Signale der Hoffnung: Open Doors SHOCKWAVE – Gebetswelle für Ägypten!

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

SHOCKWAVE, die von Open Doors initiierte Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen, hat zum Gebet für Christen in Ägypten aufgerufen. Fast 3.100 Jugendgruppen in Deutschland – und damit etwa 200 mehr als im Vorjahr – liessen sich Filmclips und Berichte von Open Doors über das schwierige und schmerzhafte Leben von Ägyptens Christen zuschicken.

Am Wochenende vom 2. bis 4. März haben sie miteinander über deren Nöte und Gefahren gesprochen und darüber, wie die Christen in dieser Situation in ihrem Glauben an Jesus gestärkt werden müssen. Und dann haben sie gebetet.

Anzeige

Ihr Fachgeschäft für Natur-Bettwaren

  • Massivholz-Betten in über 60 Designs
  • Fanello Lattenrost und Naturlatex-Matratzen
  • Duvets, Kissen und Bett-Auflagen aus Schurwolle
  • Bettwäsche aus biologischer Baumwolle

Spycher-Handwerk AG
Bäch 4
CH-4953 Huttwil
+41 (0)62 962 11 52 (Tel.)
info@kamele.ch (Mail)
www.spycher-handwerk.ch (Web)

Christen in Ägypten und im Nahen Osten leben aus der Kraft ihres Glaubens

Marian (16) ist eine von vielen Christen in Ägypten, die plötzlich und dramatisch durch die Ermordung eines Familienangehörigen erschüttert wurden. Am 11. Dezember 2016 riss ein Selbstmordattentäter während eines Gottesdienstes in der Kairoer Peter-und-Paul-Kathedrale 29 Menschen in den Tod. Marians Vater Nabil lebte mit seiner Familie auf dem Kirchengelände. Er war der Wachmann der Kirche und war deshalb auch an diesem Tag im Gottesdienst. Er starb in den Armen seiner Tochter. Zuerst Trauer, dann Zorn und Nicht-glauben-Wollen erfüllten die Gedanken von Marian nach dem Anschlag, heute ist sie versöhnt, auch wenn sie ihren Vater sehr vermisst: „Ich glaube, er ermutigt mich vom Himmel aus, mein Leben mit Gott zu leben. Es ist, als ob er mir zuruft, dass ich nicht alleingelassen bin. Jesus ist bei mir.“



Die Kirche im Kreuzfeuer der Islamisten

Der Attentäter war gezielt dorthin in der Kirche gegangen, wo die Frauen und Mädchen sassen; 28 von ihnen wurden getötet, viele weitere verletzt. Marian berichtet, dass die Schäden an den Wänden und Säulen der Kirche bewusst nicht repariert wurden: „damit wir uns daran erinnern, dass unsere Schwestern ihr Leben für ihren Glauben gelassen haben.“ Dies war der blutige Beginn einer Serie von Bombenanschlägen und Morden im Jahr 2017, in denen mehr als 100 ägyptische Christen von Islamisten gezielt getötet wurden. Die Gebete während und nach SHOCKWAVE werden die Christen stärken.



Auf SHOCKWAVE folgt RISKTAKERS, der Open Doors Jugendtag am 10. Mai

Mit SHOCKWAVE erfahren Jugendliche in Deutschland von der Situation verfolgter Christen und lernen, sich mit ihnen eins zu machen. „Wir stehen an eurer Seite“, ist die Botschaft aus Deutschland. Und das setzt sich beim Open Doors Jugendtag 2018 unter dem Motto „RISKTAKERS“ fort. Am 10. Mai werden mehrere tausend Jugendliche aus ganz Deutschland im REDBLUE-Veranstaltungscenter in Heilbronn von Sprechern der verfolgten Kirche hören und den „RISKTAKERS“ – Christen, die für ihren Glauben verfolgt werden und hohe Risken eingehen – deutlich zeigen, dass sie weiter für sie eintreten. Die Outbreakband wird den Jugendtag musikalisch gestalten. Das bedeutet SAVE THE DATE – auch für den Gebetsabend am 11. und Open Doors Tag am 12. Mai.

 

Quelle: Open Doors Deutschland
Artikelbilder: © Open Doors Deutschland

Über belmedia Redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Ihr Kommentar zu:

Signale der Hoffnung: Open Doors SHOCKWAVE – Gebetswelle für Ägypten!

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.