Bern BE: Misshandeltes achtjähriges Mädchen aus Eritrea verstorben

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In Bern ist in der Nacht auf Freitag ein achtjähriges Mädchen verstorben. Das Kind war am Donnerstagabend ins Spital gebracht worden, wo es umgehend ärztlich versorgt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge muss davon ausgegangen werden, dass das Opfer Misshandlungen erlebt hatte.

Ob diese zum Tod geführt haben, wird untersucht.

Am Donnerstagabend, 15. Februar 2018, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach ein Mädchen, welches Hinweise auf Misshandlungen aufwies, in ein Spital in Bern eingewiesen worden war. Obwohl das Kind umgehend ärztlich versorgt wurde, konnte nicht verhindert werden, dass es wenige Stunden später verstarb. Beim Opfer handelt es sich um ein achtjähriges Mädchen aus Eritrea.

Aufgrund der angetroffenen Situation und der unklaren Todesumstände wurden durch die Kantonspolizei Bern unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern unmittelbar umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

Dabei erhärtete sich inzwischen der Verdacht, wonach das Kind Opfer von Misshandlungen geworden ist. Ob diese zum Tod geführt haben, kann zum heutigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden und bildet weiterhin Gegenstand der Untersuchung.

Im Rahmen der Ermittlungen und insbesondere zur Klärung der Ereignisse bezüglich der im Raum stehenden Misshandlungen wurden ein Mann und eine Frau aus dem Umfeld des Kindes festgenommen.

 

Quelle: Kantonspolizei Bern
Artikelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Bern

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1 Kommentar


  1. Bei solchen Vorkommnissen sollte dieses Pack unverzüglich in ihr „so schönes“ Heimatland exportiert werden, mit Auflage aller Kostenübernahme!
    Irgend eine „Behörde“ wird jedoch finden, dass diese „armen“ Leute im Schlaraffenland Schweiz bleiben dürfen, sie haben ja ein Kind verloren!?!?

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