Wildegg AG: Messerstecherei in Zug – Schweizer lebensbedrohlich verletzt

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In einem Zug eskalierte gestern Abend eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Einer der Beteiligten erlitt dabei schwere Stichverletzungen. Der bislang unbekannte Täter ist nach wie vor flüchtig.

Bei der kantonalen Notrufzentrale ging am Mittwoch, 12. Juli 2017, gegen 18 Uhr die Meldung über eine Messerstecherei in einem Zug bei Wildegg ein. Die erste von mehreren Polizeipatrouillen traf wenig später am dortigen Bahnhof auf einen blutenden, stark alkoholisierten Mann.

Eine Ambulanz brachte ihn anschliessend ins Kantonsspital Aarau. Dort zeigte sich, dass der 44-jährige Schweizer lebensbedrohliche Verletzungen erlitten hatte. Er wurde operiert und befindet sich ausser Lebensgefahr.

Inzwischen hatte die Kantonspolizei Aargau eine Fahndung nach dem geflüchteten Täter ausgelöst. Dieser konnte bislang nicht gefasst werden. Entsprechende Ermittlungen sind im Gange. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Nach ersten Erkenntnissen war der 44-Jährige im Zug von Brugg in Richtung Aarau unterwegs, als er auf seinen Widersacher traf. Zwischen den Männern, die einander mindestens flüchtig bekannt sind, entbrannte eine Auseinandersetzung. Unter ungeklärten Umständen erlitt der 44-Jährige dabei Stichverletzungen.

 

Quelle: Kantonspolizei Aargau
Artikelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Aargau

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