Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Donnerstagabend in Schweizersholz ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Bei der Frontalkollision mit einem Lastwagen wurde am Donnerstagmorgen in Wäldi ein Motorradfahrer schwer verletzt.
Er musste von der Rega in kritischem Zustand ins Spital geflogen werden.
In der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel und man erhält tagtäglich Lieferbestätigungen per E-Mail.
Doch Vorsicht: Einige Mails könnten Phishing-Versuche sein.
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Abschlussbericht zum Projekt „Intensivierte Zusammenarbeit der Rettungsdienste im Kanton Thurgau“ genehmigt.
Der Bericht zeigt auf, dass diverse Massnahmen bereits umgesetzt wurden, um die Versorgungssituation der Nothilfe im Kanton Thurgau weiter zu optimieren.
In der vergangenen Woche haben Cyberkriminelle in verschiedenen Schweizer Städten Bezahl-QR-Codes von Parkuhren mit manipulierten Stickern überdeckt.
Ihr Ziel: Die Kreditkarteninformationen von Automobilistinnen und Automobilisten zu erlangen.
In der Nacht zum Sonntag hat die Kantonspolizei Thurgau in Diessenhofen einen Mann festgenommen, der zuvor versucht hatte, in ein Haus einzuschleichen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau versuchte ein Mann kurz nach 00.15 via die verschlossene Eingangstüre in ein Haus an der Ziegeleistrasse zu gelangen.
Ein alkoholisierter Autofahrer wurde am Samstag in Pfyn aus dem Verkehr gezogen. Er musste seinen Führerausweis abgeben.
Kurz nach 17.15 wurde der Kantonalen Notrufzentrale die unsichere Fahrweise eines Autofahrers auf der Steckbornstrasse gemeldet.
Eine Fussgängerin wurde am Samstagabend in Herdern bei einem Verkehrsunfall mittelschwer verletzt.
Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Beim Brand in einer Firma in Matzingen entstand am Samstag Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es gegen 15 Uhr in einer Firma an der Frauenfelderstrasse nach einem Brand im Kompressorraum zu einer Verpuffung.
Die Feuerwehren Thundorf, Matzingen-Stettfurt ...
Am Freitagnachmittag, 13. Dezember 2024, fand in der Kirche St. Peter und Paul in Bürglen die feierliche Inpflichtnahme- und Beförderungsfeier der Kantonspolizei Uri statt. Die Urner Sicherheitsdirektorin, Regierungsrätin Céline Huber, nahm sechs Polizeiangehörige offiziell in Pflicht, zehn Polizisten und vier Polizistinnen wurden anlässlich der Feier in einen höheren Dienstgrad befördert. Die Musikformation Livio Baldelli / Jelly Kerkhof umrahmte den feierlichen Inpflichtnahme- und Beförderungsakt musikalisch.
Die Inpflichtnahme- und Beförderungsfeier der Kantonspolizei Uri wurde in der Kirche St. Peter und Paul in Bürglen abgehalten. «Ihr, liebe Inpflichtgenommenen, seid die Zukunft und die Botschafter des Polizeiberufs und die Zukunft der Kapo Uri. Das "Werkzeug" für die erfolgreiche Berufsausübung – zu Gunsten der Urner Bevölkerung – habt ihr in den letzten zwei Ausbildungsjahren erhalten. Die Abschlussprüfung war der finale Meilenstein der Ausbildung und somit der erste Teil auf dem Weg zum Erfolg. Ich gratuliere euch herzlich zu dieser herausragenden Leistung.», führte Thorsten Imhof, der Kommandant der Kantonspolizei Uri, in seinen Begrüssungsworten aus.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Freitag in Häuslenen zwei Männer festgenommen, die Deliktsgut bei sich trugen.
Die Tatverdächtigen wurden inhaftiert.
Diese Frage erreicht uns immer wieder von Eltern. Wichtig ist, dass solche Vorfälle sofort der Polizei gemeldet werden.
So können wir rasch reagieren und Massnahmen treffen.
Beim Brand eines unbeaufsichtigten Adventskranzes in einem Verkaufsgeschäft in Bischofszell entstand in der Nacht auf Freitag hoher Sachschaden.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht im Umgang mit Kerzen.
Die Kommunikation zwischen den Strafjustizbehörden soll künftig durchgängig digital möglich sein.
Dazu sind weitere Digitalisierungsschritte und die Harmonisierung der entsprechenden Informatiksysteme nötig.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau.
Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.
Derzeit erhalten zahlreiche Mobiltelefon-Nutzer RCS-Nachrichten, die angeblich im Namen der Swiss International Air Lines verschickt werden.
Darin wird behauptet, dass angesammelte Meilenpunkte bald verfallen.
Ein Autofahrer verursachte am Dienstagabend in Wuppenau einen Selbstunfall und entfernte sich vom Unfallort.
Verletzt wurde niemand, der Fahrer musste seinen Führerausweis abgeben.
Helft mit, Unfälle zu verhindern und konzentriert euch auf die Strasse.
Wir unterstützen die Kampagne unserer Zürcher Kollegen Kantonspolizei Zürich - Kapo ZH.
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
In der Schweiz werden Motorräder, Sportwagen und auffällige Fahrzeuge besonders häufig kontrolliert. Die Polizei konzentriert sich auf Fahrzeuge, die durch Lärmbelästigung, technische Mängel oder illegale Modifikationen auffallen. Auch das Verhalten der Fahrer sowie potenzielle Straftaten spielen eine Rolle bei den verstärkten Kontrollen.
Die Schweizer Polizei ist bekannt für ihre strikte Kontrolle im Strassenverkehr, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
Wer in der Schweiz ohne gültigen Führerschein fährt, riskiert hohe Strafen und schwerwiegende Konsequenzen. Das Verkehrsrecht ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstösse rigoros zu ahnden. Ob jemand nie einen Führerschein hatte, dieser entzogen wurde oder die Vorschriften für Lernfahrer missachtet wurden – in jedem Fall drohen empfindliche Bussen, Strafregistereinträge oder sogar Freiheitsstrafen.
Ein gültiger Führerschein ist nicht nur ein Dokument, sondern auch ein Garant für die nötigen Fähigkeiten im Strassenverkehr.
Ein Autofahrer verursachte am Dienstagmorgen in St. Pelagiberg einen Selbstunfall und überschlug sich mit seinem Fahrzeug.
Er und seine Beifahrerin wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Am 1. Januar 2025 wird Jürg Zingg, Kommandant der Kantonspolizei Thurgau, das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordats übernehmen.
Der Kommandant der Kantonspolizei Thurgau, Jürg Zingg, übernimmt am 1. Januar 2025 das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordats.
Am Montagabend stürzte ein Mann in einem Wohnhaus in Sitterdorf.
Er wurde beim Unfall schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Samstagmorgen wurde in Gottshaus eine Frau durch einen Stier schwer verletzt. Sie musste mit der Rega ins Spital gebracht werden.
Um zirka 11 Uhr war eine 23-jährige Frau in einem Stall mit Reinigungsarbeiten beschäftigt.
Bei einer Kollision zwischen zwei Autos in Weinfelden wurden am Freitagmorgen zwei Autofahrer leicht verletzt.
Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstag zwei Männer festgenommen, die Deliktsgut aus mindestens vier Diebstählen in Frauenfeld bei sich trugen.
Am Donnerstagmorgen kurz nach 4 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass zwei Männer eine Wohnung an der Schaffhauserstrasse betreten und Wertsachen gestohlen hätten.
Die fiktive Geschichte von Sarah steht stellvertretend für das tagtägliche Schicksal von gewaltbetroffenen Frauen.
Psychisch, physisch oder sexuell – häusliche Gewalt an Frauen hat viele Seiten.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich in Frauenfeld eine Kontrolle von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durchgeführt.
Am Morgen kontrollierten Einsatzkräfte der beiden Polizeikorps über mehrere Stunden hinweg 19 landwirtschaftliche Fahrzeugkompositionen.
Nach einer Kollision zwischen zwei Autos in Eschenz entfernte sich am Dienstag der Unfallverursacher vom Unfallort. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Nach einem Zusammenstoss zwischen einem jungen Mann und einem Auto musste am Montagabend in Riedt b. Erlen ein Jugendlicher mit leichten bis mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten.
Die Betrugsmasche
1985 wurde die Autobahnvignette in der Schweiz eingeführt. In ihren Anfängen kostete sie noch 30 Franken.
Dieses Jahr konnten die Fahrzeugführenden erstmals zwischen Klebevignette oder der E-Vignette wählen. Wer ab 1. Februar 2025 ohne Vignette auf Nationalstrassen unterwegs ist, muss mit einer Busse von 200 Franken rechnen.