Im Zeitraum zwischen Sonntag (02.11.2025) und Sonntag (09.11.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bildstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Balkontüre gewaltsam Zutritt ins Innere der Wohnung.
Am Samstag (08.11.2025), um 17:15 Uhr, ist ein 36-jähriger Mann bei Stallarbeiten auf einem Hof im Bereich Nellen verunfallt.
Er stürzte durch eine Öffnung rund 3,5 Meter tief in eine Stallbox und verletzte sich dabei schwer.
Am Samstag (08.11.2025), um 10 Uhr, ist es auf der Kleinbergstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Eine 16-Jährige verlor in einer Kurve die Kontrolle, stürzte und musste verletzt ins Spital gebracht werden.
Am Samstag (08.11.2025), kurz vor 23 Uhr, ist es auf der Gasterstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der 17-jährige Motorradfahrer wurde durch den Unfall eher leicht verletzt.
Am Sonntag (09.11.2025), kurz nach 4 Uhr, ist ein 65-jähriger Mann auf der Gasterstrasse mit seinem Auto verunfallt.
Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft. Er kehrte erst später auf die Unfallstelle zurück.
Am Samstag (08.11.2025), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Umfahrungsstrasse H16 zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 21-jährige Autofahrerin wurde durch den Unfall eher leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden im Wert von rund 15'000 Franken.
Am Samstag (08.11.2025), kurz nach 12 Uhr, ist auf einem Hof im Bereich Laufen beim Austragen von Gülle ein Schlauch gerissen.
Dabei gelangten rund 100 Liter Gülle in den angrenzenden Bach.
Am Samstag, 08.11.2025, gegen 14:10 Uhr, kam es am Chäserugg zu einem schweren Gleitschirmunfall eines 28-jährigen Piloten.
Der Mann stürzte rund 80 Meter kopfüber eine Felswand hinunter und wurde verletzt ins Spital geflogen.
Aspirantinnen und Aspiranten des Zoll Ost im Praktikum.
Nach sieben Wochen Ausbildung auf dem Campus befinden sich die Aspirantinnen und Aspiranten der Klasse 2025B derzeit im dreiwöchigen Praktikum.
Zwischen Donnerstagmorgen und Freitagabend (07.11.2025) sind unbekannte Täterschaften in Abtwil, Gossau und Wil in ein Einfamilienhaus sowie zwei Wohnungen eingebrochen.
Dabei wurde Deliktsgut von bislang noch unbekanntem Wert gestohlen. Zudem entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (07.11.2025), um 17:45 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem E-Scooter gekommen.
Der 38-jährige Fahrer des E-Scooters wurde durch den Unfall leicht verletzt.
Am Freitag (07.11.2025), um 6:40 Uhr, ist auf der Umfahrungsstrasse ein Lastwagen in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Achtung: Die Tage werden kürzer, die Nächte länger.
Macht euch im Strassenverkehr sichtbar: Mit Licht und Reflektoren an Kleidung, Velo oder Scooter. 👕💡
Am Donnerstag (06.11.2025), kurz vor 10 Uhr, sind bei der Wildbergstrasse mehrere tausend Liter Gülle ausgelaufen.
An Flora und Fauna ist nach bisherigen Erkenntnissen kein Schaden entstanden. Der Austritt ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Am Freitag (07.11.2025), kurz nach 2:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A3 vor dem Hoftunnel einen Geisterfahrer angehalten.
Er war fahrunfähig unterwegs.
Zwischen Donnerstag und Freitag (07.11.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt fünf fahrunfähige oder alkoholisierte Personen angehalten.
Den vier Männern und der Frau wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (06.11.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Lanzenmoosstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt ins Innere der Wohnung durch ein Fenster.
Am Donnerstag (06.11.2025), kurz vor 8:30 Uhr, ist es auf der Uznacherstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Velo und einem Auto gekommen.
Eine 17-jährige Frau wurde eher leicht verletzt. Es entstand geringer Sachschaden.
Was ist ein Phantombild und wie wird es erstellt?
Entsteht ein solches Bild auf Grundlage reiner Fantasie oder liegt dem Ganzen ein wissenschaftliches Vorgehen zugrunde? Können Phantombilder tatsächlich zum Erfolg bei der Täterermittlung beitragen oder handelt es sich lediglich um ein unrealistisches Mittel aus dem Fernsehen?
Am Donnerstag (06.11.2025), kurz nach 11 Uhr, ist es auf dem Engelplatz zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Der 44-jährige Fussgänger wurde unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Am Mittwoch (05.11.2025), kurz vor 18:30 Uhr, ist es in einer Tiefgarage an der Heldaustrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 18-jähriger Mann verwechselte das Bremspedal mit dem Gaspedal seines Autos und prallte frontal in einen Betonpfeiler.
Wenn es draussen früher dunkel wird, haben Einbrecher Hochsaison.
Achte auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in deiner Nachbarschaft – und ruf bei Verdacht sofort die 117.
Am Mittwoch (05.11.2025), zwischen 1:45 Uhr und 3 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Oberseestrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch ein Fenster Zutritt ins Innere des Gebäudes.
Zwischen Dienstag und Mittwoch (05.11.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt fünf fahrunfähige oder alkoholisierte Personen angehalten.
Drei Männern wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen. Zwei Männer wurden mit einem Fahrverbot belegt. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Dienstag (04.11.2025), um 16:10 Uhr, ist es auf der Balgacherstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Eine 34-jährige Frau wurde unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
Martin Oehy wird neuer Leiter Bewilligungen bei der Stadtpolizei St.Gallen.
Er tritt die Nachfolge von Walter Schweizer an, welcher im Verlauf des Jahres 2026 in den frühzeitigen Ruhestand geht.
Am Dienstag (04.11.2025), um 13:15 Uhr, erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Unfall an der Agenstrasse.
Ein 11-jähriger Knabe dürfte die Kontrolle über sein Velo verloren haben und prallte bei einer Liegenschaft an der Agenstrasse in einen Briefkasten.
Am Dienstag (04.11.2025), kurz nach 17:30 Uhr, ist es auf der Sulzstrasse zu einem Selbstunfall mit anschliessender Frontalkollision gekommen.
Eine 41-jährige Frau wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag (04.11.2025), kurz vor 16:30 Uhr, erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung, dass Hydrauliköl aus einem Bagger bei einer Baustelle an der Bahnhofstrasse auslaufe.
Vor dem Eintreffen der Feuerwehr und der Kantonspolizei St.Gallen ergriff die Baufirma bereits Massnahmen zur Eindämmung der Havarie.
Am Montagabend (03.11.2025) ist an der Martinsbruggstrasse ein Auto in Brand geraten.
Grund für den Brand war ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch ein Totalschaden am Auto.
Am Montagabend (03.11.2025) hat sich auf der Lindenstrasse ein Selbstunfall ereignet.
Beim Einbiegen geriet ein 26-jähriger Motorradfahrer mit dem Hinterrad ins Rutschen, wodurch er zu Boden stürzte und sich mittelschwer verletzte.
Am Montag (03.11.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen während zwei Stunden auf der Autobahn A15 das Einhalten eines gesperrten Fahrstreifens, signalisiert durch Überkopfsignale, kontrolliert.
Dabei wurden 14 Verkehrsteilnehmende an die Staatsanwaltschaft St.Gallen verzeigt.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Am Dienstag (04.11.2025), kurz vor 0:45 Uhr, sind ein 22-jähriger und ein 17-jähriger Mann in eine Autogarage an der Eichwiesstrasse eingebrochen.
Einer der Männer konnte beim Fluchtversuch festgenommen werden, der zweite Mann verbarrikadierte sich im Gebäude und wurde von einem Diensthund der Kantonspolizei St.Gallen gestellt.
Am Montag (03.11.2025), kurz vor 15:35 Uhr, ist es in einer Trafostation an der Oberplattenstrasse zu einem Brand gekommen.
Infolge des Brandes herrscht aktuell ein Stromausfall in weiten Teilen der Gemeinde Lichtensteig. An der Behebung des Stromausfalls wird mit Hochdruck gearbeitet. Die Brandursache ist bislang unbekannt.
Am frühen Montagmorgen (03.11.2025) hat die Stadtpolizei St.Gallen zwei Jugendliche angehalten, die zuvor ein Auto entwendet und die Flucht ergriffen hatten.
Ein dritter Beteiligter konnte flüchten. Bei den beiden Angehaltenen handelt es sich um 17-jährige Männer aus Algerien und Marokko. Die Stadtpolizei sucht Zeugen.
Am Samstag (1.11.2025), kurz nach 14:15 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Auto in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Am Auto entstand ein Totalschaden im Wert von mehr als zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Samstagabend (1.11.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Eichenaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Terrassentür gewaltsam Zutritt zum Haus und durchsuchte verschiedene Räumlichkeiten und Behältnisse.
Am Sonntag (2.11.2025), gegen 2:30 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Ebersolstrasse zu einer Gewalttat gekommen.
Eine 40-jährige Frau verletzte mutmasslich einen 51-jährigen Mann. Die Rega überführte ihn ins Spital. Die Frau konnte am Tatort festgenommen werden.
Am Freitag (31.10.2025), gegen 22:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 37-jähriger Mann kam mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und streifte die Mittelleitplanke. Er war fahrunfähig unterwegs.
In der Halloween-Nacht auf Samstag (1.11.2025), haben viele Personen auf den Strassen im Kanton St. Gallen, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Halloween gefeiert.
Die Kantonspolizei St.Gallen stand mit verstärkter Präsenz im Einsatz. Bei Personenkontrollen wurden wenige Sicherstellungen gemacht.
Am Freitag (31.10.2025), gegen 17:45 Uhr, ist es auf der Herisauerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Kleinmotorfahrrad und einem Auto gekommen.
Die 15-jährige Fahrerin des Kleinmotorrades wurde dabei unbestimmt verletzt.
Die neuen Mercedes-Benz Vito stehen jetzt bei der Milizfeuerwehr St.Gallen im Einsatz.
Wir durften beide Fahrzeuge professionell beschriften – mit hochreflektierender Folie in Level 2 Technik für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht.
Am Donnerstag (30.10.2025), um 12:15 Uhr, konnten drei Männer nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus im Zentrum von Weesen festgenommen werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen Ermittlungen gegen die drei Männer aufgenommen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.