Kantonspolizei Thurgau wegen Feuerverbot und Gewittern im Einsatz

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Der Nationalfeiertag verlief im Kanton Thurgau ohne grössere Zwischenfälle. Wegen des Gewitters gingen rund 20 Schadensmeldungen ein.

Das totale Feuer- und Feuerwerksverbot im Kanton wurde mehrheitlich eingehalten. Seit Inkrafttreten am Montagnachmittag brachten die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau elf Personen zur Anzeige. Diese hatten trotz des Verbots Feuer oder Feuerwerk im Freien entzündet.

In den vergangenen Tagen mussten die Feuerwehren zu neun kleineren Bränden ausrücken. In den meisten Fällen waren aus ungeklärten Gründen einige Quadratmeter Wiese oder Waldboden in Brand geraten. Dank der schnellen Meldung durch die Brandentdecker und die raschen Einsätze der Feuerwehren und Privatpersonen konnten aber grössere Schäden verhindert werden.

Zusätzlich standen gestern Abend mehrere Feuerwehren wegen Gewittern im Einsatz. Bei der Kantonalen Notrufzentrale gingen rund 20 Meldungen über vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und andere Schäden ein, drei Viertel davon betrafen Horn und Arbon. Verletzt wurde niemand.

Verbote bleiben bestehen

Die Kantonspolizei Thurgau ruft in Erinnerung, dass das vom Regierungsrat ausgesprochene totale Feuerverbot sowie das Wasserentnahmeverbot für Oberflächengewässer auch nach dem Nationalfeiertag unverändert gelten. Diese bleiben so lange in Kraft, bis sich die Situation nachhaltig entschärft hat und die Verbote aufgehoben werden können.

 

Quelle: Kantonspolizei Thurgau
Artikelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Thurgau

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