Das Stadtfest Luzern 2026 verlief aus Sicht der Polizei friedlich.
Gemäss Veranstalter besuchten rund 55'000 Personen das Fest (Vorjahr: 65'000). Polizeiliche Interventionen waren nur vereinzelt erforderlich. Eine Person wurde vorläufig festgenommen.
In der Nacht auf Samstag wurde in Eschlikon bei einer Auseinandersetzung ein Mann leicht bis mittelschwer verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen.
Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.
Am Donnerstagmittag, 25. Juni 2026, kam es in Oensingen zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Rind bei einem Weideumtrieb auf einer Sömmerungsweide entlaufen war.
Das Tier konnte nach einem Einsatz mehrerer Beteiligter sediert und wohlbehalten zum Halter zurückgebracht werden.
Von den 180 Schülerinnen und Schülern haben alle die diesjährige Veloprüfung bestanden.
Die Prüfungen fanden vom 22. bis 26. Juni 2026 in der Olma-Halle 3 in St.Gallen statt.
Am Donnerstagmorgen (25.06.2026) ist ein 40-jähriger Gleitschirmpilot verunfallt.
Er wurde mit eher schweren Verletzungen von der AAA Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei St.Gallen untersucht unter der Leitung der Bundesanwaltschaft den Unfall.
Anlässlich der diesjährigen Radfahrerprüfungen gab es wiederum Preise zu gewinnen.
Tara Shani, Maline Arnold und Nael Taiib durften sich über jeweils 100 Franken Altdorfer Geld freuen, welches die Urner Kantonalbank (UKB) gesponsert hat.
Kater Sunny war in Rotkreuz auf Entdeckungstour und sorgte für einen tierischen Polizeieinsatz.
Nach einem Ausflug durch einen Einkaufsladen und ein Restaurant brachte die Zuger Polizei den zutraulichen Vierbeiner wohlbehalten zu seiner Besitzerin zurück.
Am Sonntag, 28. Juni 2026 findet der 33. Dreiländergiro statt.
Im Münstertal und im Unterengadin ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen und der Umbrailpass wird am Vormittag für jeglichen Verkehr gesperrt.
Eine Berggängerin ist am Donnerstagabend, 25. Juni 2026, kurz vor 20 Uhr, am Kleinen Mythen tödlich verunglückt.
Die 20-jährige Frau stürzte beim Aufstieg vom Vorgipfel zum Hauptgipfel aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.
Die Kantonspolizei Genf erinnert mit Beginn der Badesaison an die wichtigsten Regeln für ein sicheres Badevergnügen.
Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Badeunfälle vermeiden.
In den vergangenen sechs Wochen fanden im Kanton Luzern die praktischen Veloprüfungen statt.
Rund 4’000 Schülerinnen und Schüler stellten dabei ihr Können unter Beweis. Am letzten Prüfungstag besuchte Regierungsrätin Ylfete Fanaj die Prüfung in Nottwil.
Bei hohen Temperaturen belastet Alkohol den Körper zusätzlich.
Er kann die Flüssigkeitsregulation stören, die Wahrnehmung beeinträchtigen und das Risiko für hitzebedingte Gesundheitsprobleme erhöhen. Das Blaue Kreuz Schweiz empfiehlt deshalb während der aktuellen Hitzewelle, keinen Alkohol trinken.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25.06.2026) ist es zu einem Brand eines Schrebergartenhäuschens an der Feldlistrasse gekommen.
Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht die Brandursache.
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Am Montag, 23. Juni 2026, meldete eine Anwohnerin von Schachen bei Reute, dass sie ein Loch in einer Fensterscheibe festgestellt habe.
Die Kantonspolizei AR konnte dann ermitteln, dass eine benachbarte Landwirtin mit einem Kleinkalibergewehr auf eine Krähe geschossen hatte. Der Schuss verfehlte das Tier und durchschlug die Fensterscheibe eines benachbarten Wohnhauses. Es entstand Sachschaden.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) sind im Nestweiher in St.Gallen mehrere hundert Fische verendet.
Die Feuerwehr St.Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer und entfernte die toten Tiere. Der Vorfall wird abgeklärt.
Im Rahmen des 6-Streifen-Ausbaus der A1 zwischen Luterbach und Härkingen werden beim Anschluss Wangen a.A. aufgrund hoher Temperaturen einzelne Bauarbeiten in die frühen Morgenstunden verlegt.
Zudem sind in den kommenden Wochen nächtliche Verkehrsumstellungen erforderlich.
Ein Bewohner und drei Katzen wurden unbeschadet gerettet.
Am Dienstagnachmittag (23.06.2026) um zirka 15.19 Uhr bemerkten Passanten das Schrillen eines handelsüblichen Rauchmelders in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Marktgasse und alarmierten sofort die Feuerwehr.
Am Dienstag (23.06.2026) ist es in Schaan während Bauarbeiten am Bahngleis zu einem Heckenbrand gekommen.
Gegen 13:10 Uhr fanden Arbeiten im betroffenen Bereich statt.
Im Zusammenhang mit dem 53. Albanifest werden sämtliche Zufahrten in die Winterthurer Altstadt, die Stadthausstrasse und die Museumstrasse von Freitag, 26. Juni, 8.45 Uhr bis Montag, 29. Juni 2026, 5 Uhr, für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt.
Im Stadtzentrum stehen nur wenige öffentliche Parkplätze und Parkhäuser zur Verfügung. Die Polizei bittet die Festbesuchenden, das Stadtzentrum grossräumig zu umfahren und für die Fahrt ins Zentrum die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Gestern Montag, 22. Juni 2026, kurz nach 09.30 Uhr, ereignete sich in Erstfeld ein tätlicher Angriff.
Demnach ging eine 28-jährige Frau mit ihrem Hund auf dem Fussweg entlang der Reuss von Erstfeld herkommend in Richtung Silenen spazieren.
Für die Durchführung des Zurich City Triathlon vom Wochenende, 27./28 Juni 2026, erlässt die Stadtpolizei Zürich rund um das Zürcher Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften.
Am Samstag und Sonntag, 27./28. Juni 2026 findet der Zurich City Triathlon statt.
Die Sicherheitsdirektion hat am 23. Juni 2026 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war.
Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage. Als Abschussperimeter gilt der Bereich in der Umgebung der Wolfrisse.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) ist es zu einem Brand in einem Kleintierstall gekommen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Alle Tiere haben überlebt.
Eine Katze hat sich in einen stillgelegten Kamin in einem Haus in der Berner Altstadt verirrt.
Die Besitzer der Katze konnten den miauenden Vierbeiner zwar orten, aber nicht selber befreien.
Am Samstag (20. Juni 2026, kurz vor 03:45 Uhr) gingen bei der Polizei mehrere Meldungen ein, wonach drei Männer versucht hätten, in ein Geschäft in Sursee einzubrechen.
Nachdem dies misslungen war, flüchteten die Männer zu Fuss.
In den vergangenen Tagen sind mehrere Meldungen von Tieren in abgeschlossenen Autos eingegangen.
Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Auto zurückzulassen.
Am Freitag, 26. Juni 2026, sowie am Samstag, 27. Juni 2026, findet im Kanton Uri das Supercar Owners Circle (SOC) Weekend Switzerland statt.
An beiden Tagen wird je eine Ausflugfahrt am Oberalp- und Furkapass durchgeführt.
Am Sonntagnachmittag (21.06.2026) flog ein 43-jähriger Gleitschirmschüler in die Tragseile der Kronbergbahn.
Dabei verfing sich der Gleitschirm in den Seilen der Luftseilbahn, sodass sich der Flugschüler nicht mehr selbst befreiten konnte.
Am Samstagnachmittag (20.06.2026) versuchte eine 39-jährige Flugschülerin mit ihrem Gleitschirm beim Startplatz auf dem Kronberg loszufliegen.
Während des Startmanövers schlug sie aus noch nicht geklärten Gründen mehrmals auf dem Wiesboden auf und zog sich dabei Beinverletzungen zu.
Über das Wochenende ereigneten sich im Kronberggebiet gleich zwei Gleitschirmunfälle.
Am Samstagnachmittag (20.06.2026) versuchte eine 39-jährige Flugschülerin mit ihrem Gleitschirm beim Startplatz auf dem Kronberg loszufliegen.
Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren.
Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.
Mit der Teilinbetriebnahme des Anschlusses Egerkingen erreicht das Projekt "A1 Luterbach–Härkingen 6-Streifen-Ausbau" die nächste Bauetappe.
Die neue Verkehrsführung wird nun schrittweise dem Verkehr übergeben.
Gestern wurde in Epagny eine Verschmutzung der Albeuve durch Abwasser festgestellt.
Dieses Abwasser stammte von einer Einleitungsstelle, die an das kommunale Netz angeschlossen war und stromaufwärts verstopft war. Ein von der Gemeinde beauftragtes Unternehmen konnte die Leitungen wieder freimachen.
Sowas kann tödlich enden.
Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.
Nach einer technischen Störung bei Skyguide am Sonntagmorgen hat sich der Betrieb am Flughafen Zürich normalisiert.
Skyguide arbeitet bei Überflügen weiterhin mit leicht reduzierter Kapazität. Die Systeme laufen stabil, die Sicherheit war jederzeit gewährleistet.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
Im Zusammenhang mit den diplomatischen Gesprächen auf dem Bürgenstock stehen die Sicherheitskräfte weiterhin im Einsatz.
Die Einschränkungen gelten nach wie vor.
Die Sommerferien rücken näher – und damit oft auch die heissesten Wochen des Jahres.
Besonders für ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere und Personen mit chronischen Erkrankungen kann Hitze gefährlich werden.
Die Jugendliche, die von einem herabfallenden Ast schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich informierten am Freitag, 19. Juni 2026, gemeinsam, dass im Kreis 8, an der Feldeggstrasse 4, eine 16-Jährige, während einem Unwetter von einem herabfallenden Ast getroffen und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht worden war.