Rupperswil AG / Bezirksgericht Lenzburg AG: Prozess um grausigen Vierfachmord

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Heute Morgen beginnt die Verhandlung im Verfahren um das Tötungsdelikt Rupperswil. Sie findet in den Räumlichkeiten der Mobilen Polizei in Schafisheim statt und dauert voraussichtlich vier ganze Tage.

Der heutige erste Verhandlungstag beginnt um 8.15 Uhr mit der Behandlung von allfälligen Vorfragen. Nach der Schweizerischen Strafprozessordnung können nicht nur das Gericht, sondern auch die Parteien solche am Anfang der Verhandlung stellen.

Anschliessend wird das Bezirksgericht zwei Gutachter sowie im weiteren Verlauf den Beschuldigten befragen. Danach werden die Parteien ihre Rechtsvorträge beziehungsweise Plädoyers halten und dabei auch ihre Strafanträge bekanntgeben. Der genaue zeitliche Ablauf kann jedoch nicht im Voraus bestimmt werden. Das Gericht wird jeweils im Lauf der Verhandlung informieren.

Da die Platzverhältnisse beschränkt sind, können an der Verhandlung nur die bereits zugelassenen Medienvertrete-rinnen und Medienvertreter sowie die zugelassenen Privatpersonen teilnehmen. Die Medien nehmen indessen ein Brückenfunktion wahr und berichten über den Prozess.

Alles Weitere wird sich an der in Kürze beginnenden Verhandlung ergeben, in der das Bezirksgericht die entscheidenden Fragen behandeln wird. Weitere Auskünfte zu diesen Informationen sind deshalb nicht möglich.

 

Quelle: Gerichte Kanton Aargau
Artikelbild: Symbolbild © Piotr Adamowicz – shutterstock.com

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1 Kommentar


  1. Für mich grenzt dieser Aufwand als viel zu übertrieben!
    Was dieses Monster angerichtet hat, kann man gar nicht hart genug verurteilen und bestrafen! 4 Menschen einfach so umbringen, nein der hat so oder so keine Daseinsberechtigung mehr! Dass er sich bereits um seine „Zukunft“ Gedanken macht, zeigt doch ganz klar, dass er nicht weggesperrt werden soll, Nein diese Bestie muss beseitigt werden! Es macht die 4 Opfer nicht mehr lebendig, doch so ein Unmensch hat klar keine Lebensberechtigung mehr! Die Todesstrafe ist die logische Konsequenz! Gar nicht zu erwähnen, wie viele Millionen die unnütze Therapie und die unsinnige Einsperrung er uns Steuerzahler in den nächsten Jahrzehnten kosten wird

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