehrere Personen aus umliegenden Wohnhäusern wurden evakuiert. Zurzeit liegen keine Meldungen über verletzte Personen vor.
Am Dienstagabend (14.04.2020) hat auf einem privaten Grundstück in Löhningen, aufgrund nicht fachgerechter Entsorgung von heisser Asche, ein Komposthaufen gebrannt.
Dabei entstand geringer Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Sollstedt. Am Montagnachmittag kam es gegen 15 Uhr in einer Wohnung in der Straße An der Heimatstube zu einem Brand.
Die Feuerwehr löschte die Flammen, verletzt wurde niemand. Ersten Ermittlungen zufolge entzündete sich ein Blumenkasten, der hinter einem Fenster von der Sonne beschienen wurde, selbst.
In einer Filteranlage eines Geschäftsbetriebes ist ein Feuer ausgebrochen. Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag (14. April 2020), kurz vor 09:30 Uhr, kam es in einer Filteranlage eines Geschäftsbetriebes an der Chamerstrasse in Hünenberg, aus noch unbekannten Gründen, zu einem Brand.
Auf der Autobahn A5 bei Zuchwil in Richtung Zürich kam es am frühen Dienstagmorgen zu einem Autobrand. Der Fahrzeuglenker konnte das Auto rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Die Luzerner Polizei zieht eine durchzogene Bilanz zu den vergangenen Ostertagen. In der Nacht vom Donnerstag auf den Karfreitag brannte in Horw ein Mehrfamilienhaus. Dabei kamen zwei Personen ums Leben (Polizei.news berichtete).
Am meisten beschäftigte sich die Polizei mit Personenkontrollen wegen Meldungen über das Nichteinhalten der COVID-19 Bestimmungen des Bundes. So mussten teilweise auch grössere Gruppierungen aufgelöst werden. Trotz geringem Verkehrsaufkommen kam es zu einigen Verkehrsunfällen, wobei niemand schwer verletzt wurde.
Bei einem Brand in Zezikon entstand am Ostersonntag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Eine Bewohnerin eines Zweifamilienhauses in Riethof alarmierte kurz vor 19 Uhr die Kantonale Notrufzentrale und meldete einen Brand im obersten Stockwerk der Liegenschaft.
Am Sonntag (12.04.2020), um 17:50 Uhr, ist ein Auto an der Neudorfstrasse in Brand geraten. Als Brandursache steht eine technische Ursache im Vordergrund.
Das fast 50-jährige Auto brannte komplett aus.
Am Sonntag (12.04.2020), um 15:35 Uhr, ist in einer Garage eines Einfamilienhauses an der Abt Bedastrasse ein Brand entdeckt worden. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Als Brandursache steht ein Akkubrand im Vordergrund. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
(Nachtrag zur Meldung vom 6. April 2020)Wie am Montag, 6. April 2020 gemeldet, kam es in Lohn-Ammannsegg in einem Einfamilienhaus zu einem Brand.
Die Brandursachenabklärungen durch die Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass das Feuer auf einen technischen Defekt an einem am Stromkreis angeschlossenen elektronischen Gerät zurück zu führen ist.
Am späten Abend brach in einem Zimmer eines Altersheims in Spreitenbach ein Brand aus.
Dessen 85- jährige Bewohnerin konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Sonntagabend ist im Büschiwald bei Köniz ein Feuer ausgebrochen. Der Flurbrand konnte durch die Feuerwehr gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden.
Ein menschliches Verschulden steht im Vordergrund. Es werden Zeugen gesucht.
In der Nacht auf Ostermontag (13.4.2020) ist beim Band eines Freilaufstalles in Mettmenstetten ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Menschen und Tiere wurden keine verletzt.
Am Samstag, 11. April 2020, brannte am Lindberg eine Waldfläche von rund 50 Quadratmetern. Das Bodenfeuer konnte durch die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur rasch eingedämmt werden.
Die Nachlösch- und Kontrollarbeiten gestalteten sich jedoch aufwändig. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird untersucht.
In einem Industriebetrieb in Sins brach heute Morgen ein Brand aus, der starken Rauch entwickelte.
Die Feuerwehr konnte diesen löschen. Die Brandursache ist noch unklar.
Beim Brand in einer Tiefgarage ist am frühen Ostersonntagmorgen (12.4.2020) in Niederhasli ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag ist in Kallnach ein Schopf in Vollbrand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden.
Ermittlungen zur Ursache wurden aufgenommen.
Am Samstagnachmittag, 11. April 2020, gegen 16.30 Uhr, kam es im Gebiet "Obere Blatten" in Nenzlingen BL zu einem Waldbodenbrand.
Die Feuerwehr konnte den Brand umgehend löschen. Verletzt wurde niemand.
Grevenbroich. Zwei vermeintlich getrennte Einsatzstellen, zu denen die Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss am Ostersamstag gegen 17:30 Uhr Feuerwehrkräfte aus Grevenbroich und Korschenbroich entsandt hatte, entpuppten sich beim Eintreffen der Helfer als ein und der selbe Brand eines ausgedehnten Altholz- und Gestrüpp-Stapels, der daraufhin von beiden Wehren gemeinsam bekämpft wurde.
Anrufer hatten der Leitstelle einerseits einen Feldbrand bei Lüttenglehn, andererseits brennenden Unrat an einem Tulpenfeld an der Kapellener Talstraße gemeldet.
Am 11. April 2020 gegen 15:50 Uhr, stellte eine Patrouille der Kantonspolizei, welche in Zinal betreffend den COVID-Massnahmen im Dienst war, eine starke Rauchentwicklung in einem Hotel fest.
Eine Person erlitt schwere Verletzungen.
Am Freitag, 10.04.2020, gegen 21.00 Uhr, brach in den Schrebergärten der Allmendstrasse in Flüelen bei einem Gartenhaus ein Brand aus.
Das Gartenhaus brannte komplett nieder. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Abklärungen. Verletzt wurde niemand.
Gestern Abend geriet ein parkiertes Auto in Brand.
Das Feuer zerstörte das Fahrzeug und zog zwei daneben stehende Autos in Mitleidenschaft. Der Schaden ist beträchtlich.
Linz. Am 11. April 2020 um 4:35 Uhr zündeten ein 15-Jähriger aus Linz und ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Linz-Urfahr zwei Altpapiertonnen in der Reindlstraße an.
Der Brand breitete sich sehr schnell aus und griff auf die Fassade eines Gebäudes über. Etliche Fenster zerborsten, sodass auch im Gebäudeinneren eine starke Rauchverschleppung entstand.
Am Freitagabend ist in Balsthal im Bereich der Swisscom Antenne oberhalb des Schloss Alt-Falkenstein ein grösseres Waldstück in Brand geraten.
Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen und bittet die Bevölkerung, aufgrund der aktuell bestehenden erheblichen Waldbrandgefahr, im Umgang mit Feuer und Raucherwaren im Freien vorsichtig zu sein.
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Pfyn entstand am Freitagabend hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 22.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Chruchenbergstrasse ein Carport und zwei Autos brennen würden. Als Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kurz darauf vor Ort eintrafen, hatte das Feuer zwischenzeitlich auf das angrenzende Einfamilienhaus übergegriffen.