Bristen UR: Luftbrücke der Armee für abgeschnittenes Dorf

Bristen UR: Luftbrücke der Armee für abgeschnittenes Dorf
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Die Schweizer Armee hilft ab heute Mittwoch, 8. März, mit Helikoptern bei der Versorgung von Bristen UR. Das Dorf in der Nähe von Amsteg ist seit dem Erdrutsch von letztem Sonntag von der Umwelt abgeschnitten.

Helikopter der Schweizer Armee sollen zwischen Amsteg und Bristen fliegen und das Dorf im vorderen Maderanertal mit Gütern des täglichen Bedarfes versorgen.

Ein entsprechendes Unterstützungsgesuch der Sicherheitsdirektion des Kantons Uri wurde vom Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) bewilligt.

Der erste Lufttransport soll – geeignete Wetterbedingungen vorausgesetzt – heute Mittwochnachmittag erfolgen.

Das Dorf Bristen mit seinen rund 450 Einwohnern ist für motorisierten Verkehr nicht mehr erreichbar, seitdem am Sonntag, 5. März 2017, ein Erdrutsch einen rund zehn Meter langen Abschnitt der Strasse nach Amsteg verschüttet hat. Der Katastrophenhilfeeinsatz der Armee dauert maximal drei Wochen.

 

Quelle: Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport
Artikelbild: Symbolbild (© ILA_2010_Samstag_072.JPG: ILA-boy / derivative work: SamCooper (talk) / Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

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1 Kommentar


  1. BRAVO solche Einsätze machen Sinn und sind auch für unsere Armee eine tolle Gelegenheit ihr oft zu Unrecht ramponiertes Ansehen zu verbessern

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