Wetter

Wetter-News: Frostschutz mit Wasser

Die Tage werden länger, die Obstbäume blühen, die Bienen sind fleissig am bestäuben um uns eine reiche Ernte zu schenken. Wären da nicht diese wolkenlosen Nächte und der Frost der Spielverderber. Nun gilt es die Blüten zu schützen, neben Frostschutzkerzen gibt es aber auch einen auf den ersten Blick ziemlich paradoxen Frostschutz - Blüten mit Hilfe von einer Eisschicht vor dem Erfrieren schützen.

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Meteorologen warnen vor heftigem Sturm

Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend. In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.

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Wetternews: Markante Nordstaulage

Heute herrschte im Alpenraum eine tiefdruckbestimmte Nord- bis Nordwestströmung vor. Sie führte feuchte Polarluft zum Alpennordhang, wo sich eine markante Nordstaulage ausgebildet hatte. Wir werfen im heutigen Meteoblog einen Blick auf diese charakteristische Wetterlage und ihre bedeutenden Auswirkungen auf das Wetter in der Schweiz.

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Meteo-Schweiz: Von einer Westwindlage zur Nordstausituation

Am Alpennordhang werden in den kommenden Tagen grössere Neuschneemengen erwartet. Bei zunächst westlicher Anströmung liegt der Niederschlagsschwerpunkt am westlichen Alpennordhang und die Schneefallgrenze liegt in mittleren Lagen. Mit der Drehung der Anströmungsrichtung auf Nord erreicht am Montag Polarluft die Alpennordseite. Der Schwerpunkt verlagert sich an den zentralen und östlichen Alpennordhang und die Schneefallgrenze sinkt in tiefere Lagen.

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Erdbeben der Stärke 4,3 bei Réclère JU

Am Mittwoch dem 22. März 2023 hat sich um 15:50 Uhr (Ortszeit) bei Réclère (JU), 12 km südwestlich von Porrentruy (JU), in einer ungefähren Tiefe von 6 km ein Erdbeben der Magnitude 4.3 ereignet. Die Erschütterungen des Bebens waren im Jura deutlich zu spüren. Auch aus dem westlichen Mittelland bis nach Lausanne, Bern, Luzern und Zürich gab es Meldungen, dass das Beben verspürt wurde. In der ersten Stunde nach dem Erdbeben sind beim Schweizerischen Erdbebendienst an der ETH Zürich über 1'000 Verspürtmeldungen eingegangen, Schäden wurden bisher nicht gemeldet. Bei einem Erdbeben der Stärke 4.3 können möglicherweise in der Nähe des Bebens kleinere Schäden auftreten, ernsthafte Schäden sind aber nicht zu erwarten.

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Wetternews: Kirschblüte in Japan - eine wichtige Prognose!

Die Japaner messen der Vorhersage der Kirschblüte „Sakura“ große Bedeutung bei. Vor allem für Städte wie Kyoto und Tokio ist es eine der wichtigsten Vorhersagen überhaupt. Tatsächlich ist das Kirschblütenfest „Hanami“ (wörtlich: Blumen anschauen) in Japan ein gesellschaftliches Phänomen. Dabei lässt man sich unter einem blühenden Kirschbaum nieder, um mit der Familie oder Freunden zu picknicken, zu plaudern oder zu singen.

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Wetternews: Atmosphärische und andere Wellen

Am 15. März 2023 hielt sich vorübergehend eine starke Nordwestströmung über den Alpen, welche eine Nordföhnlage im Süden verursachte. Wenn eine starke Strömung senkrecht auf einen Gebirgskamm gerichtet wird, bilden sich auf der windabgewandten Seite sogenannte Leewellen. Sehen wir uns doch dieses Phänomen etwas genauer an. Wie sich solche Wellen entwickeln und wie sie bei blauen Himmel kaum erkennbar und doch da sind.

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Wetternews: Kaltfronten im Doppelpack

Im Blog vom Vortag wurde ein ausführlicher Ausblick auf das ereignisreiche Wetter von heute Dienstag gemacht. Mittlerweile liegen die ereignisreichsten Stunden hinter uns, weshalb wir uns dem Rückblick widmen. Die erste Kaltfront wartete mit einer frühsommerlich anmutenden Gewitterfront mit Starkregen und Sturmböen auf, die zweite Kaltfront brachte wiederum stürmischen Westwind, aber auch wieder kältere Luft mit Schnee bis gegen 1000 Meter.

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Wetternews: Mit Blitz und Donner durch die Nacht

Wind, Regen, Blitze – so könnte man das Wetter der vergangenen Nacht ganz kurz zusammenfassen. Verantwortlich für die unruhige Nacht zeigte sich ein Tief, das sich über Deutschland hinweg nach Osten verlagerte. Heute floss tagsüber trockenere Luft zur Alpennordseite. Dies aber nur vorübergehend. Im Laufe der Nacht auf Freitag wird die Bewölkung wieder zunehmen und es setzen erneut Niederschläge ein.

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