St. Gallen

Widnau SG: Alkoholisierte Porsche-Fahrerin (43) kollidiert mit Steinmauer

Am Samstag (16.03.2024), um 18:20 Uhr, ist es auf der Balgacherstrasse, bei der Ausfahrt aus dem Kreisverkehr, zu einer Streifkollision eines Autos mit einer Steinmauer gekommen. Die 43-jährige Autofahrerin war alkoholisiert. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Stadt St.Gallen SG: Einbruch in Wohnung – von Bewohnerin überrascht

Am Donnerstag (14.03.2024), in der Zeit zwischen 13:30 Uhr und kurz vor 13:45 Uhr, sind zwei unbekannte Täterinnen in eine Wohnung an der Bruggwaldstrasse eingebrochen. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt über eine Tür. Im Inneren durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten und Behältnisse.

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Uznach SG: Belagssanierung im Zentrum

Ab Montag, 8. April 2024, bis voraussichtlich Anfang Juli 2024 saniert das kantonale Tiefbauamt im Zentrum Uznach zwischen der Ochsenkreuzung und der SBB-Brücke auf der Gasterstrasse den Deckbelag. Gleichzeitig werden an der Rösslikreuzung die beiden Bushaltestellen behindertengerecht ausgebaut. An zwei Wochenenden wird das Städtchen für den Verkehr gesperrt.

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Rapperswil-Jona SG: Identifikation mehrerer gewalttätiger Personen

Letztes Jahr, am Freitag (01.12.2023), ist es im Zuge des Eishockey-Meisterschaftsspiels zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg-Gottéron zu Ausschreitungen gekommen. Anhänger des SC Rapperswil-Jona Lakers warfen nach dem Spiel gezielt Steine und andere Gegenstände gegen Angehörige der Kantonspolizei St.Gallen und den Sicherheitsdienst. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete.

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Betrugsmasche: Apple Phishing-Mail - Vision Pro-Tester

Betrüger versenden derzeit E-Mails, in denen behauptet wird, dass der Empfänger eine Apple Vision Pro zum Testen gewonnen habe. Die falschen Nachrichten zielen darauf ab, die potenziellen Opfer zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.

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Kanton St.Gallen: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2023

Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2023 liegt vor. Die Gesamtunfallzahl hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert. Leider verloren aber mehr Personen auf St.Galler Strassen ihr Leben. Die Statistik weist mit 19 Toten vier Getötete mehr als noch im Vorjahr aus. Besorgniserregend ist die starke Zunahme von Motorradunfällen junger Fahrerinnen und Fahrer.

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„Romance Scam“: Wie eine Aargauerin den Online-Betrug erlebte

„Ich habe wie in einem Märchen gelebt“, sagt Heidi Meier (Name geändert). Die reflektierte, wache Frau ist Opfer von Liebesbetrug im Internet geworden und hat rund 30'000 Franken verloren.

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St.Gallen SG / Autobahn A1: Fiat-Fahrer (29) prallt gegen Randleitplanke

Am Dienstag (12.03.2024), kurz vor 16:10, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 29-jähriger Mann nickte gemäss eigenen Aussagen kurz ein und prallte mit seinem Auto in die Randleitplanke. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Uzwil SG / Autobahn A1: Autofahrerin (67) nickt ein und prallt gegen Randleitplanke

Am Montag (11.03.2024), um 17:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall gekommen. Eine 67-jährige Frau nickte gemäss eigenen Aussagen kurz ein und prallte mit ihrem Auto in die Randleitplanke. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Unfall in Rorschach SG: BMW-Fahrer (36) schläft am Steuer ein und kracht in Mauer

Am Dienstag (12.03.2024), um 2:15 Uhr, ist es auf der Promenadenstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 36-jähriger Mann nickte gemäss eigenen Aussagen kurz ein und prallte mit seinem Auto gegen eine Mauer. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Grosses Fischsterben in Bächen bei Wittenbach SG - Jauche hineingelangt

Am Montag (11.03.2024), kurz vor 19 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über eine Gewässerverschmutzung im Chrobel- und Hofenbach erhalten. Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangten mehreren tausend Liter Jauche aus einem Jauchesilo eines Landwirtschaftsbetriebes in die Bäche. Es kam zu geringem Fischsterben.

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Verkehrskontrollen im Kanton St.Gallen: Sechs fahrunfähige Lenker herausgezogen

In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (10.03.2024) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Personen wegen Fahrunfähigkeit zur Anzeige gebracht. Vier Personen wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen, zwei weiteren Person wurde die Weiterfahrt untersagt. Eine Person hatte bereits einen gültigen Führerausweisentzug. Bei vier Personen wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Bei einer Person konnte eine Kleinmenge Amphetamin aufgefunden werden. Eine Person fuhr ein Mofa ohne Versicherungsschutz.

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Uznach SG: Festnahme nach Diebstahl

Am Sonntag (10.03.2024), um 03:00 Uhr, ist ein zunächst unbekannter Mann in ein Einfamilienhaus an der Brauerstrasse eingeschlichen. Als er vom anwesenden Bewohner überrascht wurde, flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung konnte ein 43-jähriger tatverdächtiger Ungare angehalten und festgenommen werden. Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Alt St. Johann SG: Schneeschuhwanderer am Selun tödlich verunglückt

Am Samstag (09.03.2024), nachmittags, ist es am Selun zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein 34-jähriger Mann stürzte auf einer Schneeschuh-Wanderung in ein Karstloch. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

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Schmerikon SG: Lieferwagen touchiert Strassenlaterne – Fahrer (55) fahrunfähig

Am Freitag (08.03.2024), um 20:15 Uhr, hat ein 55-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen an der Seegartenstrasse eine Laterne touchiert. Danach verliess er den Unfallort ohne den Schaden zu melden. Er konnte durch die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt werden und wurde für fahrunfähig befunden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ordnete eine Blut- und Urinprobe bei ihm an.

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Gossau SG: Zwei 21-jährige Asylbewerber nach Einschleichediebstahl festgenommen

Am Freitag (08.03.2024), um 2:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach sich zwei zunächst unbekannte Männer in ein Haus an der Sonnenbühlstrasse eingeschlichen hätten. Die Bewohner des Hauses konnten einen der beiden Männer bis zum Eintreffen von Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen zurückhalten. Er wurde festgenommen. Der andere Mann flüchtete. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung durch die Kantonspolizei St.Gallen konnte er angehalten und ebenfalls festgenommen werden. Bei den Männern handelt es sich um zwei 21-jährige Asylbewerber aus Algerien. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.