20-jährigen Mann beim Versuch beobachtet, Hund zu erstechen und zu vergraben

20-jährigen Mann beim Versuch beobachtet, Hund zu erstechen und zu vergraben
Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Zeugen informierten die Klever Polizei am gestrigen Abend (31. Juli 2018) gegen 20.30 Uhr, nachdem sie in einem Waldstück im Bereich Grunewaldstraße / Am Forsthaus einen Mann beobachtet hatten, der einen jaulenden Hund mit sich führte und ein Messer in der Hand hielt.

Vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten berichtete ein Zeuge, dass er den Mann dabei beobachtet habe, wie dieser mehrfach mit dem Messer auf den Hund eingestochen habe.

Nach Hinweis des Zeugen trafen die Beamten in dem Waldstück abseits eines Weges einen jungen Mann an, der dabei war, einen Hund in ein ausgehobenes Loch zu legen. Der Hund, ein Cocker Spaniel, wies mehrere massive Stichverletzungen auf, atmete aber noch. Um das Tier von seinen letzten Qualen zu erlösen, tötete ein Beamter den Hund mit einem Schuss aus der Dienstwaffe.

Den Täter, einen 20-Jährigen aus Kleve, nahmen die Beamten fest und verbrachten ihn zur Wache. Als Grund für die Tötung nannte er den Biss in seinen Finger durch den Hund. Nach Feststellung seiner Personalien und Einleitung eines Strafverfahrens wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz wurde der 20-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen.

 

Ort: Kleve (D)
Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve
Artikelbild: Symbolbild (© Aleshyn_Andrei – shutterstock.com)

Über belmedia Redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

2 Kommentare


  1. Hände und Füsse fesseln und ihn selber in einem sehr tiefen Loch lebendig begraben, wie sich das Schwerverletzte Tier gefüllt haben muss noch vor seiner Hinrichtung, nicht zu denken 🤬

  2. Ich hoffe, dass dieses Scheusal massiv bestraft wird und zudem nie mehr ein Tier halten darf. Ich vermute, er hat den Hund gequält und wurde deshalb in den Finger gebissen.

Ihr Kommentar zu:

20-jährigen Mann beim Versuch beobachtet, Hund zu erstechen und zu vergraben

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.