Amriswil TG: Autoraser (Tunesier, 32) innerorts mit 102 km/h unterwegs

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Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Raser ermittelt, der Anfang Mai mit einem Auto innerorts in Amriswil massiv zu schnell unterwegs war.

Durch eine Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau wurde am 5. Mai kurz vor 3.30 Uhr an der Weinfelderstrasse in Richtung Erlen ein Auto registriert, das die Messstelle innerorts mit 106 Stundenkilometern passierte.

Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der Lenker die Höchstgeschwindigkeit um 52 Stundenkilometer, was einem Raserdelikt entspricht.

Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass es sich beim verantwortlichen Lenker um einen 32-jährigen Tunesier aus der Region handelt. Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde eingezogen. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat das Auto vorläufig beschlagnahmt.

 

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Artikelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Thurgau

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1 Kommentar


  1. Nun, nach dem Einzug des Führerausweises und dem Raserdelikturteil dürfte Er eine Gefängnisstrafe sehr warscheinlich sein. Wenn der Führerausweis für die Arbeit Vorausetzung ist, verliert Er seine Anstellung mit grosser Warscheinlichkeit, wenn Er diesen nicht benötigt so ist die Verbüssung im Strafvollzug ebenso mit Steuergeld belastet. Wie lange der Strafvollzug dauert wird ja noch zu Bestimmen sein, und wenn das Arbeitsverhältnis eben wegen dem fehlen am Arbeitsplatz auch gekündigt wird, werden weitere Gelder der Steuerzahler ( Sozialamt / RAV ) fliessen müssen. Wie man es dreht und wendet, es kosten Geld von anderen, ausser man kommt zum Schluss das kein Entzug den Führerausweises und Strafvollzug angebracht seien, was aber kaum vollstellbar ist.
    Oder aber Er ist nicht der Besitzer des Fahrzeuges und im Status eines Flüchtling, dann sieht es nochmals anders aus, dann kostet aber es ebenso ….

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