Luzern: Jugendliche zünden in S-Bahn Pyrofackel – einer verbrennt sich die Hände

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Am Montagabend wurden drei Jugendliche festgenommen, welche in einer S-Bahn eine Pyrofackel gezündet haben. Einer der Jugendlichen hat sich dabei die Hände verbrannt und musste verarztet werden. Der Zug wurde massiv beschädigt.

Der Vorfall ereignete sich am Montag, 3. April 2017, nach 21.30 Uhr, in einem Zug von Olten in Richtung Luzern. In der S-Bahn hat ein 15-jähriger Jugendlicher zusammen mit zwei Kollegen eine Pyro-Fackel gezündet und sich dabei beide Hände verbrannt.

Der Lokführer hat umgehend die Polizei informiert und die Jugendlichen am Bahnhof Emmenbrücke zurückgehalten. Bei einer Kontrolle hat die Polizei 110 Knallkörper, 22 Pyrohandlichfackeln, Petarden und Sturmhauben sichergestellt.

Die Jugendliche gaben bei einer ersten Befragung zu Protokoll, dass sie die Ware in Polen bestellt und in Deutschland abgeholt hätten. Am Zug selber entstand massiver Sachschaden.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche den Vorfall im Zug beobachtet haben oder dabei sogar geschädigt wurden. Tel. 041 248 81 17.

 

Quelle: Staatsanwaltschaft Luzern
Bildquelle: Staatsanwaltschaft Luzern

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