Baden AG/A1: Mazedonierin und Albaner mit Einbruchswerkzeug im Auto gestoppt

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Die Kantonspolizei stoppte gestern auf der A1 ein Auto, das sich als nicht eingelöst erwies. Darin fand sich mutmassliches Einbruchswerkzeug. Die Lenkerin und zwei mutmassliche Kriminaltouristen wurden festgenommen.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau wurde am Dienstagabend, 11. April 2017, auf der A1 auf den VW Golf aufmerksam. Die Polizisten stoppten das Auto in der Folge bei Baden. Am Steuer sass eine 37-jährige Mazedonierin, welche in Begleitung zweier Albaner im Alter von 26 und 37 Jahren war. Alle drei haben keinen Wohnsitz in der Schweiz.

Erste Abklärungen zeigten, dass der VW Golf nicht eingelöst und mit den Schweizer Kontrollschildern eines anderen Autos versehen war. Im weiteren war der 37-jährige Mitfahrer im Fahndungssystem ausgeschrieben.

Auf dem Polizeistützpunkt wurde das Auto gründlich durchsucht und dessen Insassen eingehend kontrolliert. Dabei kam im Fahrzeug verstecktes Einbruchswerkzeug zum Vorschein.

Die Kantonspolizei nahm die drei Personen fest. Sie stehen unter dringendem Verdacht, zur Begehung von Vermögensdelikten in die Schweiz eingereist zu sein. Zur Durchführung der nötigen Ermittlungen eröffnete die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung.

 

Quelle: Kantonspolizei Aargau
Artikelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Aargau / Facebook

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1 Kommentar


  1. Da gibt es nur eine Lösung: Im Schnellverfahren aburteilen und dann auf Kosten ihrer „Heimatländer “ ausschaffen, nicht noch auf Steuerkosten beherbergen und dann einfach wieder laufenlassen! Die machen doch genau dort weiter wo sie aufgehört haben, es passiert ihnen ja nichts! Unsere Kuscheljustiz sei Dank!

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