Am Samstag (24.05.2025), um 23:30 Uhr, hat ein Mann an der Seidenhofstrasse ein parkiertes Auto durchsucht.
Der Besitzer des Autos alarmierte die Polizei, worauf die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei St.Gallen einen 25-jährigen Algerier festnehmen konnte.
Am Samstag (24.05.2025), kurz nach 20 Uhr, erhielt die Kantonale Notruf- und Einsatzleitzentrale die Meldung von einem Diebstahl aus einem Auto.
Die Polizei konnte schliesslich einen mutmasslichen Täter, einen 22-jährigen Algerier, festnehmen.
Am Samstag (24.05.2025), kurz nach 06:00 Uhr, ist es auf der Johannes-Brasselstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 35-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Er suchte selbständig einen Arzt auf.
Am Samstag (24.05.2025), um 07:40 Uhr, ist es auf der Romanshornerstrasse im Bereich des Kreisels zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Roller gekommen.
Der 26-jährige E-Rollerfahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 4'500 Franken.
Am Samstagmorgen (24.05.2025), in der Zeit zwischen 03:30 Uhr und 03:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Tobelmülistrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch ein Fenster Zutritt zur Lokalität und durchsuchte diese.
Am Samstag (24.05.2025), um 09:30 Uhr, ist es auf der Autobahn N13 zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos gekommen.
Eine 64-jährige Frau wurde als fahrunfähig eingestuft. Nebst dem Führerausweis musste sie eine Blut- und Urinprobe abgeben.
Am Freitagmorgen (23.05.2025) kam es auf der Oberstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Fussgängerin mit dem Kinderwagen und ihrem Kind wurden dabei erfasst. Alle beteiligten Personen wurden verletzt.
Am Freitag (23.05.2025), kurz nach 22 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Eschenstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus.
Am Freitag (23.05.2025), in der Zeit zwischen 15 Uhr und 23 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf dem Gebiet der Polizeistation Rorschach Poser-Kontrollen durchgeführt.
Acht Autofahrer wurden wegen Verursachung von vermeidbarem Lärm oder wegen Ablenkung im Strassenverkehr zur Anzeige gebracht.
In der Zeit zwischen Freitag und Samstagmorgen (24.05.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bergtalstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt in die Wohnung.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (24.05.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Sonnenbergstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus.
Am Samstag (24.05.2025), kurz vor 04:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft an der St.Gallerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Tür gewaltsam Zugang zum Innern des Gebäudes.
Am Donnerstag (22.05.2025), kurz nach 15:15 Uhr, ist es bei der Verzweigung Alleestrasse / Hauptstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Ein 8-jähriger Bub wurde leicht verletzt.
Am Mittwoch (21.05.2025), kurz nach 21:30 Uhr, hat sich auf der St. Gallerstrasse, an der Rudensburgkreuzung, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet.
Beide Unfallbeteiligten geben an, bei Grün gefahren zu sein. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (21.05.2025), in der Zeit zwischen 7 Uhr und 17 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Sonnenstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich durch die Eingangstüre Zutritt zum Gebäude.
Am Mittwoch (21.05.2025), kurz vor 10 Uhr, ist an der Wiesentalstrasse die Pumpe eines Sauglastwagens in Brand geraten.
Der Brand konnte durch die örtliche Feuerwehr rasch gelöscht werden.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat im Rahmen seines jährlichen Tests 20 Kindersitze bewertet. Obwohl die Anforderungen in diesem Jahr verschärft wurden, erhielten die meisten Modelle sehr gute Benotungen.
Nur ein Sitz wurde aufgrund einer Schwachstelle im Falle eines Unfalls als "bedingt empfehlenswert" eingestuft, während ein anderer aufgrund seines Schadstoffgehalts (PFAS) abgestraft wurde.
Am Mittwoch (21.05.2025), kurz vor 7:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos gekommen.
Eine 30-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (21.05.2025), kurz vor 07:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 zu einer Auffahrkollision mit 4 beteiligten Autos gekommen.
Es entstand Sachschaden.
Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete.
Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (20.05.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in einen Gärtnereibetrieb an der Rickenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Türe gewaltsam Zutritt zur Gärtnerei.
Am Dienstag (20.05.2025), kurz nach 16:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich zu einem Selbstunfall eines Autos mit Anhänger gekommen.
Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag (20.05.2025), zwischen 11 und 13 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen im Bereich des Oberstufenzentrums Gommiswald eine Verkehrskontrolle durchgeführt.
Dabei wurden 15 Mofas auf den technischen Zustand sowie die jeweiligen Fahrerinnen und Fahrer auf ihre Fahrerlaubnis überprüft.
Am Dienstag (20.05.2025), kurz nach 14:30 Uhr, ist es auf der Kobelwieserstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Der 78-jährige Velofahrer wurde dabei eher schwer verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (20.05.2025), kurz vor 7 Uhr, ist es auf der Dorfstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Jugendlichen auf einem E-Skateboard gekommen.
Der 14-jährige Junge wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstagabend (20.05.2025), kurz nach 18:20 Uhr, ist es im Weiler Ronwil zu einem Brand einer Scheune gekommen.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand löschen. Personen und Tiere kamen nicht zu Schaden. An der Scheune entstand ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am Montag (19.05.2025), kurz vor 15 Uhr, ist der Akku einer Photovoltaikanlage in einem Mehrfamilienhaus ist an der Steigstrasse in Brand geraten.
Die Feuerwehr war rasch vor Ort und konnte den brennenden Akku, der sich im Technikraum des Hauses befand, löschen sowie ins Freie bringen.
Am Montag (19.05.2025), kurz nach 11:45 Uhr, ist es auf der Bubikerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Der 77-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (20.05.2025), kurz vor 2 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 auf Höhe der Ausfahrt Schmerikon zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der 37-jährige Fahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Bei den Amtshandlungen zeigte sich der Mann äusserst unkooperativ und bedrohte und bespuckte die Polizisten.
Am Montag (19.05.2025), kurz nach 17:30 Uhr, ist es in einer Halle eines Recyclingbetriebs zu einem Brand gekommen.
Er konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50'000 Franken.
Stichflammen, heisse Oberflächen und unsachgemässer Umgang mit Glut oder Gas: Beim Grillieren lauern Gefahren.
Die BFU empfiehlt deshalb, immer Grillhandschuhe zu tragen, das Feuer vorsichtig zu entfachen – und zu beachten, dass Glut und Asche noch stundenlang Brände verursachen können.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (19.05.2025) ist es kurz nach 2 Uhr am Bahnhof St. Fiden zu einem Unfall zwischen einer Streckenlokomotive und einem Schienenbagger gekommen.
>>Polizei.news<< informierte. Dabei ist aus dem Bagger sowie aus der Lokomotive eine unbekannte Menge Öl ausgelaufen und teilweise in die Steinach gelangt.
Am Montag (19.05.2025), in der Zeit zwischen 2 Uhr und 6 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellencontainer an der Flawilerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zugang in den Container.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen (18.05.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Erlackerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Terrassentür gewaltsam Zutritt ins Haus.
Am Sonntag (18.05.2025), kurz vor 11 Uhr, ist die Hecke im Garten eines Einfamilienhauses an der Ebnaterstrasse in Brand geraten.
Ein Bewohner des Hauses brannte mit einem Bunsenbrenner Unkraut an einer Mauer ab, wobei die daneben eingepflanzte Hecke in Brand geriet.
Am Montag (19.05.2025), kurz vor 1 Uhr, ist es an der Flumserbergstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Eine 33-jährige Frau war in angetrunkenem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (18.05.2025), kurz vor 13:45 Uhr, ist es an der Bleichestrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 82-jähriger Mann war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 16'000 Franken.
Am Sonntag (18.05.2025), kurz vor 16:30 Uhr, ist es auf der Hulfteggstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Motorrädern gekommen.
Ein 21-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Sonntag (18.05.2025), kurz nach 17:45 Uhr, ist es an der Unterdorfstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Dabei wurden der 18-jährige Motorradfahrer schwer und der 82-jährige Autofahrer leicht verletzt. Beide Personen wurden hospitalisiert.
Der Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Rorschach ist derzeit unterbrochen. Es verkehren Ersatzbusse.
Grund dafür ist eine Kollision zwischen einem Zug und einem Baufahrzeug. Gemäss Angaben der Stadtpolizei St. Gallen wurden dabei zwei Personen schwer verletzt.
Am frühen Montagmorgen (19.05.2025) ist es im Osten der Stadt St.Gallen zu einer Kollision zwischen einer Streckenlokomotive und einem Schienenbagger gekommen.
Zwei Männer wurden dabei schwer verletzt. Es kommt zu Zugausfällen.
Am Sonntag (18.05.25), gegen 1:55 Uhr, hat ein unbekannter Autofahrer mit seinem Auto an der Bahnhofstrasse einen 23-jährigen Fussgänger angefahren.
Nach der Kollision stieg der Autofahrer aus und schlug den Fussgänger mehrfach. Im Anschluss entfernte er sich von der Örtlichkeit. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag (16.05.2025), kurz nach 15 Uhr, ist ein Lastwagen beim Befahren eines Kreisverkehrs an der St.Gallerstrasse zur Seite gekippt.
Am Lastwagen entstand Totalschaden. Anlässlich der Verkehrsunfallaufnahme und der Fahrzeugbergung kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Am Freitag (16.05.2025), gegen 19:15 Uhr, ist es an der Wattwilerstrasse zum Selbstunfall eines Motorrades gekommen.
Eine 54-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.