In der Albula und im Hinterrhein sind am Sonntag zahlreiche Fische verendet.
Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils i.D.
Ein Autofahrer wurde in der Nacht auf Dienstag in Amriswil aus dem Verkehr gezogen, nachdem er fahrunfähig mit einem beschädigten Auto unterwegs gewesen war.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Ein Autofahrer verursachte am Dienstagmorgen auf der Autobahn A7 bei Müllheim infolge eines Sekundenschlafes einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Einbruch in ein Autohaus haben Unbekannte in der Nacht auf Dienstag (28.7.2026) in Wetzikon vier hochpreisige Autos entwendet.
Im Verlauf der anschliessenden Fahndung konnten alle vier Fahrzeuge sichergestellt und zwei mutmassliche Täter verhaftet werden.
Aufgrund der anhaltenden Dürre und der vorhergesagten Hitzewelle gilt im gesamten Kanton Freiburg ab sofort ein generelles Verbot von offenem Feuer und Feuerwerkskörpern.
Grillen im privaten und öffentlichen Bereich ist weiterhin erlaubt, sofern ein Mindestabstand von 50 Metern zu Wäldern eingehalten wird. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, diese Massnahmen strikt zu befolgen.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
Auf einem Tankstellen-Areal beschleunigte ein Motorrad-Neulenker übermässig und prallte heftig gegen parkierte Autos.
Während er leicht verletzt davonkam, entstand erheblicher Sachschaden.
Am 23. und 26. Juli 2026 wurden im Gebiet "Stritacher" bei der Wändhüslistrasse in Hinwil zwei Schlangen gefunden.
Beide befanden sich auf offenem Feld.
Am Montagabend breitete sich am Waldrand bei Koblenz ein Flurbrand aus.
Das Feuer griff auf einen trockenen Holzstammhaufen über und setzte durch Funkenflug auch Teile des Waldes in Brand. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr brachte die Brände schliesslich unter Kontrolle und verhinderte eine weitere Ausbreitung. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Auf einem Campingplatz in Möhlin geriet ein Wohnwagen aus noch unbekannten Gründen in Brand und wurde vollständig zerstört.
Ein benachbarter Wohnwagen wurde leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei klärt die Brandursache.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr).
Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Ein Autofahrer fuhr am Samstag (25. Juli 2026, ca. 22:40 Uhr) auf der Hauptstrasse von Eschenbach in Richtung Kreuzung Oberhofen.
Bei der dortigen Kreuzung überfuhr er aus noch ungeklärten Gründen ein Rotlicht und bog nach links in Richtung Inwil ab.
Im Bereich der Autobahnausfahrt Emmen-Nord in Fahrtrichtung Norden geriet der Verkehr am Samstag (25. Juli 2026, kurz vor 15:00 Uhr) ins Stocken.
Dabei kam es auf dem linken Fahrstreifen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos.
Die SBB hält auch künftig an Fanzügen fest.
Sie bleiben ein wichtiges Instrument für eine sichere und geordnete Anreise von Fussballfans. Die jüngste Zugblockade durch GC-Fans verurteilt die SBB scharf und hat Strafanzeige eingereicht. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Sie appelliert an alle Beteiligten, ihren Beitrag zu einem geordneten Bahnbetrieb zu leisten.
Am Montagvormittag (27.07.2026) ist auf der Stadtautobahn ein Autofahrer mit seinem Auto verunfallt und bei der Ausfahrt Winkeln ins Wiesland gefahren.
Der 82-jährige Mann wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von knapp 100'000 Franken.
Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen.
Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Dieser vierbeinige "Panzerfahrer" war auf der Wetziker-/Hörnlistrasse in Pfäffikon unterwegs – vielleicht auf dem Weg zu einer Anzeige?
Ein aufmerksamer Passant brachte ihn sicher auf den Polizeiposten Pfäffikon.
Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet.
Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.
Am späten Sonntagabend verlor eine 23-jährige Automobilistin in Abtwil die Kontrolle über ihren Personenwagen.
Das Fahrzeug überschlug sich und prallte gegen einen Lichtschacht. Während die Lenkerin leichte Verletzungen erlitt, entstand am Personenwagen und an der Infrastruktur beträchtlicher Sachschaden.
Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross.
Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
Auf der Aarburgerstrasse in Olten hat sich am Sonntagnachmittag, 26. Juli 2026, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Die Fahrzeuglenkerin blieb dabei unverletzt.
Nach einer Bauzeit von knapp drei Jahren (August 2023 bis Juli 2026) sind die Arbeiten am Hochwasserschutz und der Revitalisierung der Sense im Bereich zwischen der Sensebrücke und der Ferienhaussiedlung Noflen abgeschlossen.
Der Uferweg linksseitig der Sense wurde bereits im März 2026 für Fussgängerinnen und Fussgänger freigegeben. Ab Samstag, 1. August 2026, ist nun auch der Uferweg auf der rechten Senseseite, entlang der Bahnstrecke, für den Langsamverkehr (Zufussgehende und Velofahrende) wieder offen. Ab Anfang August 2026 werden auch die Wanderwege und Velorouten wieder über den Uferweg geführt und die grossräumigen Umleitungen aufgehoben.
Der Hochwasserschutz an der Engelbergeraa macht einen wichtigen Schritt: Ein Teil der Massnahmen der 5. und 6. Bauetappe wird vorgezogen.
So entsteht entlang der Kantonsstrasse in Wolfenschiessen auf rund 1,4 Kilometern ein neuer Schutzdamm.
Am Sonntag, 26. Juli 2026, gegen 15.15 Uhr, wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen Soubey und Les Enfers schwer verletzt.
Der Schwerverletzte musste mit der Seilwinde geborgen und mit der Rega in ein Universitätsspital im Kanton Bern geflogen werden.
Die Bauarbeiten am Radweg zwischen Altdorf und Seedorf kommen gut voran.
Per Ende der letzten Woche konnte der rund 450 m lange Byfangweg, zwischen dem Kantonsbahnhof in Altdorf und der Einmündung in die Seedorferstrasse, wieder freigegeben werden.
In Solothurn kam es am Sonntagnachmittag, 26. Juli 2026, auf der Hans Huber-Strasse auf Höhe des Freibads zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Dabei wurde der Motorradlenker leicht verletzt.
Heute Sonntag, 26. Juli 2026, kurz vor 4.00 Uhr, kam es in Wassen zu einem Brand in einer Garagenbox.
Die ausgerückten Feuerwehren standen mit rund 21 Feuerwehrleuten im Einsatz und konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Freitag, 24. Juli und Samstag, 25. Juli 2026 hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Herisau eine technische Verkehrs- und eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Mehrere Fahrzeugführer wurden zur Anzeige gebracht.
Bei einem Selbstunfall eines Automobilisten hat sich dieser am frühen Sonntagmorgen (26.07.2026) in Ottikon (Gemeinde Gossau) lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen.
Der 22-jährige Schweizer musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Am Sonntag, 26. Juli 2026, gegen 06.30 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der A16 in der Galerie von Develier in Richtung Bassecourt (Fahrbahn Frankreich).
Aufgrund eines Sekundenschlafs prallte der Lenker mit der rechten Fahrzeugfront heftig gegen das linke Heck des vorausfahrenden Autos.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26.07.2026) hat sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle entzogen.
Dabei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem zivilen Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei, wobei eine 24-jährige Polizistin und ein 25-jähriger Polizist verletzt wurden. Die mutmasslichen Fahrzeuginsassen konnten später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Insbesondere wird diejenige Person gesucht, welche im Bereich Kräzernstrasse / Sonnmattstrasse die Polizei auf das Fluchtfahrzeug aufmerksam gemacht hat.
Am Freitagnachmittag ist eine Seilschaft von zwei Männern beim Abstieg vom Blüemlisalphorn in eine Gletscherspalte gestürzt.
Einer der beiden Männer konnte nur noch tot geborgen werden. Der andere verletzte sich leicht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Arisdorf BL / Autobahn A2. Am Samstag, 25. Juli 2026, gegen 12.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Arisdorf zu einem Selbstunfall eines Personenwagens, welcher mit einem Anhänger unterwegs war.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagnachmittag hat auf der Autobahn A13 in Domat/Ems ein Automobilist Ladungsgegenstände aus einer Dachbox verloren.
Am Abend verlor ein Automobilist ein Fahrrad, welches auf dem Dach geladen war.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin ist die Zweiradfahrerin am Samstagnachmittag (25.07.2026) in Riedikon (Gemeinde Uster) schwer verletzt worden.
Die 63-jährige Frau wurde nach der Erstversorgung ins Spital gebracht.
Ein Wasserrohrbruch hat am Samstag, 25. Juli 2026 die Rudolf Wackernagel-Strasse in Riehen teilweise unterspült und eine Baugrube mit Wasser gefüllt.
Da befürchtet wurde, dass der Baukran auf der betroffenen privaten Baustelle umstürzen könnte, sperrte die Kantonspolizei Basel-Stadt das Gebiet und liess umliegende Wohnhäuser vorsorglich evakuieren. Inzwischen konnte der Kran gesichert und die Sperrzone verkleinert werden.
Heute, Samstag, 25. Juli, findet der Welttag zur Prävention des Ertrinkens statt.
Aus diesem Anlass erinnert die Genfer Kantonspolizei daran, dass bereits wenige einfache Verhaltensregeln Leben retten können.