Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Ein Mann hat am Montagnachmittag (27.9.2021) im Intercity von St. Gallen nach Genf einen Rollstuhlfahrer attackiert und verletzt. Der mutmassliche Täter konnte in Winterthur verhaftet werden.
In einem der hinteren Wagen hielt sich ein 63-jähriger Rollstuhlfahrer auf der Plattform der 1. Klasse auf. Kurz vor Winterthur ging gegen 13.45 Uhr ein 30-jähriger Türke auf den Schweizer zu und schlug grundlos auf ihn ein. Dabei erlitt der Rollstuhlfahrer Verletzungen im Gesicht. Die alarmierte Kantonspolizei konnte beim planmässigen Halt in Winterthur den Verletzten der Rettungssanität übergeben und den mutmasslichen Angreifer verhaften.
Am Sonntag, 26. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, wobei beide verletzt wurden. Die Beteiligten wurden von der Polizei verhaftet.
Kurz nach 19 Uhr meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie habe beobachten können, wie ein am Boden liegender Mann von einem anderen Mann angeschrien und mit einem Messer bedroht worden sei. Vor Ort trafen die Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur auf zwei Personen, die Schnittverletzungen an den Händen aufwiesen.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Am Sonntag, 26.09.2021, ca. 03.00 Uhr, ereignete sich auf der Zürcherstrasse, Höhe der Liegenschaft Nr. 47, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen, wobei Sachschaden entstand. Ein 26jähriger Mann fuhr auf der Zürcherstrasse stadteinwärts und prallte auf der Höhe der Jägerstrasse gegen die dortige Schutzinsel. Beim Unfallverursacher konnten Alkoholsymptome festgestellt werden, sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde.
Zudem wurde ihm der Führerausweis abgenommen. Es entstand ein Sachschaden von ca. Fr. 10'000.-.
Am Donnerstag, 23. September 2021, konnte ein zur Verhaftung ausgeschriebener Trickbetrüger festgenommen werden. Dies auch dank einer Meldung aus der Bevölkerung.
Kurz nach 11.00 erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung einer Passantin, dass eine männliche Person in der Nähe des Lindenplatzes um Fahrzeuge schleiche. Ausserdem wollte der Verdächtige Geld bei der Anruferin wechseln, obwohl es im näheren Umkreis keine Münzzahlautomaten gibt.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
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Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Freitag, 17. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung, bei der zwei Männer mit einem Messer verletzt wurden. Drei mutmassliche Täter wurden von der Polizei verhaftet.
Kurz nach Mitternacht erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei.
Am kommenden Samstag, 18. September 2021, ist in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration.
Wegen einer bewilligten Demonstration kommt es am kommenden Samstag, 18. September 2021, ab 14.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Winterthurer Innenstadt. Betroffen ist der private und der öffentliche Verkehr.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Eine Wohnungsmieterin in Winterthur-Veltheim hielt junge Lämmer nachts im eigenen Badezimmer. Das Veterinäramt hat die vorsorgliche artgerechte Unterbringung der Tiere angeordnet und die Halterin muss mit einem Verfahren wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz rechnen.
Am Mittwoch, 8. September 2021, wurde der Stadtpolizei Winterthur gemeldet, dass in einer Wohnung Schafe gehalten würden. Tags darauf rückte eine Patrouille der Umweltpolizei der Stadtpolizei Winterthur zusammen mit Vertretern des Veterinäramtes in das beschriebene Mehrfamilienhaus in Winterthur-Veltheim aus. Bereits vor der Wohnungstüre vernahmen die Ordnungshüter das Blöken von Schafen.
Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.
Ab Montag, 13. September 2021, gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht. Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. September entschieden. Damit reagiert er auf die anhaltend angespannte Lage in den Spitälern.
Die Massnahme ist bis am 24. Januar 2022 befristet. Der Bundesrat hat zudem zwei Vorlagen in Konsultation geschickt: zur Einreise von nicht-genesenen und nicht-geimpften Personen sowie zum Zugang zum Schweizer Covid-Zertifikat für Personen, die im Ausland geimpft wurden.
Seit Anfang September ist für uns Meteorologen zwar bereits Herbst, in der Realität macht sich aber – Hoch Hermelinde sei Dank – der Spätsommer bei uns breit.
Heute Dienstag ziehen zwar zum Teil ausgedehnte Schleierwolken durch, trotzdem wird es am Nachmittag wieder angenehm warm – die Höchstwerte liegen im Bereich um 25 Grad. Wird dieser Wert erreicht oder überschritten, spricht man von einem Sommertag. Wie viele davon sind für einen September eigentlich normal?
An seiner Sitzung vom 1. September 2021 hat der Bundesrat über die mittelfristige Strategie zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie beraten. Dabei hat er festgestellt, dass einige Bestimmungen des Covid-19-Gesetzes zur Bewältigung der Pandemie unter Umständen noch länger gebraucht werden könnten.
Er hat darum entschieden, dem Parlament vorsorglich einen Verlängerungsantrag zu stellen.
Beim Versuch, sich im PostFinance Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 44 586 xxxx Fehlercode - PF401".
Ruf man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von PostFinance.
Die epidemiologische Entwicklung ist derzeit schwierig einzuschätzen. Steigen die Spitaleinweisungen weiterhin so stark wie zuletzt, kann eine Überlastung der Spitäler bereits in wenigen Wochen nicht ausgeschlossen werden. Der Bundesrat will, wenn nötig, rasch handeln können.
Er hat deshalb an seiner Sitzung vom 25. August 2021 entschieden, vorsorglich eine Verstärkung der Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bis am 30. August bei den Kantonen und Sozialpartnern in Konsultation zu geben.
Der vergangene Samstag präsentierte sich noch als lupenreiner Sommertag, nächtliche Gewitter leiteten dann aber zum Sonntag hin eine Wetterumstellung ein. Wie geht es nun in Sachen Sommer weiter? Leider schaut es für die meteorologisch gesehen letzten Tage der Sommersaison 2021 nicht nach einem Comeback aus.
Beim Blick auf die Bodendruckkarte erkennt man heute ein mächtiges Hoch mit Zentrum bei den Britischen Inseln, es trägt den Namen Gaya. Die Schweiz liegt an seiner Südostflanke, es beginnt sich allmählich eine Bisenströmung aufzubauen. Über Bayern und Tschechien liegen allerdings noch die vor allem in grösserer Höhe ausgeprägten Überbleibsel von Tief Manfred, dem wir den Wetterwechsel eigentlich zu verdanken haben.
Der heutige Freitag und der morgige Samstag stehen im Zeichen des Sommers. Am Sonntag beendet dann eine Kaltfront die sommerliche Phase, in der kommenden Woche sieht es nicht mehr nach sommerlichen Temperaturen aus.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, gibt es heute im Norden nach einem herbstlich anmutenden Start in den Tag mit recht viel Sonne sommerliche Temperaturen um 25 Grad. Morgen Samstag steigen die Temperaturen mit viel Sonne noch etwas weiter an.
Nach einem sehr warmen bis heissen Wochenende schwingt bei uns aktuell schon ein gewisser herbstlicher Unterton mit. Aber das ändert sich in den kommenden Tagen, der Hochsommer gibt noch einmal ein – wenn auch nur kurzes – Comeback.
Der heutige Mittwoch startete im Norden oft wolkenverhangen, im Osten gab es aus der Nacht heraus zum Teil auch noch ein wenig Regen. Tagsüber wird es nun aber langsam freundlicher, zwischen den Wolken zeigt sich zunehmend auch die Sonne.
Der Einsatz der Humanitären Hilfe des Bundes und der Schweizer Armee zur Bekämpfung der Brände in Griechenland ist am 14. August 2021 zu Ende gegangen. Die drei Helikopter des Typs Super Puma und ihre Besatzungen haben zusammen mit dem Soforteinsatzteam der Humanitären Hilfe die griechischen Behörden sieben Tage lang bei den Löschoperationen unterstützt. Die Schweizer Helikopter haben insgesamt 226 Rotationen geflogen und dabei über 386 Tonnen Wasser auf die Brände abgeworfen.
Die drei Helikopter des Typs Super Puma, die am 7. August 2021 nach Griechenland entsandt worden waren, haben hauptsächlich auf der Insel Euböa und auf dem Peloponnes Löschaufträge ausgeführt. Insgesamt haben sie dabei 75.5 Flugstunden geleistet. Die Mission wurde von der Humanitären Hilfe des Bundes geleitet, die dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) angegliedert ist, in enger Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee und den griechischen Behörden.
Am kommenden Wochenende beschert uns ein Hochdruckrücken mit Zentrum über dem Mittelmeer nochmals viel Sonnenschein, höchstens lokale Schauer oder Gewitter und Temperaturen von bis zu 30 Grad.
Nächste Woche sieht es dann allerdings wieder anders aus.
Am 23. August 2021 beginnt im Kanton Zürich ein neues Schuljahr. Rund 31 000 Kinder gehen zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule.
Die Zürcher Polizei unterstützt die nationale Verkehrssicherheitskampagne der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) mit verschiedenen Aktionen.
An seiner Sitzung vom 11. August 2021 hat der Bundesrat beschlossen, die geltenden Massnahmen aufrechtzuerhalten. Diese dienen künftig dem Schutz der Spitalstrukturen und nicht mehr der nicht geimpften Bevölkerung. Die Rückkehr zur Normalität ist abhängig von einer massiven Erhöhung der Anzahl Personen, die sich impfen lassen.
Die aktuelle Teststrategie als Pfeiler der Pandemiebekämpfung muss weiterverfolgt werden. Ab 1. Oktober 2021 wird das Testen von Personen ohne Symptome nicht mehr kostenlos sein. Der Bundesrat schickt diese Anpassungen in die Vernehmlassung und trifft seinen Entscheid am 25. August 2021.
Aktuell ist fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung vollständig geimpft. Seit dem 11. Juli 2021 steigt die Kurve der Erstimpfungen allerdings kaum noch, während die Kantone über genügend Impfkapazitäten verfügen. Der Bundesrat geht davon aus, dass alle impfwilligen Personen geimpft sind. Gemäss seinem Drei-Phasen-Modell (Schutz, Stabilisierung, Normalisierung) hat er deshalb beschlossen, die Normalisierungsphase einzuleiten, die vorgesehen ist, wenn alle impfwilligen Personen geimpft sind.
Ab heute ist es sommerlich warm, ab Donnerstag dann sogar hochsommerlich heiss. Ob sich sogar eine Hitzewelle einstellt, ist momentan noch nicht klar, dies hängt von der genauen Position eines Tiefs ab, das sich je nach Wettermodell über dem Atlantik, über dem nördlichen Grossbritannien, über der Nordsee oder über Skandinavien befindet. Nach den aktuellen Unterlagen scheint eine Hitzewelle aber eher wenig wahrscheinlich.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist es ab heute bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche sommerlich warm. Ab Donnerstag dürfte dann sogar zumindest teilweise die Hitzemarke von 30 Grad geknackt werden. Nachfolgend soll der Verlauf des Wetters bis zu Beginn der kommenden Woche kurz besprochen werden.
Am Wochenende zieht noch eine aktive Kaltfront durch, in der kommenden Woche stellt sich dann aber allmählich recht stabiles Sommerwetter ein.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns ein recht durchzogenes Wochenende. So erreicht uns morgen Samstag in der zweiten Tageshälfte eine aktive Kaltfront. Zuvor ist es in den Alpentälern teilweise etwas föhnig und am Vormittag noch freundlich.
Nachdem uns am Wochenende noch eine aktive Störung überquert, stellt sich zu Beginn der kommenden Woche wieder freundlicheres, aber vorerst noch nicht sommerlich warmes Wetter ein.
Dies könnte sich dann aber im Verlauf der kommenden Woche ändern, spätestens in der zweiten Wochenhälfte dürfte es mit einem Hochdruckrücken sommerlich warm werden. Allerdings liegen wir dann mit den Prognosen an der absoluten Grenze der Ansage, sodass noch grössere Unsicherheiten herrschen.
Nachdem bereits einige niederschlagsreiche Tage hinter uns liegen, muss auch diese Woche mit stellenweise grösseren Niederschlagssummen gerechnet werden.
Das Augenmerk liegt dabei auf dem Süden, hier sind bis zum Ende der Arbeitswoche Niederschlagssummen von 50 bis 70 mm möglich, manche Modelle prognostizieren lokal sogar knapp über 100 mm.
Der heutige Donnerstag präsentiert sich zwar nicht strahlend schon, aber doch freundlich. In dieser Form geht es allerdings nicht weiter! Unser Wetter bleibt tiefdruckbestimmt. Morgen Freitag leiten teilweise kräftige Gewitter in ein sehr durchzogenes Wochenende über. Leider wird der 1. August über weite Strecken eine ziemlich trübe Angelegenheit.
Heute Morgen störten im Flachland und entlang der Voralpen zwar noch Wolkenfelder den Sonnenschein, der Donnerstagnachmittag präsentiert sich aber meist recht sonnig und sommerlich warm mit Höchstwerte um die 25 Grad. Die sich über den Bergen bildenden Quellwolken bleiben im Wesentlichen harmlos, einzelne lokale Regenspritzer bleiben die Ausnahme.
Nach den kräftigen Gewittern von gestern gab es auch heute wieder teils unwetterartige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war heute Sonntag zunächst vor allem die Alpensüdseite von Gewittern betroffen. Im Laufe des Vormittags bildete sich dann aber auch im Norden eine kräftige Gewitterzelle, welche unter Verstärkung von der Region Freiburg über das Emmental, Entlebuch, die Zentralschweiz bis weiter ins Linthgebiet zog. Diese brachte teilweise viel Regen in kurzer Zeit, Hagel und lokal auch Sturmböen (z.B. in Oberägeri 92 km/h). Auch im Mittel- und Südtessin gab es am Nachmittag wieder einige kräftige Gewitter.
Gestern hat es vom späten Nachmittag bis in die Nacht hinein teils kräftige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen gegeben. Am meisten betroffen waren dabei die Ostschweizer Kantone St. Gallen ohne den Süden, beide Appenzell, Thurgau ohne den Norden sowie das Zürcher Oberland. Insgesamt gab es bis Mitternacht knapp 30'000 Blitze, nach Mitternacht kamen noch weitere knapp 5000 dazu. Heute und in den kommenden Tagen gibt es nun weitere Gewitter, die lokal auch wieder recht heftig ausfallen können.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat es gestern in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf heute teilweise kräftige Gewitter gegeben. Nachfolgend einige Informationen dazu.
Am Samstagmorgen, 24. Juni 2021, wurde in einem Parkhaus im Zürich Nord ein möglicherweise verdächtiger Gegenstand gemeldet. Das betroffene Gebiet wurde grossräumig abgesperrt.
Kurz vor 9.30 Uhr ging bei auf der Regionalwache Oerlikon die Meldung ein, dass sich im Parkhaus an der Wallisellenstrasse 333 ein verdächtiger Gegenstand befinden würde.
Heute am 23. Juli beginnen die sogenannten Hundstage, welche bis zum 23. August dauern. Traditionell bezeichnen die Hundstage die heissesten Tage des Jahres. Dieses Jahr beginnen die Hundstage heute zwar ziemlich heiss, die Hitze geht aber bereits am Wochenende durch teilweise heftige Gewitter zu Ende. Danach ist es bis mindestens Mitte der kommenden Woche sehr wechselhaft, immer wieder nass und sicher nicht heiss. Auch in der zweiten Wochenhälfte zeichnet sich kein stabiles Hoch mit heissem Wetter ab.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, beginnen heute die Hundstage, die oft die heisseste Zeit des Jahres darstellen und bis zum 23. August dauern. Wie sieht es nun aber in diesem Jahr aus, nachdem der bisherige Sommer eher durchzogen war? Dazu neben einigem Wissenswertem rund um die Hundstage nachfolgend mehr.
Aktuell macht sich Hoch Dana für unser Wetter stark, auch morgen Freitag sorgt ein Hochdruckrücken noch einmal für einen hochsommerlichen Wettercharakter.
Aus Westen nähert sich allerdings bereits ein Tief, am Wochenende schaufelt es schwülwarme Gewitterluft zu uns.
Am Montag, 19. Juli 2021, entzog sich ein junger Mann in Winterthur zu Fuss einer Polizeikontrolle. Er hatte zuvor einen Personenwagen ohne entsprechenden Führerausweis gelenkt.
Am Montagabend, kurz nach 20.30 Uhr, wollte eine Patrouille in der Innenstadt einen Personenwagen kontrollieren, der aufgrund seiner sportlichen Fahrweise aufgefallen war.
Bis Freitag bestimmt das Hoch Dana mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter.
Ab Samstag stellt sich dann eine gewittrige Südwestlage ein, auch heftige Gewitter mit viel Regen sind möglich!
Nach einem bemerkenswerten Juni mit unwetterartigen Gewittern, brachte zuletzt auch der Juli gröbere Wetterkapriolen. Grosse Regenmengen und die sehr heikle Hochwassersituation waren zuletzt die prägenden Themen!
Der Juli 2021 ist zwar erst zu 2/3 vorbei, trotzdem kann er in Sachen Wetter bereits mit einigen negativen Superlativen aufwarten! Ruhige und sonnige Tage waren relativ selten, schon in den ersten 11 Tagen zogen immer wieder Regengüsse oder Gewitter durch.
Ab heute bis mindestens Freitag stellt sich im Norden recht sonniges und jeweils am Nachmittag sommerlich warmes sowie trockenes Wetter ein.
Nur im Süden sind ab Mittwoch vereinzelte Sommergewitter möglich.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.