Deutschland

Algerier und Afghane nach wiederholter illegaler Einreise in Haft genommen

Rosenheim. Ein Algerier und ein Afghane haben die Bundespolizei am Donnerstag (10. Dezember) zum wiederholten Mal beschäftigt. Beide wurden unabhängig voneinander am Bahnhof in Rosenheim festgenommen. Die Bundespolizisten brachten die illegal Eingereisten zum Rosenheimer Amtsgericht. Auf richterliche Anordnung hin wurden sie in Zurückschiebehaft genommen. Wie die Beamten herausfanden, hatten sich die Migranten bereits in mehreren europäischen Ländern registrieren lassen. Anders als geplant werden sie in Deutschland nicht nach Arbeit suchen, sondern wohl in absehbarer Zeit nach Frankreich beziehungsweise Griechenland zurückkehren müssen.

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Mann mit Flasche bewusstlos geschlagen – Fahndung nach zwei Tatverdächtigen

Die Polizei Köln fahndet mit Bildern einer privaten Überwachungskamera nach zwei Unbekannten, die in der Nacht auf Donnerstag (30. Juli) einen Kölner (31) schwer verletzt haben sollen. Den Männern wird vorgeworfen, den 31-Jährigen gegen 4.30 Uhr in der Weidengasse mit einer Flasche bewusstlos geschlagen und anschließend auf ihn eingetreten zu haben.

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Eritreerin (†24) tot in Wohnung entdeckt – unnatürliche Todesursache

Görlitz. In einer Wohnung am Rande der Görlitzer Altstadt wurde die Leiche einer jungen Frau (†24) entdeckt. Eine Freundin des Opfers hatte sich gewundert, dass die junge Eritreerin sich tagelang nicht gemeldet oder auf Anrufe reagiert hatte. Weil sie einen Schlüssel besaß, ging sie zur Wohnung der jungen anerkannten Asylbewerberin an der Pontestraße.

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Polizei befreit Pakistaner aus Lkw – Kühlschränke und fünf Menschen geladen

BAB2, Rastplatz Hohe Börde. Abermals wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg am 10. Dezember gegen 19:15 Uhr über eine Behältnisschleusung informiert. Dies ist im aktuellen Jahr die zwölfte aufgedeckte LKW-Schleusung in Sachsen-Anhalt. Auch hier nahm ein 39-jähriger rumänischer Fahrer des Sattelaufliegers während seiner Pause auf dem Rastplatz Hohe Börde, auf der Bundesautobahn 2 wieder Geräusche von der Ladefläche wahr und informierte seinen Spediteur, der wiederum die Landespolizei verständigte. Diese setzte die zuständige Bundespolizeiinspektion Magdeburg in Kenntnis.

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Getränkelaster verliert Ladung: Folgeunfall zwischen Sattelzug und Kleinwagen

Fuldatal (Landkreis Kassel): Am heutigen Freitagmorgen verlor ein Getränkelaster gegen 6:50 Uhr auf der B 3 bei Fuldatal-Wahnhausen einen Teil seiner Ladung. Zahlreiche Getränkekisten und Flaschen verteilten sich über etwa 50 Meter auf der Gegenfahrbahn (siehe Fotos). Im weiteren Verlauf ereignete sich bei noch einspuriger Verkehrsführung ein Unfall, bei dem ein Kleinwagen einem Sattelzug ausweichen musste. Der Pkw wurde erheblich beschädigt. Die drei Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Gegen 9:30 Uhr war die Fahrbahn gereinigt und in beide Richtungen wieder frei.

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Zollfahndung fasst Großdealer

Berlin. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin konnten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg am 09.12.2020 einen gut sortierten mutmaßlichen Großdealer festnehmen und zwei Kilogramm Crystal Meth, 750 Gramm Heroin und 9000 Ecstasy-Tabletten beschlagnahmen. Im Zuge von Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg wurde bekannt, dass eine größere Menge an Betäubungsmitteln aus den Niederlanden am Abend des 09.12.2020 an einen Lokalen Zwischenhändler ausgeliefert werden soll.

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Fünf Hunde im Wald ausgesetzt

Wiesenbach-Langenzell / Rhein-Neckar-Kreis. Zwischen Dienstag dem 01. und Donnerstag dem 03. Dezember fanden verschiedene Spaziergänger im Waldgebiet zwischen Wiesenbach-Langenzell und Dilsbergerhof fünf verwahrloste Hunde der Rasse "Shih Tzu". Es handelte sich dabei um drei Welpen im Alter von ca. 12 bis 14 Wochen und zwei ausgewachsene Rüden, die nicht gechipt waren.

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Illegale Bauhelfer ausgewiesen und Strafverfahren eingeleitet

Heilbronn. Da sich zwei Arbeiter im Alter von 26 bzw. 35 Jahren ohne die erforderlichen Papiere im Land aufgehalten haben und beide unerlaubt einer Beschäftigung nachgegangen sind, müssen sie auf Anordnung der Ausländerbehörde des Landratsamtes Schwäbisch Hall in ihr Heimatland ausreisen. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen von Wohn- und Geschäftsräumen eines 56-jährigen Bauunternehmers im Landkreis Schwäbisch Hall am 1. Dezember stellte der Zoll die beiden Männer ukrainischer Herkunft fest, die für den Beschuldigten Bauhelfertätigkeiten ausgeführt haben.

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Libanesische Familie versucht Schrott-Lkw mit roten Kennzeichen vom Hof der GTÜ wegzuschaffen

Köln. Mitglieder einer libanesischen Großfamilie haben am Dienstag (8. Dezember) einen am Tag zuvor wegen schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogenen Klein-Lkw heimlich mit roten Überführungskennzeichen vom Hof der GTÜ wegschaffen wollen. Dank der Aufmerksamkeit eines Gutachters war die Polizei schnell zur Stelle, stoppte den Transporter auf der Bonner Straße in Höhe der Schönhausstraße, stellte den Lkw sicher und zog nach Rücksprache mit der Zulassungsstelle Ennepetal die dort registrierten roten Kennzeichen ein. Wie sich herausstellte, stehen Mitglieder der Familie im Verdacht, rote Kennzeichen missbräuchlich zur Umgehung der erforderlichen Hauptuntersuchungen einzusetzen.

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Unbekannter zahlte mehrfach mit gestohlener Karte - Wer kennt diesen Mann?

Bonn. In der Nacht zum 09.11.2020 verschafften sich Unbekannte in Alfter-Odekoven Zugang zum Innenraum eines Autos und entwendeten eine Geldbörse. Ein bislang unbekannter Mann ist nun verdächtig, zwischen dem 09.11.2020 und dem 12.11.2020 unter missbräuchlicher Verwendung einer in der Geldbörse aufbewahrten Debitkarte unter anderem in einem Schreibwarengeschäft und einer Tankstelle in Alfter bezahlt zu haben. Hierbei wurde er videografiert. Insgesamt wurden Zahlungen von rund 1800,- Euro mit der gestohlenen Karte getätigt.

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Grüner Umweltminister als Raser auf der Autobahn erwischt

Baden-Württemberg. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller hat sich als Temposünder in eine unangenehme Lage manövriert. Der Grünen-Politiker, der ein generelles Tempolimit von 130 Stundenkilometern befürwortet, wurde Ende November auf der Autobahn 8 von der Polizei mit viel zu hoher Geschwindigkeit erwischt.

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Versuchtes Tötungsdelikt: 75-Jähriger verletzt Ehefrau (62) mit Messer schwer

Am Mittwoch (9.12.) kam es der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Robert-Bunsen-Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 75 Jahre alten Mann und seiner 62-jährigen Ehefrau. Nach ersten Ermittlungen eskalierte der Streit gegen 16.30 Uhr, wobei der 75-jährige Tatverdächtige seine Frau mutmaßlich mit einem Messer schwer verletzte.

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Cold Case: Raubmord an Witwe Anne Saußen – Fragen der Ermittler

Bergkamen-Oberaden. Die Täter nutzten zum Einstieg in die Wohnung des damals 84jährigen Opfers eine ausziehbare Alu-Leiter, die aus einem Götzen-Baumarkt stammte und damals 339,-DM kostete. Nach dem Raubmord wurde die Leiter am Tatort zurückgelassen. Es handelt sich dabei um eine dreiteilige Anlegeleiter. Jedes Teilstück hat eine Länge von 240 cm. Den Ermittlungen zufolge waren die Täter mit der Handhabung der Leiter nicht vertraut. Es ist daher anzunehmen, dass sich die Täter die Leiter vor dem Tattag, dem 24.03.1998, besorgt hatten.

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Sechsjährige aus Fluss gerettet – Polizei fahndet nach Tatverdächtigem

Halle (Saale). In den frühen Morgenstunden des 06.12.2020 kam es in der Innenstadt von Halle (Saale) zu einem Vorfall, bei dem ein sechsjähriges Mädchen von einer bislang unbekannten männlichen Person begleitet wurde. Sie passierten hierbei die Innenstadt, den Marktplatz bis hin zur Saale. Die unbekannte Person trug das Kind höchstwahrscheinlich überwiegend auf dem Arm. Das Kind war mit einem grau-beigen Schlafanzug mit Tiermotiven und lilafarbenen Strümpfen bekleidet.

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Schiffskollision im Braker Hafen endet mit Sachschaden

Brake. Am 09.12.2020, gegen 09:25 Uhr, beabsichtigte ein unter der Flagge von Antigua & Barbuda fahrendes Seeschiff an der Nordpier des Hafens Brake anzulegen. Da im Hafen von Brake auch derzeit Baggerarbeiten stattfinden, lagen zwei Arbeitsfahrzeuge und ein Ponton nebeneinandergekoppelt in unmittelbarer Nähe fest an der Nordpier. Da zum Zeitpunkt des Anlegemanövers ein Ebbstrom anlag, fuhr der Kapitän zunächst eine kurze Strecke am Liegeplatz vorbei, wendete über Backbord und fuhr wieder zurück, um dann anschließend ein weiteres Wendemanöver durchführen zu lassen.

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Mit Hilfe Dritter über die Grenze: Geldstrafe nach wiederholter illegaler Einreise

Rosenheim. Die Bundespolizei hat am Dienstag (8. Dezember) zwischen Kufstein und Rosenheim rund zehn illegale Einreiseversuche festgestellt. Mehrere Migranten nutzten für ihren beabsichtigten Grenzübertritt die Hilfe Dritter. Auch ein Pakistaner, der sich von einem Landsmann helfen ließ, wollte sich illegal in Deutschland aufhalten. Weil er zum wiederholten Mal im Rahmen der Grenzkontrollen gefasst wurde, kassierte er bereits am Tag nach seinem unerlaubten Einreiseversuch eine gerichtlich festgelegte Geldstrafe.

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Auf dem Weg zu einem Kellerbrand: Feuerwehrwagen prallt mit Auto zusammen

Bochum. In den Abendstunden des gestrigen 8. Dezembers wurde ein Löschfahrzeug der Bochumer Feuerwehr in einen Verkehrsunfall verwickelt. Vier Personen zogen sich leichte Verletzungen zu, darüber hinaus entstand ein hoher Sachschaden. Nach bisherigem Ermittlungsstand war die Besatzung des Feuerwehrwagens gegen 21.20 Uhr auf dem Weg zu einem Kellerbrand in Höntrop.

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Betrügerin verkaufte illegal importierte Hunde

Aachen. Eine 20-Jährige Tatverdächtige bot über eine Onlineplattform einen wenige Wochen alten Hundewelpen zum Verkaufen an. In vielen Fällen werden die Vierbeiner im benachbarten Ausland unter nicht tiergerechten Bedingungen gezüchtet und anschließend nach nur wenigen Wochen illegal über die Grenze nach Deutschland eingeführt. Oftmals sind die Tiere durch die Zuchtbedingungen und der tierärztlichen Unterversorgung schwer erkrankt und sterben nach kurzer Zeit.

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Sechzehn neue Bootsführerinnen und Bootsführer für die Wasserschutzpolizei

Duisburg. Ein Brand im Maschinenraum des Dienstbootes oder ein Ruderausfall mitten auf dem Rhein - die Feuerwehr oder ein Abschleppdienst sind nicht mal eben vor Ort. Das kann im Ernstfall Lebensgefahr für die Polizistinnen und Polizisten der Wasserschutzpolizei in NRW bedeuten. Doch die 265 Wasserschützer im Land wissen genau, was zu tun ist. Und dafür müssen sie zusätzlich zur normalen Polizeiausbildung noch einmal für vier Jahre die "Schulbank" drücken und zahlreiche Prüfungen bestehen. Nach 3 Jahren Fortbildung steht die Prüfung zur Bootsführerin und zum Bootsführer an.

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