Die Schweiz startet sommerlich in den neuen Tag: Die Sonne dominiert vielerorts das Bild, begleitet von angenehmer Morgenfrische und steigenden Temperaturen. Doch der Nachmittag bringt Bewegung in die Wetterlage – besonders über den Alpen brodelt es. Quellwolken türmen sich auf, und lokal ist mit Schauern oder kurzen Gewittern zu rechnen.
Der Freitag bringt verbreitet ruhiges Sommerwetter mit längeren sonnigen Phasen und nur vereinzelten Schauern oder Gewittern in den Bergen. Im Flachland sorgt trockene Luft für einen stabilen Tagesverlauf, während in den Alpen und im Süden zeitweise Quellwolken für etwas Unruhe sorgen können. Die Temperaturen steigen verbreitet auf sommerliche Werte.
Ein Sommertag mit zwei Gesichtern: Die erste Tageshälfte startet vielerorts noch mit wechselhaftem Wetter, gelegentlichen Schauern und einzelnen Gewittern. Doch dann setzt sich zunehmend die Sonne durch – bevor am Nachmittag erneut Wolken aufziehen und punktuell für kräftige Schauer oder Gewitter sorgen können.
Der morgige Mittwoch zeigt sich von seiner sonnigen und warmen Seite – vielerorts werden Temperaturen über 30 Grad erreicht. Doch die Wärme bringt auch Schwüle und damit eine zunehmende Gewittergefahr mit sich. Während der Vormittag noch ruhig verläuft, kann es ab dem Nachmittag lokal zu kräftigen Schauern oder Gewittern kommen – vor allem in den Bergen, später vereinzelt auch im Flachland.
Der Juli beginnt mit viel Sonnenschein und hoher Luftfeuchtigkeit – ideale Bedingungen für Quellwolken und teils kräftige Gewitter im Tagesverlauf. Bereits am Vormittag sind erste Schauer möglich, vor allem auf der Alpennordseite. Wer draussen unterwegs ist, sollte den Himmel im Blick behalten: Ab dem Nachmittag steigt in weiten Teilen des Landes die Wahrscheinlichkeit für lokale Gewitter mit starken Böen. In den Niederungen bewegen sich die Temperaturen im Bereich der 30-Grad-Marke – auch das ein deutlicher Hinweis auf einen intensiven Sommertag.
Der Sommer zeigt sich von seiner schwülwarmen Seite – mit Temperaturen bis 34 Grad und viel Sonne am Vormittag. Doch am Himmel braut sich etwas zusammen: Im Laufe des Tages entstehen über den Bergen zunehmend Quellwolken, und ab dem Nachmittag ist in weiten Teilen der Schweiz mit teils kräftigen Schauern und Gewittern zu rechnen. Besonders in Gewitternähe drohen starke Böen und intensive Niederschläge. Wer den Tag draussen plant, sollte die Entwicklung gut im Blick behalten.
Der Hochsommer zeigt sich von seiner eindrücklichsten Seite. In der gesamten Schweiz dominiert die Sonne, begleitet von hochsommerlichen Temperaturen bis 35 Grad. Nur über den Bergen entstehen am Nachmittag vereinzelt Quellwolken – ganz lokal sind in den Alpen gegen Abend einzelne Hitzegewitter möglich. Ob in der Stadt oder in den Bergen: Der Samstag wird warm, trocken und sommerlich – ideal für Aktivitäten im Freien, allerdings mit erhöhter Sonnen- und Hitzebelastung.
Ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch: Am Freitag zeigt sich das Wetter in der ganzen Schweiz von seiner sonnigen Seite. Klare Morgenstunden, strahlender Himmel und Temperaturen über 30 Grad prägen den Tag – ideale Bedingungen für Ausflüge, Badetage oder laue Abende im Freien. Nur über den Bergen entstehen am Nachmittag vereinzelt Quellwolken, doch Regen bleibt die Ausnahme.
Morgen zeigt sich der Sommer in der Schweiz von seiner lebendigen Seite: Während sich im Flachland und in den westlichen Regionen schon früh die Sonne durchsetzt, bringen die Alpen mit wechselhafter Bewölkung Bewegung ins Wettergeschehen. Die Temperaturen steigen vielerorts deutlich an und lassen vor allem die Alpensüdseite spürbar aufheizen. Ideal für alle, die den Tag im Freien planen – vorausgesetzt, der Sonnenschutz stimmt. Die regionalen Unterschiede fallen markant aus: In der Deutschschweiz und im Berner Oberland bleibt es überwiegend freundlich, während sich in den östlichen Alpen zeitweise dichtere Quellwolken zeigen. Die Westschweiz startet mit Restbewölkung, wird aber schnell sonnig. Besonders warm präsentiert sich der Süden: Temperaturen bis 33 Grad und steigende Nullgradgrenzen markieren einen hochsommerlichen Tag.
Am 26. Juni zeigt sich das Wetter von seiner dynamischen Seite: Der Sommer bleibt spürbar, bringt aber reichlich Bewegung in den Himmel. Zwischen sonnigen Momenten türmen sich bereits am Vormittag erste Quellwolken auf – ein Vorgeschmack auf das, was folgt. Denn spätestens am Nachmittag sind Schauer und Gewitter vielerorts ein Thema, teils mit kräftigem Regen, Hagel und stürmischen Böen. Besonders in den Alpen und Voralpen heisst es dann: Himmel beobachten und Schutz suchen, wenn dunkle Wolken aufziehen. Trotz der unbeständigen Wetterlage bleibt es warm. Im Flachland steigen die Temperaturen verbreitet auf über 25 Grad, im Süden sind knapp 30 Grad möglich. Die Nullgradgrenze liegt zwischen 3900 und 4300 Metern – ein Zeichen für sommerliche Höhenluft. Gegen Abend beruhigt sich die Lage vielerorts allmählich, vor allem im Norden. Doch wer im Gebirge unterwegs ist, sollte Wetterwarnungen ernst nehmen: Lokale Gewitterzellen können blitzschnell entstehen und intensiv ausfallen.
Der 24. Juni präsentiert sich landesweit von seiner besten Seite: Viel Sonne, kaum Wolken und Temperaturen bis über 30 Grad sorgen für ideales Sommerwetter. In allen Regionen dominiert Hochdruckeinfluss, einzig über den Bergen bilden sich am Nachmittag vereinzelt harmlose Quellwolken. Die Nullgradgrenze liegt deutlich über 4000 Metern – perfekte Bedingungen für Aktivitäten im Freien, von der Stadt bis ins Gebirge.
Der Start in die neue Woche bringt vielerorts freundliches Wetter, vor allem am Vormittag zeigt sich häufig die Sonne. Im Tagesverlauf nimmt jedoch die Quellbewölkung zu, und es bilden sich teils kräftige Schauer und Gewitter – besonders entlang der Alpen und Voralpen. Trotz der wechselhaften Bedingungen bleibt es sommerlich warm mit Höchstwerten um 28 bis 30 Grad. Der Wind frischt am Nachmittag spürbar auf, in den Bergen ist mit starken Böen zu rechnen.
Ein Sommertag, wie er im Buche steht: Die Schweiz startet mit viel Sonne in den längsten Tag des Jahres. Klare Morgenstunden laden zum frühen Aufbruch ein, bevor sich die Hitze breitmacht. Über den Alpen zeigen sich am Nachmittag erste Quellwolken – ein leiser Vorbote für die Wetteränderung, die am Abend aus Westen heranzieht. Bis dahin herrschen ideale Bedingungen für Ausflüge, Badespass und Gipfeltouren. Dabei wird es richtig heiss: In den Niederungen steigen die Temperaturen teils deutlich über 30 Grad, während die Nullgradgrenze auf über 4300 Meter klettert – eine Seltenheit selbst für den Juni. In den Bergen sorgt ein schwacher bis auffrischender Wind für etwas Bewegung in der Luft. Gegen Abend sind lokal Gewitter möglich, insbesondere in der Westschweiz und in alpinen Regionen.
Die Sommersonne zeigt sich von ihrer intensiven Seite: Der 21. Juni bringt hochsommerliche Temperaturen bis über 30 Grad und verbreitet sonniges Wetter. Doch die Hitze bleibt nicht ohne Folgen – vor allem in den Bergen sowie regional auch im Flachland muss ab dem Mittag mit lokalen, teils kräftigen Gewittern gerechnet werden. Sturmböen und hohe Niederschlagsmengen sind möglich. Nachfolgend die Wetterprognosen für die verschiedenen Regionen der Schweiz.
Ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch kündigt sich an: Viel Sonne, warme Temperaturen und nur wenige Wolken prägen das Wetter in der gesamten Schweiz. Ob ein früher Start in den Tag oder ein Ausflug am Nachmittag – der 20. Juni bietet beste Voraussetzungen für Aktivitäten im Freien. Besonders die klare Morgenluft und die zunehmende Wärme laden dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu geniessen. Doch trotz der stabilen Hochdrucklage lohnt sich ein genauer Blick auf die regionalen Unterschiede: Während in der Deutschschweiz und im Engadin der Tag weitgehend ruhig verläuft, sind in den Alpen und im Wallis gegen Abend vereinzelte Schauer oder Gewitter nicht ausgeschlossen. Auch die Temperaturspanne ist beachtlich – von frischen 14 Grad am Morgen bis zu sommerlichen 33 Grad im Wallis.
Am Mittwoch, 19. Juni 2025, erwartet die Schweiz verbreitet sonniges Sommerwetter. Die Temperaturen steigen in vielen Regionen auf bis zu 30 Grad – im Wallis sind lokal sogar bis zu 33 Grad möglich. Nur vereinzelt bilden sich über den Bergen Quellwolken, die am Nachmittag im Süden zu lokalen Schauern führen können. Die Nullgradgrenze liegt auf über 4300 Metern, der Wind bleibt meist schwach.
Der Sommer zeigt sich von seiner kräftigen Seite: Am Mittwoch, 18. Juni, klettern die Temperaturen in weiten Teilen der Schweiz auf bis zu 31 Grad. Besonders in der Westschweiz und im Wallis wird es hochsommerlich warm, begleitet von viel Sonne und nur wenigen Quellwolken. Doch mit der Hitze steigt auch die Belastung für Kreislauf und Haut.
Am Dienstag zeigt sich die Schweiz von ihrer sonnigen Seite. In allen Regionen dominiert der Sonnenschein, begleitet von wenigen harmlosen Quellwolken über den Alpen. Die Temperaturen steigen auf sommerliche Werte zwischen 26 und 29 Grad, während die Nullgradgrenze im Tagesverlauf bis auf 4500 Meter ansteigt. Besonders auffällig: die anhaltende Bise im Mittelland und der mässige Nordostwind in den Bergen.
Der neue Wochenstart bringt der Schweiz typisches Frühsommerwetter: Nach einem durchzogenen Morgen mit lokalen Schauern und Restwolken setzt sich in vielen Regionen zunehmend die Sonne durch. Während es im Süden sommerlich warm wird, bleibt es im Norden etwas wechselhafter – begleitet von einer auffrischenden Bise. Im Folgenden die detaillierte Prognose für die einzelnen Landesteile.
Sowohl der Mai als auch der Frühling 2025 gehörten zu den wärmsten im Copernicus-Datensatz ab 1979. Von den letzten 23 Monaten war der Mai erst der zweite Monat, in welchem eine globale Temperaturabweichung von weniger als +1,5 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit gemessen wurde.
Am Freitag und Samstag erwarten wir gebietsweise eine erste kurze Hitzeperiode. Die Temperaturhöchstwerte steigen voraussichtlich auf 30 bis 34 Grad. Die Hochdruckphase, die bereits seit anfangs Woche für sommerliches Wetter sorgt, erreicht am Freitag mit Temperaturen über 30 Grad ihren Höhepunkt.
Auf der Alpensüdseite fiel in den ersten sieben Junitagen lokal massiv mehr Regen als in einem durchschnittlichen Junimonat zusammenkommt. Auf der Alpennordseite meldeten einzelne Messstandorte etwas mehr als eine durchschnittliche Junisumme.
Das bewölkte und nasse Wetter ist nun endlich vorbei und es stehen uns meist sonnige Tage bevor. Aber vom stahlblauen Himmel fehlt jede Spur! Wieso ist es so dunstig und wieso versteckt sich die Sonne hinter einem weissen Schleier? Für einmal ist nicht der Saharastaub der Übeltäter.
Auf die vielen Niederschläge folgt nun eine trockene und zunehmend warme, gegen Ende Woche auch heisse Periode. Der letzte Tag, an dem es in der ganzen Schweiz niederschlagsfrei blieb, war am 30. Mai. Um einen weiteren solchen Tag zu finden, muss man zurück gehen bis zum 17. Mai. Also etwa 3 Wochen lang hat es nun fast täglich in der Schweiz geregnet (natürlich nicht immer in allen Regionen und nicht immer grosse Mengen). Dem wird nun ein Ende gesetzt.
Mit Sack und Pack reiste heute manches Kind ins PfiLa (Pfingstlager). Bei Regen oder zumindest auf der durchnässten Wiese wurde das Zeltlager errichtet. Wie könnte es anders sein? Doch regnet es wirklich immer über Pfingsten, oder täuscht uns einmal mehr unser subjektives Wetterempfinden?
Die Frühlingsvegetation entwickelte sich in diesem Jahr 7 Tage früher als im Mittel 1991-2020. Das ist sehr früh, denn von Dezember bis im April waren alle Monate zu warm. Besonders früh blühte der Löwenzahn mit einem Vorsprung von 12 Tagen auf das Mittel.
MeteoSchweiz hat für heute, Mittwoch, den 4. Juni 2025, eine Gewitterwarnung der Stufe 3 (erhebliche Gefahr) für den gesamten Kanton Waadt herausgegeben. Zwischen 13:00 und 17:00 Uhr werden heftige Gewitter mit hoher Blitzaktivität, stürmischen Böen und intensiven Regenfällen erwartet.
Nachdem der zunehmende Hochdruckeinfluss gestern in der Schweiz einen etwas stabileren und wärmeren Tag bescherte, führt heute ein Tief über der Biskaya allmählich feuchtere Luft zum Alpenraum. In der Folge wird eine zum Tief gehörende Kaltfrontokklusion die Schweiz am Montag erfassen und verbreitetere Schauer bringen. Schauen wir uns den Ablauf etwas genauer an.
Unsere Community war fleissig. Am gestrigen Abend kamen mehrere Meteomeldungen mit Regenbögen, Schattenstrahlen, und weiteren optischen Phänomenen zu Stande. Hier ein kleines Best-Of.
Der Kaltfrontdurchgang heute Abend läutet eine vorübergehende Wetterverschlechterung auf der Alpennordseite ein. Nach der Trockenheit der vergangenen Monate bringt dies für die Vegetation der Ostschweiz eine kleine Entlastung.
Der Dienstag bringt vielerorts sonniges und mildes Frühlingswetter. Ab Mittwoch sorgt jedoch eine herannahende Wetterstörung aus Westen für eine zunehmende Bewölkung und in der Folge lokale Schauer oder Gewitter. In den Alpen kann es oberhalb von 2000 Metern vorübergehend nochmals Schnee geben.
In der Welt des Wintersports und der Schneeliebhaber gibt es zahlreiche Plattformen, die Informationen und Neuigkeiten bieten. Eine herausragende Anlaufstelle ist das Portal über SchneeToni. Dieses Online-Portal hat sich darauf spezialisiert, alles rund um das Thema Schnee, Wintersport und alpine Aktivitäten zu präsentieren. Es richtet sich an alle, die die winterliche Landschaft geniessen und sich über die besten Möglichkeiten informieren möchten, die kalte Jahreszeit aktiv zu gestalten.
Der April zeigt sich von seiner unbeständigen Seite: Ein kräftiger Südostwind bringt der Schweiz dichte Wolken, Regen und in höheren Lagen teils kräftigen Neuschnee. Besonders in den Alpen und im Wallis fallen bis zu 60 Zentimeter Schnee. In der Deutschschweiz bleibt es wechselhaft, mit einzelnen Aufhellungen am Freitag. Die Nächte sind kühl, vereinzelt mit Bodenfrost.
Die Wetterlage in der Schweiz bleibt zweigeteilt: Während der Sonntag in weiten Teilen des Landes mit dichter Bewölkung beginnt, sorgt der Föhn in der Ostschweiz und in den Alpentälern für freundliche Abschnitte und milde Temperaturen. Besonders rund um den Jura sowie entlang des Alpenhauptkamms bleibt es trüb mit vereinzeltem Niederschlag. Auch zum Wochenstart zeigt sich das Wetter je nach Region sehr unterschiedlich.
Heute fand im Ausbildungszentrum Andelfingen die feierliche Nutzerübergabe der Flutungsanlage statt. Schweizweit handelt es sich um die erste Flutungsanlage für den Bevölkerungsschutz, in der der Umgang mit Naturgefahren wie Hochwasser geübt werden kann. Baudirektor Martin Neukom überreichte symbolisch den Schlüssel an Sicherheitsdirektor Mario Fehr.
Die neue Woche bringt der Schweiz viel Sonnenschein – doch die Bise bleibt spürbar. Trotz klarer Tage sorgt die trockene Luft für teils starken Bodenfrost in den Nächten.
Im Westen sind zur Wochenmitte vereinzelt Schauer nicht ausgeschlossen, während der Süden nach morgendlichem Hochnebel freundliche Aussichten bietet.
Die neue Woche beginnt mit viel Sonne und trockener Luft – doch die Temperaturen bleiben trotz strahlendem Himmel zurückhaltend.
Während tagsüber milde Werte erreicht werden, bringt die Nacht deutliche Abkühlung mit verbreitetem Bodenfrost. Die Bise macht sich besonders im Mittelland bemerkbar, während der Süden durch Restwolken am Vormittag verzögert in den Sonnenschein startet.
Am Samstag zeigt sich der Frühling nochmals von seiner freundlichen Seite: Viel Sonnenschein, milde Temperaturen bis 22 Grad und stabile Wetterbedingungen dominieren.
Doch bereits am Sonntag sorgt eine kräftige Bise in der Deutschschweiz für deutlich kühlere Temperaturen, besonders in der Ostschweiz. Auch in den Bergen nimmt der Nordostwind zu. Auf der Alpensüdseite bleibt es zunächst freundlich, ehe im Verlauf des Nachmittags Wolken und stärkere Südostwinde aufziehen.
Die Schweiz geniesst ein ausgesprochen sonniges und mildes Frühlingswetter. Mit Temperaturen über 20 Grad, ruhigen Verhältnissen in den Bergen und guter Fernsicht zeigt sich der April bislang von seiner schönsten Seite.
Am Samstag könnten aus Nordosten erste Wolkenfelder auftauchen – über den Bergen ist zudem mit einigen Quellwolken zu rechnen. Im Jura sind einzelne Schauer oder Gewitter nicht ausgeschlossen.
Der Frühling zeigt sich in der ganzen Schweiz von seiner besten Seite: Viel Sonnenschein, kaum Wind und zunehmend milde Temperaturen prägen das Wettergeschehen zum Ende der Woche.
Am Vormittag halten sich stellenweise noch Hochnebelfelder – vor allem im Mittelland –, bevor die Sonne die Oberhand gewinnt. Am Nachmittag bilden sich über den Bergen vereinzelt Quellwolken, die jedoch meist harmlos bleiben.
Während sich der Frühling in der Deutschschweiz mit Sonnenschein und milden Temperaturen durchsetzt, zeigt sich das Wetter in anderen Landesteilen wechselhaft. Eine mässige Bise weht durchs Mittelland, im Süden liegt lokal noch Schnee in den Bergen. Im Wallis sorgt ein Ostwind für Auflockerungen, aber auch für Neuschnee in höheren Lagen.
Der April beginnt in der Schweiz mit ruhigem Frühlingswetter – doch die kräftige Bise sorgt für einen kühlen Beigeschmack. Während die Sonne vielerorts dominiert, halten sich im Osten noch Nebelfelder und vereinzelt ziehen hohe Wolken durch.
Im Süden wird es milder, aber Wolkenfelder nehmen gegen Nachmittag zu. Wo wird es am wärmsten – und wo bleibt es noch frostig?
Der März verabschiedet sich mit einem spannenden Mix aus Kälte, Bise und Sonne.
Während in den östlichen Landesteilen nochmals Schneeschauer möglich sind, zeigt sich das Wetter im Westen bereits frühlingshafter. Der Nordwind bleibt spürbar – sowohl im Flachland als auch auf den Gipfeln.