Zentrales Element der Wohnkultur – das Bett

17.10.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
Zentrales Element der Wohnkultur – das Bett
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Wissenschaftler haben errechnet, dass der Mensch ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt. Das macht dieses Möbel zum wichtigsten im ganzen Haus.

Wie man sich bettet, so liegt man, weiss der Volksmund – und das stimmt. Wer richtig liegt, entlastet damit seinen Körper und bringt den Kreislauf wieder in normale Bereiche. Gesunder Schlaf beeinflusst die Lebensqualität massgeblich und hat auch Auswirkungen auf das Leben in der Gemeinschaft. Das Schlafzimmer stellt einen intimen Lebensbereich dar, der auch als Rückzugsort fungiert.

Den Mittelpunkt dieses Rückzugsbereiches stellt das Doppelbett dar, das idealerweise sauber und einladend wirkt. Als Nest soll es Geborgenheit vermitteln. Ein gutes Beispiel für solch ein Bett ist das Designerbett Luffield mit integrierten Nachtkonsolen. Es vermittelt durch seine abgeschrägte Rückenlehne einen Coucheindruck und macht das Lesen vor dem Einschlafen quasi zu einem Muss. Der Einsatz von Textilleder suggeriert Luxus und Eleganz.

Das Bett Mistral birgt Schlafkomfort pur – unter anderem durch seine wolkige Optik, die durch das weisse Textilleder entsteht. Abbey, ebenfalls ein Designerbett, steht im Kontrast dazu. Geradlinig und formschön kommt das Doppelbett daher. Beleuchtete Kopfstützen und eine breite Bettumrandung als Ablage vereinen Schönheit mit dem Praktischen. Das Bett ist ebenfalls in weissem Textilleder bezogen und eignet sich gut für kleine Räumlichkeiten.

Ein Bett, das sich sehr von Standardbetten abhebt, ist Float. Es ist in braun strukturiertes Textilleder gefasst und lenkt das Augenmerk des Betrachters sofort auf die prägnante Rückenlehne. Float ist nicht zuletzt dadurch eine aussergewöhnliche Kreation, das auf raffinierte Weise Leder mit Metall kombiniert.


Im Bett ein gutes Buch lesen (Bild: © Catalin Petolea - shutterstock.com)

Im Bett ein gutes Buch lesen (Bild: © Catalin Petolea – shutterstock.com)


Woodcote ist ein weiss-rotes Bett, das einem breiten Diwan ähnelt und eine jugendliche Note vermittelt. Der Designer hat bei diesem Modell an all jene Leute gedacht, die abends im Bett noch lesen oder fernsehen wollen, es wird ihnen durch die komfortable Rückenlehne ermöglicht.

Das Modell Zara ist eine Augenweide. In grossen gepolsterten Karrees abgesteppt bringt das in schwarze Kunstleder gefasste Designerbett den gewissen Touch von Luxus und Adel ins Schlafzimmer. Das Modell ist auch in Weiss zu haben.

Das Bett Montreal weist eine gefällige Wellenlinienführung auf und ist in schwarz-weissem Textilleder designt. Ein weiteres Modell, allerdings mit schlichter Linienführung und eher elegant in seiner Schlichtheit, ist Raffles. Das Augenmerk liegt hier auf zwei kleinen Nachtleuchten in  Blütenkelch-Optik.



Zu einem Paradies der Ruhe wird ein Schlafzimmer jedoch erst mit den richtigen Accessoires – einem passenden Teppich, einer schönen Tagesdecke oder einer kuscheligen Sitzecke, in die man sich vor der Hektik des Alltags zurückziehen kann.

 

Oberstes Bild: © Atiketta Sangasaeng – shutterstock.com

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