Am Donnerstag, 29. Mai 2025, kurz vor 01.30 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand an die Lehenmattstrasse ausrücken müssen.
Sie konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und löschen. Beim Brand starb eine Person. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sperrte während des Einsatzes die betroffenen Abschnitte der Lehenmatt- und der Stadionstrasse.
Am Freitag und Samstag, 6. und 7. Juni 2025, findet in Ruggell der Fachkurs für Maschinisten für Motorspritzen und Tanklöschfahrzeugen statt.
Der Kurs vermittelt eine umfassende Ausbildung an den Geräten, die für den Löschdienst und den Wassertransport eingesetzt werden. Dass dafür ein Bedürfnis vorhanden ist, zeigt die grosse Anzahl von 42 Teilnehmern der Gemeinde- und Betriebsfeuerwehren.
Der Weiterbildungskurs für Offiziere der Feuerwehren steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Themas "Erdgas".
Der Kurs unter der Leitung von Kurskommandanten Toni Göldi, Balzers, findet am Dienstag, 3. Juni und am Mittwoch, 4. Juni 2025 jeweils abends in Vaduz statt.
An der Bielstrasse in Grenchen kam es in der Nacht auf Dienstag in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand.
Die Bewohner der Liegenschaft wurden vorsorglich evakuiert. Der Mieter der vom Brand betroffenen Wohnung musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zur Brandursache sind derzeit im Gang.
Am Montagabend hat sich in Biel ein Fahrzeugbrand ereignet.
Ein parkiertes Fahrzeug und ein Anhänger erlitten Totalschaden. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Montag (26.05.2025), kurz nach 17:45 Uhr, ist an der Dickenstrasse eine Papierrolle einer öffentlichen Toilette in Brand geraten.
Die örtliche Feuerwehr traf eine starke Rauchentwicklung an und konnte diese rasch eindämmen.
Am Morgen des 24. Mai 2025 absolvierten mehrere Fahrer der Feuerwehr Steckborn ein spezielles Fahrtraining mit grossen Einsatzfahrzeugen.
Besonderes Augenmerk galt dem Korb des Hubretters, der auf einem anspruchsvollen Parcours manövriert wurde – und das vor der eindrücklichen Kulisse des Untersees.
Heute Montag, 26. Mai 2025, kurz nach 08.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei über einen Brandfall in Erstfeld informiert.
Demnach konnte eine starke Rauchentwicklung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Gotthardstrasse festgestellt werden.
In der Nacht vom Sonntag auf den Montag, 25./26. Mai 2025, kurz nach 02.00 Uhr, kam es in Bottmingen BL an der Fiechthagstrasse zu einem Brandausbruch.
Vier Personen wurden dabei verletzt.
Auf der Engelbergstrasse bei Walterswil hat sich in der Nacht auf Sonntag, 25. Mai 2025, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Der Fahrzeuglenker blieb dabei unverletzt.
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag, 24./25. Mai 2025, kurz vor 02.00 Uhr, kam es bei der Lerchenstrasse in Aesch BL zu einem Brandausbruch.
Dabei wurde ein Gartenhaus komplett zerstört. Verletzt wurde niemand.
In Bonaduz ist in der Nacht auf Sonntag ein Wohnhaus durch einen Brand stark in Mitleidenschaft gezogen worden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bonaduz/Rhäzüns konnten Schlimmeres verhindern.
Der Regierungsrat hat basierend auf den nationalen und kantonalen Anforderungen festgelegt, wie das Feuerwehrwesen im Kanton künftig auch in einem Umfeld erfolgreich sein kann, das sich laufend verändert.
Zusammen mit der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung (BGV), allen Feuerwehren, Gemeinden und interessierten Partnern hat der Regierungsrat die Unterstützung und Förderung von Zusammenschlüssen als einen der Grundpfeiler in der Sicherstellung des Feuerwehreinsatzes definiert.
Am Samstagvormittag, 24. Mai 2025, um 09:38 Uhr, wurde die Autodrehleiter der Feuerwehr Rüti nach Laupen ZH zu einem Einsatz alarmiert.
In einem separaten Hobbyraum eines Mehrfamilienhauses war ein Brand ausgebrochen.
In den frühen Morgenstunden des Samstags, 24. Mai 2025, ist es in der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) von Winterthur zu einem Mott-Brand gekommen.
Die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und schliesslich löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagmittag, 23. Mai 2025, kurz nach 12.00 Uhr, geriet ein auf der Autobahn A18 in Richtung Basel fahrender Lieferwagen mit Anhänger im Schänzlitunnel in Brand.
Der Tunnel musste komplett gesperrt werden.
Am Freitagnachmittag, 23. Mai 2025, kam es zu einem Brand in einem Zimmer im Hotel Ibis im Kreis 5.
Sieben Personen wurden dabei verletzt. Die Brandursache ist zurzeit unklar.
Am Freitagabend, 23. Mai 2025, kurz vor 18.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse in Ziefen BL zu einem Brandausbruch.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Donnerstag, 22. Mai 2025, gegen 19:30 Uhr, brach in einer mechanischen Werkstatt neben einem Bauernhof in Muriaux ein Brand aus.
Die Feuerwehr des SIS Franches-Montagnes Ouest sowie das Verstärkungszentrum Tramelan wurden rasch zum Einsatzort gerufen, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Am Donnerstagvormittag, 22. Mai 2025, kurz nach 11.15 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 bei Augst BL, in Fahrtrichtung Basel, zu einem Personenwagenbrand.
Personen wurden nicht verletzt.
Am Mittwoch (21.05.2025), kurz vor 10 Uhr, ist an der Wiesentalstrasse die Pumpe eines Sauglastwagens in Brand geraten.
Der Brand konnte durch die örtliche Feuerwehr rasch gelöscht werden.
In einem Einfamilienhaus ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem Versuch, den Brand zu löschen, erlitt eine Person eine leichte Rauchgasvergiftung.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Mittwoch stand bei unserer Feuerwehr die Übung Strassenrettung auf dem Programm.
Gemeinsam haben wir an zwei Autos verschiedene Szenarien durchgespielt und den Einsatz unserer Rettungsgeräte geübt.
Heute gegen 16:45 Uhr brach vor einem Gebäude eines Recyclingunternehmens an der Rue Saint-Henri in Delémont ein Brand aus, nachdem es zu einer chemischen Reaktion zwischen in Fässern gelagerten Lithiumbatterien gekommen war.
Die Fässer konnten kurz vor dem Vorfall ins Freie gebracht werden.
Feuerwehr, Ambulanz und Polizei intervenierten wegen des Brandes eines Wohnhauses in Courgevaux. Sechs Mieter wurden evakuiert.
Die Brandursache ist noch unklar. Eine Ermittlung ist im Gange.
Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete.
Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.
Am Samstag, dem 17. Mai 2025, öffnete Skyguide in Wangen bei Dübendorf seine Türen für die Öffentlichkeit.
Der Tag der offenen Tür bot interessierten Besucherinnen und Besuchern einen exklusiven Einblick in die komplexe Welt der Flugsicherung.
Am Dienstagabend (20.05.2025), kurz nach 18:20 Uhr, ist es im Weiler Ronwil zu einem Brand einer Scheune gekommen.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand löschen. Personen und Tiere kamen nicht zu Schaden. An der Scheune entstand ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am Dienstag, 20. Mai 2025, hat ein Lastwagen eine Busfahrleitung in der Unterführung Zürcherstrasse beim Hauptbahnhof heruntergerissen.
Der Lastwagenfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Dienstag, 20. Mai 2025, ist es in Herisau zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen gekommen.
Die Lenkerin verletzte sich dabei leicht. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Dienstag, 20. Mai 2025, kurz vor 15:30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass an der Buechholzstrasse in Steinerberg Rauch aus einem Hausdach quillt.
Die sofort aufgebotenen Feuerwehren Steinerberg und Steinen konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Am Dienstag, 20. Mai 2025, musste die Feuerwehr Altendorf um 11.30 Uhr wegen eines Fahrzeug- brandes an die Chessibachstrasse in Altendorf ausrücken.
Vorsorglich wurde auch der Rettungsdienst aufgeboten.
Bei einer Kollision mit einem Postauto hat sich am frühen Dienstagmorgen (20.5.2025) in Aesch (Gemeindegebiet Neftenbach) ein Autofahrer schwer verletzt. Er musste durch die Feuerwehr aus dem Auto befreit werden.
Gegen 0.30 Uhr fuhr ein Postauto auf der Schaffhausenstrasse Richtung Henggart.
Am Montag (19.05.2025), kurz vor 15 Uhr, ist der Akku einer Photovoltaikanlage in einem Mehrfamilienhaus ist an der Steigstrasse in Brand geraten.
Die Feuerwehr war rasch vor Ort und konnte den brennenden Akku, der sich im Technikraum des Hauses befand, löschen sowie ins Freie bringen.
Am Montag (19.05.2025), kurz nach 17:30 Uhr, ist es in einer Halle eines Recyclingbetriebs zu einem Brand gekommen.
Er konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50'000 Franken.
Der erstmals gemeinsam von den Polizeikorps Basel-Stadt und Basel-Landschaft durchgeführte Einsatz am Eurovision Song Contest 2025 ist beendet.
Die Gesamteinsatzleitung der bikantonalen Einsatzorganisation zieht eine insgesamt positive Bilanz: Bis auf einzelne Störaktionen durch Demonstranten verlief die Grossveranstaltung ohne gewalttätige Zwischenfälle.
Am frühen Montagabend, 19. Mai 2025, ist es in Hundwil zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Kind wurde auf der Strasse von einem Traktor erfasst. Der Bub wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen mit der Rettungsflugwacht ins Spital geflogen.
Ein Chauffeur verlor in Fischbach-Göslikon die Kontrolle über seinen Anhängerzug. Dieser streifte ein Haus und kam auf dem Trottoir zum Stillstand.
Verletzt wurde niemand. Beim Lenker besteht der Verdacht auf Drogeneinfluss.
Tag der Sicherheit 2025 – Wir sagen DANKE!
Wow – was für ein Tag! Am vergangenen Samstag (17.05.2025) verwandelte sich der Teuchelweiherplatz in Winterthur in ein Zentrum des Bevölkerungsschutzes.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Montagabend (19.5.2025) in Küsnacht ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Die beteiligte Autofahrerin blieb unverletzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.