Leise Hilferufe: Polizeihunde „Mara“ und „Pheaton“ stöbern hilflose Person auf

Leise Hilferufe: Polizeihunde
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Ein 13-jähriger Zeuge war im Dr. Helmut Zilk Wald spazieren, als er leise Hilferufe hören konnte.

Der 13-Jährige verständigte die Kräfte der Wiener Berufsrettung, die zwar die Hilferufe wahrnehmen, aber die hilflose Person nicht finden konnten.

In weiterer Folge wurden Funkstreifen des Stadtpolizeikommandos Liesing angefordert. Auch die Beamten hatten im Dickicht des Waldes kein Glück und so mussten die Polizeidiensthundeführer mit „Mara“ und „Pheaton“ zum Einsatzort ausrücken.

Die Hundeführer und ihre vierbeinigen Kollegen begannen sofort mit dem Stöbereinsatz. „Mara“ und „Pheaton“ gelang es binnen kürzester Zeit die Hilferufe zu lokalisieren und zeigten den Polizisten den Aufenthaltsort der hilflosen Person an. Die Beamten konnten schliesslich einen 18-Jährigen an die Rettungskräfte übergeben. Der Mann wurde vor Ort erstversorgt und zur Kontrolle in ein Spital gebracht.

 

Quelle: LPD Wien
Artikelbild: Symbolbild (© Grigorita Ko – shutterstock.com)

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