Schweiz

Kapo St.Gallen: Polizistin hilft trauerndem Ehemann – bewegender Moment im Einsatz

Maria erinnert sich an einen Einsatz, der ihr naheging. Ein älterer Mann hatte eben seine Ehefrau verloren. Für ihn da zu sein und ihm Orientierung zu geben, hat sie tief bewegt und zeigt ihr bis heute, wie wichtig ihr Auftrag als Polizistin ist.

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Luterbach SO: Witterung stoppt A1-Baustelle – Rampensperrung neu am 25. Januar 2026

Die ursprünglich geplante nächtliche Sperrung der Rampe Bern-Solothurn (Fahrtrichtung SO) bei der Verzweigung Luterbach konnte aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht durchgeführt werden. Die Sperrung wird neu in der Nacht von Sonntag, 25. Januar, auf Montag, 26. Januar, jeweils von 20 bis 5 Uhr, durchgeführt.

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Kanton St.Gallen: Fünf Einbrüche in Wohnungen und Restaurant – Täter entkommen

Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (20.01.2026) wurden der Kantonspolizei St.Gallen fünf Einbrüche gemeldet. Die unbekannten Täterschaften stahlen Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren hundert Franken. Es entstand Sachschaden.

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Walensee GL: Unbekannte legen Feuer in alter Raststätte und verschwinden unerkannt

Am Dienstag, 20. Januar 2026, gegen 08.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei Glarus darüber informiert, dass aus der alten Raststätte Walensee Rauch austritt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits erloschen.

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Oftringen AG: Auffahrkollision auf A1-Ausfahrt schleudert Auto in Wildschutzzaun

Ein Auto fuhr am Montagabend bei der Autobahnausfahrt ungebremst auf eine stehende Kolonne und verursachte hohen Blechschaden. Der Unfall ereignete sich bei der Autobahnausfahrt A1 in Oftringen.

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Solothurn SO: Armeespitze und neue Obersten zum traditionellen Neujahrsempfang

Jeweils nach Neujahr werden die Armeespitze, die Kommandantinnen und Kommandanten von grossen Verbänden, in denen Solothurnerinnen und Solothurner Dienst leisten, sowie die im Kanton wohnhaften und neu in den Rang des Obersts beförderten Offiziere eingeladen. Der Anlass dient dem Austausch und der Pflege der Zusammenarbeit.

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Zürich ZH: Demo „Trump still not welcome“ endet mit Blockade und Polizeieinsatz

Am Montagabend, 19. Januar 2026, nahmen einige tausend Personen an der bewilligten Demonstration durch die Stadtkreise 1 und 4 teil. Eine unbewilligte Nachdemonstration wurde von der Polizei zu Beginn toleriert, nach einer längeren Blockade jedoch aufgelöst.

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Wetter am Dienstag, 20.01.2026: Nebel in den Niederungen, sonnige Abschnitte möglich

Die Schweiz liegt zwischen einer Tiefdruckzone über dem westlichen Mittelmeer und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Osteuropa in einer südöstlichen Höhenströmung. Auf der Alpensüdseite lässt der Südstau am Dienstag und Mittwoch vorübergehend nach. Auch die mässige Föhnströmung über den Alpen schwächt sich allmählich ab. Über den Niederungen der Alpennordseite hält sich weiterhin ein feuchter Kaltluftsee. In den kommenden Tagen wird das Hoch über Osteuropa flacher und zum Wochenende hin zeichnet sich ein Wetterwechsel ab.

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Adliswil ZH: Brand in Garagenbetrieb fordert sieben Verletzte und Millionenschaden

Bei einem Brand am Montagnachmittag (20.01.2026) in einem Garagenbetrieb an der Zürichstrasse in Adliswil ist grosser Sachschaden entstanden. Mehrere Mitarbeitende waren vom Feuer betroffen.

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Stadt Basel BS: Kleinbus-Fahrer flüchtet nach Kollision mit 12-jährigem Kind (Zeugenaufruf)

Am Freitag, 16. Januar 2026, ereignete sich um 15.30 Uhr an der Verzweigung Schanzenstrasse/St.-Johanns-Vorstadt ein Verkehrsunfall zwischen einem 12-jährigen Fahrradfahrer und einem weissen Auto. Dabei kam das Kind zu Fall und verletzte sich leicht.

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Schweiz: Stromschlaggefahr – Migros ruft Neonail LED-Lampen-Netzteile zurück

Im Rahmen einer routinemässigen Kontrolle des Lieferanten wurden Produktionsfehler bei Netzteilen der Neonail LED-Lampen der Cosmo Group Sp. z o.o. festgestellt. Hierdurch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es bei der Benutzung des Netzteils zu einem Stromschlag kommt.

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Sursee LU: Falsche Handwerker bestehlen Seniorin und stossen sie zu Boden

Am Montagmittag (19. Januar 2026, nach 12.00 Uhr) klingelten zwei Unbekannte bei zwei Wohnungen im Gebiet Kottenmatte in Sursee. Die beiden Männer gaben sich in einem Fall als Handwerker und in einem weiteren Fall als Spendensammler aus.

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Solothurn SO: Polizei stoppt mutmasslichen Einbrecher nach Kindergarten-Einbruch

In Solothurn ist es der Kantons- und Stadtpolizei Solothurn am Samstagmittag, 17. Januar 2026 gelungen, einen Mann anzuhalten, welcher vorgängig einen Einbruch in einen Kindergarten verübt haben dürfte. Der 31-jährige Schweizer wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

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Stadt Luzern LU: Massive Tempoüberschreitung in 30er-Zone führt zu Festnahme

Bereits am 7. Januar 2026 hat eine automatische Geschwindigkeitsmessanlage auf der Spitalstrasse in der Stadt Luzern ein Auto erfasst, welches 75 km/h statt der erlaubten 30 km/h unterwegs war. Der Lenker konnte zunächst nicht angehalten werden.

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Breganzona TI: E-Scooter-Fahrer stürzt im Kreisel und wird lebensbedrohlich verletzt

Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich am 18. Januar 2026 kurz vor 19.00 Uhr in Breganzona ein Verkehrsunfall ereignet hat. Ein 65-jähriger Mann stürzte mit einem E-Scooter in einem Kreisverkehr und wurde schwer verletzt.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.