Stadtpolizei Uster: Varianten, wie eine Beziehung "polizeilich" beendet werden kann...
Spass beiseite – tragt euren Beziehungen Sorge und geniesst die Sommerzeit.
Die Kantonspolizei hat am frühen Dienstagmorgen (29.7.2025) in Höri einen Mann verhaftet.
Er steht im Verdacht, zuvor versucht zu haben, in ein Waffengeschäft einzubrechen.
Die Stadtpolizei Zürich bittet die Besucher*innen der beiden Open-Air-Konzerte vom Samstag und Sonntag, 2. und 3. August 2025, für die Anreise zum Stadion Letzigrund die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.
Es muss mit Verkehrseinschränkungen rund um das Stadion gerechnet werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im zweiten Quartal am Flughafen Zürich über 750 Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt sowie mehrere Personen verhaftet.
Bei den Kontrollen von Reisenden wurden in 29 Fällen rund 3 Kilogramm Kokain, über 650 kg Marihuana, 6 kg Heroin und über 90 kg Khat sichergestellt.
Starke Regenfälle führten am Montagmittag zu mehreren Feuerwehreinsätzen in Pfäffikon ZH.
Die Feuerwehr war den ganzen Tag im Einsatz, um überschwemmte Strassen zu sichern und Wasser umzuleiten.
Einsatz Nr. 78 am 28. Juli 2025 für die Feuerwehr Thalwil/Oberrieden: Wasser in Werkstatt-Grube in Tiefgarage.
Mit einem Wassersauger wurde das angesammelte Wasser erfolgreich entfernt.
Autobahnen: Rechts fahren für mehr Sicherheit!
Es mag verlockend sein, auf der Autobahn auf der Überholspur zu bleiben, aber das kann schnell gefährlich werden!
In der Nacht auf Samstag, 26. Juli 2025, kam es im Kreis 4 zu zwei Polizeieinsätzen im Zusammenhang mit der Fussballfanszene.
Bei einer Verkehrskontrolle an der Baslerstrasse musste Gummischrot eingesetzt werden. Bei einem Brand am Albisriederplatz entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Samstagmorgen (26.07.2025) ist in Horgen ein Personenwagen nach dem Auffahren auf eine Fähre zu weit gefahren und in den Zürichsee gestürzt.
Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Samstagmorgen (26.07.2025) in Pfungen zwei Einbrecher auf frischer Tat ertappt und verhaftet.
Die Aussage eines der Täter, sie hätten einen gefährlichen Gegenstand am Tatort deponiert, führte zu einem Grossaufgebot von Rettungskräften.
Immer wieder warnen Polizeibehörden vor einer besonders perfiden Betrugsmasche: falsche Polizisten.
Dabei geben sich Kriminelle als Beamtinnen oder Beamte aus, um vor allem ältere Menschen zu verunsichern, Vertrauen zu erschleichen und sie um ihr Hab und Gut zu bringen. Die Masche ist nicht neu, aber äusserst wirkungsvoll – und raffiniert.
Dank des Transportinkubators können auch unsere jüngsten, kleinsten und leichtesten Patienten – zu früh geborene Babys – sicher im Ambulanzjet transportiert werden.
Das Baby wird für den Transport auf der Intensivstation in den Transportinkubator gebettet und kann die ganze Reise über in diesem bleiben.
Bei einem polizeilichen Einsatz wegen häuslicher Gewalt ist es am Freitagabend (25.07.2025) in Hettlingen zu einer Schussabgabe durch die Polizei gekommen.
Dabei wurde ein Mann verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (24.7.2025) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit sowie dem Bundesamt für Verkehr im Raum Winterthur mehrere Reisecars kontrolliert.
Bei der mehrstündigen Verkehrskontrolle sind insgesamt fünfzehn Reisecars kontrolliert worden. Der Fokus der Kontrolle lag auf den im internationalen Linienverkehr pendelnden Gesellschaftswagen und deren speziellen Vorschriften.
Am Abend des Schweizer Nationalfeiertags wird ausnahmsweise von Norden her auf der Piste 14 oder 16 gelandet.
Wie in den vergangenen Jahren werden aufgrund von Feuerwerken auch am diesjährigen 1. August die abendlichen Beschränkungen für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben.
Erster Helikopterflug für unsere jungen Diensthunde!
Anfang Juni nutzten unsere Teams eine besondere Gelegenheit: Im Rahmen des Trainings durften unsere jungen Hunde einen kurzen Helikopterflug absolvieren.
Dank intensiver Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Aargau den vor fast einer Woche entwichenen Häftling heute in Zürich verhaften.
Zivilfahnder der Kantonspolizei Aargau sichteten den Gesuchten am Mittwoch, 23. Juli 2025, gegen Mittag in der Stadt Zürich und nahmen ihn fest. An seinen Handgelenken trug der 23-jährige Albaner noch immer die Handschellen, deren Verbindungsglieder jedoch nun durchtrennt waren.
Immer häufiger erhalten Privatpersonen E‑Mails mit vermeintlich lukrativen Angeboten, um einfach und sicher in Gold zu investieren.
In Zeiten von Kryptowährungen wirkt Gold für viele wie eine attraktive, physische Alternative.
Sicherheit hat im Flugverkehr oberste Priorität.
Am Flughafen Zürich werden daher jährlich tausende sogenannter „Dangerous Goods“ wie Powerbanks, E-Zigaretten, Spraydosen oder Feuerwerk vor der Reise aus dem Gepäck entfernt – Tendenz steigend. Diese Gegenstände gelten im Flugzeug als potenziell gefährlich und dürfen nur eingeschränkt oder überhaupt nicht mitgeführt werden.
Drei ehemalige Studierende von Schutz & Rettung Zürich haben die Berufsprüfung erfolgreich bestanden.
Sie dürfen sich ab sofort Transportsanitäterinnen mit eidgenössischem Fachausweis nennen.
Ein 71-jähriger Mann ist am Sonntagabend (20.7.2025) von seiner Ehefrau getötet worden.
Am Montagnachmittag meldete sich eine 69-jährige Schweizerin beim Hausarzt und teilte mit, dass sie Ihren Ehemann am Vorabend getötet habe.
Am Samstagmorgen, 19. Juli 2025, ereignete sich in Winterthur ein Selbstunfall mit einem Personenwagen, bei dem der Lenker sowie der Beifahrer verletzt wurden.
Der Fahrer wird wegen eines mutmasslichen Raserdelikts angezeigt.
„Schweiz aktuell“ live aus dem Rega-Center: Einblick in den Einsatzalltag
Die Sommerserie von „Schweiz aktuell“ steht unter dem Motto „Im Einsatz“ und bietet spannende Einblicke in die Arbeit der Rega-Einsatzzentrale sowie der Ambulanzjetcrews.
Am Sonntagabend, 20. Juli 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich in Zürich-Wipkingen einen mutmasslichen Einbrecher fest.
Kurz nach 20.30 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen möglichen Einbruch in ein Einfamilienhaus ein.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Rennvelofahrer ist am Sonntagnachmittag (20.7.2025) in Illnau (Gemeindegebiet Illnau-Effretikon) der Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Ein Rettungshelikopter transportierte ihn in ein Spital.
Die Kantonspolizei Zürich und die kommunalen Polizeikorps im Kanton Zürich setzten am Wochenende den Schwerpunkt ihrer Kontrolltätigkeit auf die Fahrfähigkeit von Verkehrsteilnehmenden.
Diverse Autofahrerinnen und Autofahrer mussten aus dem Verkehr gezogen werden.
Ein Brand in einem Gewerbebetrieb in Adliswil verursachte am Sonntagvormittag (20.7.2025) einen beträchtlichen Sachschaden.
Die Feuerwehr löscht mehrere Fahrzeuge zwischen zwei Hallenwänden.
Am Sonntagmorgen, 20. Juli 2025, kam es im Zürcher Seebecken zu einem Unfall.
Ein Mann fiel aus unbekannten Gründen aus einem vor Anker liegenden Boot und verstarb trotz Reanimationsversuchen noch vor Ort.
Unsere Crews fliegen über 400 Flugplätze an: Jetpilotin Daniela Bergamin ist bereit für jede Mission – ihr Koffer steht immer gepackt.
Für sie ist klar: "Es gibt wohl keinen abwechslungsreicheren Job in der Fliegerei."
Am Freitagabend (18.7.2025) stürzte in Ebmatingen (Gemeindegebiet Maur) ein Beifahrer beim Einbiegen auf einen Parkplatz aus dem Fahrzeug und verletzte sich schwer.
Etwa um 18.15 fuhren ein 45-jähriger Mann mit dem Auto auf der Lohwisstrasse bergwärts und bog links auf einen Parkplatz ab.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Auto hat sich am Freitagvormittag (18.7.2025) in Riet (Gemeindegebiet Neftenbach) ein Mofafahrer schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 11.00 Uhr fuhr ein 14-jähriger Mofafahrer auf dem Radweg dem Näfbach entlang.
Wer sich schnell, zuverlässig und umfassend über das aktuelle Geschehen im Bereich der Polizeiarbeit informieren möchte, kommt an Polizei.news kaum vorbei. Das Portal hat sich in den letzten Jahren zur wichtigsten Anlaufstelle für offizielle Polizeimeldungen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein entwickelt.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das grösste und reichweitenstärkste Netzwerk für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Freitagnachmittag (18.7.2025) in Volketswil eine Motorradfahrerin schwere Verletzungen zugezogen.
Gegen 16.30 Uhr fuhr eine 21-jährige Frau mit dem Motorrad auf der Umfahrungsstrasse von Gutenswil Richtung Schwerzenbach.
Am Freitagnachmittag, 18. Juli 2025, hat eine Passantin im Gebiet Lägern einen Mann beobachtet, der dem flüchtigen Häftling entsprach.
Die Kantonspolizei intensivierte umgehend die Fahndung im besagten Gebiet.
Betrüger locken mit gefälschten Inseraten für attraktive Mietwohnungen.
Damit versuchen sie, Interessenten zur Überweisung von Mietkautionen zu verleiten.
Bei einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Fussgänger ist am Freitagmorgen (18.7.2025) in Buch am Irchel der Fussgänger schwer verletzt worden.
Gegen 6.30 Uhr fuhr ein 27-jähriger Mann mit einem Lieferwagen auf der Dorfemerstrasse vom Weiler Wiler Richtung Dorf.
Ab dem 4. August 2025 bleiben unsere Regionalwachen auch samstags geschlossen.
Die telefonische Erreichbarkeit wird den neuen Öffnungszeiten angepasst.
Schiesserei, Gewalt, Verletzte: Damit wir auch auf die anspruchsvollsten Lagen vorbereitet sind, üben wir regelmässig.
Ein intensives, aber wichtiges Training, um im Ernstfall Leben zu retten.
Die Rega führt jedes Jahr über 14'000 Helikopter-Einsätze in der ganzen Schweiz durch.
Dabei ist die Sprachkompetenz der Einsatzleiterinnen und -leiter zentral für den Erfolg.
Wasser schiesst die Strassen hinab, Schutt versperrt Zufahrten und Zugänge, Keller werden überflutet – handelt es sich um ein Unwetter in einer Gebirgsregion?
Nein, es ist ein Wasserrohrbruch mitten in der Stadt Zürich, der über sechs Stunden andauerte und sechs städtische Dienstabteilungen beschäftigte.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.