Schweiz

Pratteln BL: Sieben Verletzte bei Auffahrunfall mit vier Autos auf der A2

Am Sonntagmittag, kurz vor 12.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel, kurz nach dem Schweizerhalletunnel, zu einer Auffahrkollision mit insgesamt vier involvierten Fahrzeugen. Sieben Personen wurden verletzt.

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Seewen SZ: Deutscher Flugschüler prallt mit Gleitschirm aufs Dach – verletzt

Am Sonntagvormittag, 24. August 2025, startete ein 37-jähriger Flugschüler mit seinem Gleitschirm auf der Mostelegg. Beim Landeanflug im Gebiet Langfeld in Seewen touchierte der deutsche Staatsangehörige um 11 Uhr das Dach eines Wohnhauses und stürzte anschliessend ins Wiesland.

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Zermatt VS: Mit Night Vision Goggles in die Nacht – Air Zermatt im Rettungseinsatz

Die Sonne ist längst hinter den Bergen verschwunden. Unten im Tal flackern die letzten Lichter der Dörfer, doch weiter oben ist es stockdunkel. Plötzlich schrillt im Hangar das Handy der Rettungscrew. Ein Notruf. Wenige Minuten später startet die Crew der Air Zermatt in die Nacht.

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Zürich ZH: Neues Kranfahrzeug für Schutz & Rettung – mehr Power am Flughafen

Neues Kranfahrzeug: Das Fahrzeug ersetzt ein altes Wechselladerfahrzeug. Mit dem neuen Kran, welcher im Nahbereich 15 Tonnen und auf 23 Meter immer noch 850 Kilogramm heben kann, erweitert sich die Funktionalität um mehrere Sonderaufgaben am Flughafen.

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St.Gallen SG: Schmuckdiebstahl nach Wohnungseinbruch an Lämmlisbrunnenstrasse

Am Samstagnachmittag (23.08.2025), in der Zeit zwischen 13:15 Uhr und 15:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lämmlisbrunnenstrasse eingebrochen. Die Täterschaft verschaffte sich durch die Wohnungstür gewaltsam Zutritt und durchsuchte die Wohnung.

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Mogelsberg SG: Zwei 14-Jährige betrunken mit E-Bike und Mofa unterwegs

Am Sonntag, um ca. 3:15 Uhr, wurde eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen in Mogelsberg auf ein E-Bike und ein Mofa aufmerksam. Bei den Kontrollen musste festgestellt werden, dass die beim 14-jährigen E-Bike-Fahrer durchgeführte Atemalkoholmessung einen zu hohen Wert anzeigte.

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Küssnacht SZ: Autofahrerin überschlägt sich und wird erheblich verletzt

Am Samstagabend, 23. August 2025, fuhr eine 36-jährige Autolenkerin kurz nach 19 Uhr auf der Luzernerstrasse von Küssnacht in Richtung Merlischachen. Dabei kollidierte sie mit der Stützmauer am rechten Strassenrand. In der Folge überschlug sich ihr PW und kam auf dem Dach zum Stillstand.

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Diessenhofen TG: Betrunkener Rumäne nach Unfall kontrolliert – Polizei sucht Zeugen

Am Sonntagmorgen kontrollierten Einsatzkräfte des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit und der Kantonspolizei Thurgau in Diessenhofen einen alkoholisierten Autofahrer, der zuvor verunfallte. Die Polizei sucht Zeugen.

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Solothurn SO: Paar von drei Männern südländischen Typs attackiert (Zeugenaufruf)

An der Niklaus Konrad-Strasse in Solothurn ist in der Nacht auf Sonntag, eine Frau und ein Mann durch drei derzeit unbekannte Männer verbal und tätlich angegangen und dabei verletzt worden. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Identität der Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

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Basel BS: Polizei warnt vor falschen IWB-Mitarbeitern und Bargeldbetrug

Die Kantonspolizei Basel-Stadt warnt vor zwei aktuell beobachteten Betrugsmaschen. Einerseits verschaffen sich Täterinnen und Täter unter dem Vorwand, für die IWB zu arbeiten, Zugang zu Privatwohnungen. Andererseits bitten Unbekannte auf offener Strasse um Bargeld und täuschen eine sofortige Rückzahlung per Überweisung auf dem Smartphone vor. In beiden Fällen handelt es sich um Betrug. Die Bevölkerung wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

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Vuarmarens FR: Scheunenbrand durch Gärung von Futtermitteln – keine Verletzten

Am 23. August 2025 gegen Mittag wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Freiburger Polizei darüber informiert, dass aus einer Scheune in Vuarmarens starker Rauch austrat. Die Feuerwehr von Glâne und eine Polizeistreife waren schnell vor Ort und lokalisierten den Brandherd in einer Scheune, in der Futterballen gelagert waren.

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Bern BE: Rückblick auf das Aare-Hochwasser 2005 – hunderte evakuiert

Heute blicken wir auf das Hochwasser der Aare im August 2005 zurück. Innerhalb weniger Stunden standen ganze Quartiere in der Stadt Bern unter Wasser. Besonders betroffen war das Mattequartier: Mehrere Meter Wasser und über 240 Menschen mussten evakuiert werden.

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Wetter am Sonntag, 24.08.2025: Viel Sonne, lokal Quellwolken und trockene Bisenluft

Zwischen einem Hoch mit Kern über den Britischen Inseln und einem Tief über dem Baltikum liegt der Alpenraum unter einer nordwestlichen Höhenströmung. Mit dieser gelangt zunehmend trockene Luft zur Schweiz. Zudem verlagert sich am Sonntag das Zentrum des Hochs zur Nordsee und mit Bise wird die Luftmasse auch in der Deutschschweiz weiter abgetrocknet.

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Teufen AR: Start der letzten Etappe zur Hochwassersanierung des Hörlibachs

Im August starten die Bauarbeiten der letzten Etappe der Gesamtsanierung des Hörlibachs in Teufen. Von der Turnhalle Dorf an aufwärts entlang der Schützenberg- und der Fadenrainstrasse bis zum Waldrand im Gebiet Hinterrain-Sonder wird der Bach hochwassersicher ausgebaut und wo immer möglich offengelegt.

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Niederwil AG: Motorradfahrer bei Frontalkollision über Auto geschleudert

Bei einem Abbiegemanöver kollidierte am Freitagnachmittag (22.08.2025) ein Motorradfahrer frontal mit einem Personenwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorradfahrer über das Fahrzeug geschleudert. Er musste ins Spital gebracht werden.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.