Stadt Zürich: Fussballfans liefern sich schwere tätliche Auseinandersetzungen

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Am 28. Februar 2018 wurden vor dem Fussball Cup-Halbfinalspiel FCZ gegen GC beim Prime Tower GC-Anhänger von Unbekannten angegriffen und massiv mit Fäusten und Füssen gegen den Kopf geschlagen und getreten.

Die Stadtpolizei Zürich veröffentlicht im Auftrag der Staatsanwaltschaft dazu ein Video und sucht Zeuginnen und Zeugen, oder Personen, die uns Bilder oder Videos von den Vorfällen zur Verfügung stellen.

Um 18.15 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich zum Platz vor dem Prime Tower gerufen, da dort eine Schlägerei im Gange sei. Als die Polizisten auf den Platz gelangen wollten, wurden sie mit verschiedenen Gegenständen beworfen und angegriffen, daraufhin wurde Gummischrot eingesetzt. Gleichzeitig bemerkten sie, dass im Hintergrund verletzte Fussballfans von Vermummten weggebracht wurden. Als die Polizisten nach kurzer Zeit auf dem Maagplatz vor dem Prime Tower eintrafen, befanden sich bereits keine Verletzten oder andere Personen mehr dort.

Auf dem Video, das die Polizei nun veröffentlicht, sieht man, wie mehrere Dutzend zum Teil vermummte Personen vom Bahnhof Hardbrücke herkommend, auf den Maagplatz stürmten. In der Folge wurden dort unter anderem zwei junge Männer von Unbekannten zu Boden geworfen, mit Faustschlägen traktiert und wiederholt mit Füssen gegen Körper und Kopf getreten. Danach flüchteten die unbekannten Täter. Das Video des Vorfalls kann auf der Internetseite der Stadtpolizei heruntergeladen werden:

Zeugenaufruf

Die Stadtpolizei Zürich sucht Personen, die Angaben zum Vorfall oder zu den involvierten Personen vor dem Prime Tower am frühen Mittwochabend, 28. Februar 2018, ca. 18 Uhr bis 18.15 Uhr machen können. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117. Bildmaterial nehmen wir gerne unter folgender Adresse entgegen: stp-event@zuerich.ch

 

Quelle: Staatsanwaltschaft Zürich Limmat und Stadtpolizei Zürich
Artikelbild: Symbolbild © Philipp Ochsner

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1 Kommentar


  1. Wir haben in der Schweiz ja schon mal über ein Vermummungsverbot abgestimmt – und diese Chaoten sind ja mehrheitlich vermummt. Würde dieser Tatbestand nicht völlig genügen um diese brutalen „Menschen“ allesamt wenigstens mal für einen oder zwei Tage hinter Schloss und Riegel zu bringen? Schliesslich braucht es ja eine gewisse Zeit um Personalien festzustellen, zu überprüfen und Tatbestände zu verifizieren…und im übrigen könnte man dann auch zugleich die erfolgten Schäden unter den festgehaltenen Typen aufteilen!

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