Eingelagert in eine nordwestliche Höhenströmung zieht eine Warmfront ostwärts ab. Dahinter fliesst deutlich mildere, am Sonntag vorübergehend auch trockenere Luft zur Schweiz. Am Montag erreicht uns die nächste Warmfront. Die Alpensüdseite bleibt mit Nordwind wetterbegünstigt.
Arlberg im Ausnahmezustand: Polizei.news zeigt kritische Lawinenlage live Mit einer aktuellen Livefahrt vom Arlberg dokumentiert Polizei.news die eindrückliche, aber zunehmend heikle Wintersituation in den Alpen. SchneeToni alias Antonio Spitaleri fuhr die Strecke von St. Christoph bis nach Lech – bei starkem Schneefall, meterhohen Schneewänden und angespannten Lawinenverhältnissen.
SchneeToni war heute für Polizei.news in St. Christoph am Arlberg unterwegs – mitten im Hochgebirgswinter auf rund 1’800 Metern Höhe. Seine Bilder zeigen eindrücklich, wie sich der Schnee in der Tiroler Passhöhe türmt: Dächer und parkierte Fahrzeuge versinken im Weiss, Schneewände ragen meterhoch in den grauen Himmel.
Die Schweiz befindet sich am Samstag im Einflussbereich eines Tiefs, das vom Atlantik über die Britischen Inseln zieht. Eingelagert in eine nordwestliche Höhenströmung überquert eine Warmfront die zentralen und östlichen Landesteile. Die feuchte Luft wird am Alpennordhang gestaut, die Alpensüdseite bleibt mit Nordwindtendenz wetterbegünstigt. Dahinter fliesst aus Nordwesten deutlich mildere, am Sonntag vorübergehend auch trockenere Luft zur Schweiz. Am Montag erreicht uns aus Westen die nächste Warmfront.
Die Schweiz liegt auf der Rückseite eines Tiefs über dem Balkan in einer nordwestlichen Höhenströmung. Die feuchte Luft wird am Alpennordhang gestaut, auf der Alpensüdseite wird die Luftmasse mit Nordwind abgetrocknet. Am Samstag zieht aus Nordwesten eine Warmfront über die Alpennordseite hinweg. Am Sonntag folgt aus Südwesten durch ein Hoch über der Iberischen Halbinsel trockene und milde Luft.
Nach einer kurzen Föhnphase in der Nacht auf heute liegt die Schweiz tagsüber zwischen einem sich abschwächenden Tief über Frankreich und einem weiteren Tief über Norditalien. Mit variablen Höhenwinden wird sowohl aus Westen als auch aus Süden feuchte Luft zur Schweiz geführt. Am Freitag staut sich mit einer auf Nordwest drehenden Strömung feuchte Luft am Alpennordhang. Auf der Alpensüdseite wird die Luftmasse mit Nordwind abgetrocknet. Am Samstag gelangt mit kräftigen nordwestlichen Höhenwinden mässig feuchte und mildere Luft zur Schweiz.
Ein Tief mit Zentrum bei den Britischen Inseln steuert heute eine Warmfront zur Alpennordseite und zu den Alpen. Mit weiterhin kräftigen, von Nordwest auf West drehenden Höhenwinden gelangt feuchte und vor allem in der Höhe mildere Luft zu uns. Nach einer kurzen Föhnphase in der Nacht auf Donnerstag setzt sich das tiefdruckbestimmte Wetter tagsüber mit Zufuhr von feuchter Luft fort. Am Freitag erfolgt im Tagesverlauf eine langsame Wetterberuhigung.
Der Liechtensteinische Lawinendienst hat die Lawinensituation in Malbun und Steg am Dienstagmorgen, 17. Februar 2026, beurteilt. Die Lawinengefahrenstufe 4 (gross), die vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos (SLF) ausgerufen wurde, gilt auch für Liechtenstein.
Bis Dienstagabend liegt die Schweiz unter einer starken bis stürmischen nordwestlichen Höhenströmung. Diese führt mit kräftigem Westwind feuchte, mässig kalte und labile Meeresluft zu den Alpen, wo sie sich staut und für anhaltende Niederschläge sorgt. Durch den starken Höhenwind werden die Niederschläge weit in die Alpen hineingetragen. Nur das Mittel- und Südtessin bleiben mit Nordwind wetterbegünstigt. In der Nacht zum Mittwoch trocknet die Luftmasse vorübergehend ab, tagsüber folgt aus Westen bereits eine nächste Störung mit Niederschlag.
Kräftige Schneefälle haben am Furkapass und rund um Oberwald zu einer angespannten Lawinensituation geführt. Der gefallene Schnee ist schwer und wasserreich, wodurch sich die Schneedecke stark belastet hat.
Aufgrund der starken Unwetter und der heftigen Winde sowie der angekündigten Niederschläge hat die Gemeinde Orsières einen Evakuationsbefehl für mehrere Gebiete in La Fouly (VS) erlassen. Betroffen sind Gebäude in den blauen und roten Lawinengefahrenzonen auf dem Plateau de l’A Neuvaz, der Weiler Le Clou/Les Granges sowie das Dorf Ferret.
Die Schweiz gelangt am Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss und aus Westen fliesst etwas trockenere Luft zur Alpennordseite. Gegen Abend erreicht aus Westen die Warmfront eines Tiefs mit Kern nördlich der Britischen Inseln den Alpenraum. Am Montagmorgen folgt die Kaltfront nach. Die westliche Höhenströmung frischt markant auf und dreht am Dienstag auf Nordwest. Damit baut sich am Alpennordhang eine markante Nordstaulage auf, welche bis Dienstag erhalten bleibt.
In Glarus schneit es beim Livestream von Polizei.news zunächst nur leicht. Bei Temperaturen um 0 bis 1 Grad bleiben die Strassen am Sonntagmorgen gut befahrbar. Doch die ruhige Kulisse täuscht: SchneeTonis Live-Fahrt steht ganz im Zeichen einer Lawinengefahr, die im Alpenraum bereits mehrere Todesopfer gefordert hat.
Im Mittelmeerraum hat sich ein Tief namens "Oriana" entwickelt, welches heute das Wetter in der Schweiz beeinflusst. Die Strömung über den Alpen dreht auf Nordost und führt feuchte und sukzessive kältere Luft zur Alpennordseite. Mit aufbauendem Nordüberdruck kommt auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf kräftiger Nordwind auf. Auf Sonntag verlagert sich das Tief "Oriana" ostwärts und aus Westen fliesst vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz. Auf Montag erreicht mit einer nordwestlichen Höhenströmung bereits das nächste Frontensystem die Schweiz. Damit baut sich am Alpennordhang eine markante Nordstaulage auf, welche bis Dienstag erhalten bleibt.
Bei leichtem Nieselregen hat in Chur der 47. Fasnachtsumzug stattgefunden. Rund 27'000 Zuschauer erfreuten sich entlang der Umzugsroute am bunten Treiben der 50 Formationen.
Über den Hängen von Courmayeur kreist ein Helikopter. Unter ihm hängt eine Sprengladung. Sekunden später reisst eine Explosion die Stille auf – und eine gewaltige Schneemasse setzt sich kontrolliert in Bewegung. Genau diesen Moment halten Polizei.news und Markenbotschafter SchneeToni live fest. Was spektakulär aussieht, ist gezielte Präventionsarbeit.
Im Mittelmeerraum entwickelt sich ein Tief namens "Oriana", welches heute das Wetter in der Schweiz beeinflusst. Die Strömung über den Alpen dreht auf Nordost und führt feuchte und sukzessive kältere Luft zur Alpennordseite. Mit aufbauendem Nordüberdruck kommt auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf kräftiger Nordwind auf. Auf Sonntag verabschiedet sich das Tief "Oriana" wieder ostwärts und aus Westen fliesst vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz.
Die Lawinensituation im Mont-Blanc-Gebiet verschärft sich spürbar. Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri befindet sich derzeit im italienischen Courmayeur – nur wenige Hundert Meter von einem frischen Lawinenabgang entfernt.
Am Freitag macht sich vorübergehend ein Zwischenhoch bemerkbar. Gleichzeitig bildet sich über dem Mittelmeer ein neues, kräftiges Tief namens "Oriana" , welches am Samstag das Wetter in der Schweiz bestimmt. Die Strömung dreht über dem Alpenraum bis am Samstagvormittag über Nord auf Nordost, wobei im Laufe des Samstags wieder feuchtere und sukzessive kältere Luft zum Alpennordhang geführt wird.
"Die Polizei, dein Freund und Helfer": In Courmayeur (IT) im Aostatal zeigen Einsatzkräfte heute eindrücklich, was dieser Leitspruch im winterlichen Alltag bedeutet. Während dichter Schneefall die Sicht einschränkt und die Fahrbahn stark verschneit ist, haben Polizisten den Verkehr angehalten und gemeinsam einen Wagen angeschoben, der im Schnee stecken geblieben ist, damit der Lenker seine Fahrt sicher fortsetzen kann.
UPDATE: Die Sprengung konnte in der Zwischenzeit durchgeführt werden. Zurzeit laufen die letzten Räumungsarbeiten. Die Strasse kann im Verlauf des heutigen Abends wieder freigegeben werden.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, zeigt am frühen Donnerstagmorgen, 12. Februar 2026, aus Courmayeur im italienischen Aostatal eindrücklich, wie massiv der Winter am Mont Blanc und in den angrenzenden Walliser Alpen zurückgekehrt ist. Er berichtet live von grossen Neuschneemengen, hoher Lawinengefahr und einem bemerkenswert gut funktionierendem Winterdienst.
In der Nacht auf Donnerstag zieht das Sturmtief "Nils" vom Ärmelkanal nach Norddeutschland und lenkt mit stark auffrischendem Westwind eine Okklusion über die Alpennordseite hinweg. Hinter dieser Front fliesst am Donnerstag aus Westen feuchte und etwas weniger milde Luft zu den Alpen. Am Freitag dreht der Wind im Vorfeld eines neuen Tiefs auf Südwest. Dabei gelangt vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs. Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich. Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Eine umfangreiche Tiefdruckzone liegt über dem nahen Atlantik und den Britischen Inseln. Mit einer kräftigen Westströmung gelangt bis und mit Donnerstag feuchte und recht milde Atlantikluft zur Schweiz. In der Nacht auf Donnerstag zieht das Sturmtief "Nils" vom Ärmelkanal nach Norddeutschland und lenkt mit stark auffrischendem Westwind eine Front über die Alpennordseite hinweg.
Das Hochdruckgebiet über Nordeuropa schwächt sich ab. Auch das kleine Tief über Italien verliert an Einfluss auf unser Wetter. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz. Am Mittwoch bleibt der Alpenraum in einer starken Westströmung, mit welcher weitere Staffeln von feuchtmilder Atlantikluft über unser Land hinweg geführt werden.
Die Schweiz liegt zwischen einer Hochdruckzone über Skandinavien und dem Tief "Marta" über den Pyrenäen. Nördlich der Alpen hält sich bei schwacher Bisenströmung ein Kaltluftsee. Das Tief "Marta" zieht heute in der Nacht auf Montag vom Ligurischen Meer Richtung Südosteuropa und steuert dabei etwas feuchtere Luft zur Alpensüdseite. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz.
Das kleine Tief "Marta" verlagert sein Zentrum heute von den Pyrenäen Richtung Sardinien und am Montag weiter Richtung Südosteuropa. Es steuert heute Sonntag in der Höhe etwas feuchtere Luft aus Südwesten zur Alpensüdseite und zu den Alpen. Nördlich der Alpen hält sich ein stabiler Kaltluftsee. Am Montag steuert das Tief auch in den unteren Luftschichten feuchtere Luft zur Alpensüdseite. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein weiteres umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, meldet sich diesmal vom winterlichen Klöntalersee im Kanton Glarus. Zwischen Nebel, Schnee und einer dünnen Plus-Temperatur von rund 1 Grad nutzt er die eindrückliche Kulisse, um über eine oft unterschätzte Gefahr zu sprechen: das Betreten von zugefrorenen Gewässern.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebiets mit Kern nahe der Britischen Inseln. Mit einer westlichen Höhenströmung gelangt vorübergehend trockenere Luft zum Alpenraum. Im Laufe des Sonntags zieht ein kleines Tief von den Pyrenäen Richtung Sardinien und steuert in der Höhe allmählich etwas feuchtere Luft von Südwesten her zur Schweiz.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckgebiets mit Kern über dem nahen Atlantik. Dieses lenkt heute eine Störung von West nach Ost über die Schweiz hinweg. Dahinter sorgt am Samstag Zwischenhocheinfluss für eine rasche Abtrocknung der Luftmasse. Im Laufe des Sonntags führt ein Tief über dem westlichen Mittelmeer in der Höhe allmählich etwas feuchtere Luft von Südwesten her zur Schweiz.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckgebiets über dem östlichen Nordatlantik. Heute Donnerstag fliesst aus Südwesten vorübergehend trockenere Luft zum Alpenraum. Am Abend erreicht aus Westen eine Störung die Schweiz. Sie zieht am Freitag unter Abschwächung ostwärts über die Schweiz hinweg. Dahinter sorgt am Samstag Zwischenhocheinfluss für eine rasche Abtrocknung und Wetterbesserung.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone, die sich vom Nordatlantik bis in den westlichen Mittelmeerraum erstreckt. Heute Mittwoch führt ein Tief über Norditalien aus Süden zeitweise feuchte Luft zur Alpensüdseite und in die östlichen Landesteile, wobei sich mitgeführter Saharastaub zusätzlich auf die Bewölkung auswirken kann.
Frühlingshafte 15 Grad, kräftiger Föhnsturm und trockene Fahrbahn: So startet an diesem Dienstagmorgen (03.02.2026) die Live-Fahrt von Polizei.news-Markenbotschafter Antonio Spitaleri alias „SchneeToni“ auf der Gotthardroute Richtung Süden. Die Böen rütteln spürbar am Fahrzeug, Seen und Flüsse kräuseln sich im Wind – Bedingungen, die auf den ersten Blick wenig mit Winter zu tun haben. Doch schon früh macht SchneeToni klar: Wer heute durch den Gotthard fährt, erlebt einen markanten Wetterwechsel. Während es auf der Alpennordseite mild, trocken und stürmisch ist, zeigt sich die Alpensüdseite in einer klassischen Südstau-Lage mit Niederschlag, Schnee und teils winterlichen Strassenverhältnissen. Genau diese Gegensätze will er live zeigen und gleichzeitig für die damit verbundenen Risiken sensibilisieren.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone, die sich vom Nordatlantik bis in den westlichen Mittelmeerraum erstreckt. Über Südfrankreich entwickelt sich ein Teiltief, welches mit einer Südwestströmung zunehmend feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite führt. Mit der Südstaulage kommt über den Alpen ein starker Föhn auf. Am Dienstag lenkt ein weiteres Teiltief über Nordfrankreich aus Westen eine Störung über die Schweiz hinweg. Der Südstau und damit auch der Föhn über den Alpen lassen nach.
Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Über dem Alpenraum ist die westliche Strömung schwach und führt schubweise etwas feuchtere Atlantikluft über die Schweiz hinweg. Am Montag bildet sich über Südwestfrankreich ein Teiltief. Es verstärkt ab Montagabend die Südwestströmung über den Alpen und bringt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite. In den Alpen weht von Montagabend bis Dienstagnachmittag starker Föhn.
Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Eine abgeschwächte Störungszone über Frankreich nähert sich heute Abend dem Jura und wird kaum mehr niederschlagsaktiv. Am Sonntag zieht die feuchtere Luftmasse über die Schweiz hinweg. In der Nacht auf Montag überquert eine weitere Staffel mit feuchterer Luft die Schweiz. Am Montag bildet sich über Südwestfrankreich ein Teiltief. Mit einer zunehmenden Südwestströmung wird feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite geführt. In der Folge stellt sich eine markante Südstaulage und in den Alpen Föhn ein.
Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Am Samstag gelangt mit einer mässigen Westströmung vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz. Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag wird aus Westen wieder feuchtere Luft zur Alpennordseite geführt. Die Niederschlagsaktivität bleibt aber weiterhin schwach. Am Montag folgt ein kurzes Zwischenhoch, bevor sich in der zweiten Tageshälfte eine markante Föhn- und Südstaulage einstellt.
Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den westlichen Mittelmeerraum. Im Verlauf des heutigen Tages überquert eine neue Störung die Alpennordseite von West nach Ost, das Tessin und Graubünden sind davon kaum betroffen. Auf Samstag erreicht bereits die nächste Störung die Westschweiz, welche aber nur unter Abschwächung nach Osten vorankommt.
Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den westlichen Mittelmeerraum. Ein flaches Tief mit Kern über Österreich zieht heute nordostwärts ab und verliert an Einfluss auf unser Wetter. Im Verlauf der zweiten Tageshälfte erfolgt in der Schweiz aus Westen eine Abtrocknung. Im Verlauf des Freitag...
Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den westlichen Mittelmeerraum. Darin eingelagert zieht heute ein flaches Tief vom Golf von Genua über die Alpen hinweg nordostwärts. Damit lässt die Föhnströmung über den Alpen weiter nach und im Tagesverlauf erfolgt auch in den zentralen und östlichen Regionen eine Anfeuchtung. Im Laufe des Donnerstags gelangt aus Westen vorübergehend etwas trockenere Luft in die Schweiz, im Osten erfolgt die Abtrocknung jedoch nur zögerlich.
Auch wenn der Reif auf den Ästen zusammen mit dem Nebel hier in Wängi ein wunderschöner Anblick ist: Bei diesen kalten Temperaturen gefriert es immer wieder auf Wegen und Strassen.
In der Nacht auf Dienstag wird die Luftmasse über der Schweiz vorübergehend abgetrocknet. Tief "Chandra" mit Zentrum bei Irland sorgt aber bereits im Laufe des Dienstags für Druckfall und aufkommenden Föhn über den Alpen. Im Laufe des Tages steuert das Tief eine Warmfront aus Westen zur Schweiz. Am Mittwoch folgt eine Kaltfront und beendet die Föhnphase.
Im Rahmen der täglichen Aktivitäten hat die Feuerwehr Lugano Schneeketten an mehreren schweren Einsatzfahrzeugen montiert. Grund dafür sind die Niederschläge, die aktuell den Raum Lugano erreichen.