Kontrolle führt zu Schlagring > führt zu Schreckschusspistole > führt zu Joint >

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Ganz schön was auf der „Tasche“ hatte ein 29-jähriger Dortmunder, den Bundespolizisten gestern Abend (05. Dezember) im Dortmunder Hauptbahnhof überprüften.

Gegen 18:30 Uhr war der Mann einer Streife der Bundespolizei aufgefallen. Bei seiner Überprüfung händigte der Dortmunder den Einsatzkräften erst eine geladene Schreckschusspistole aus. Weil er den dafür benötigten kleinen Waffenschein besass, durfte er die Waffen behalten.

Nicht jedoch den Schlagring, einen Joint und die Amphetamine die bei einer Durchsuchung des Mannes aufgefunden wurden.

Ohne Schlagring (verboten) und Drogen, dafür mit einer Strafanzeige wegen Verstosses gegen Waffen- und Betäubungsmittelgesetz verliess der 29-Jährige die Bundespolizeiwache.

 

Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Artikelbild: Symbolbild (© yod370 – shutterstock.com)

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1 Kommentar


  1. Ich verstehe nicht, weshalb der Kontrollierte die Schreckschusswaffe behalten durfte. Wenn eine Person mittels Führen eines Schlagringes auffällt, dürfte eigentlich die Geeignetheit als Inhaber eines kleinen Waffenscheins zumindest in Frage stehen. Wenn diese Straftat gemäß Waffengesetz nicht sogar dazu führen dürfte, dass er den kleinen Waffenschein verliert. Polizeirechtlich hätten die Beamten allemal die Schreckschusswaffe sicherstellen oder beschlagnahmen dürfen und zur Prüfung an die zuständige Waffenbehörde übersenden können. Zudem hatte der Kontrollierte Betäubungsmittel dabei. Zwar sehr wenig, aber in der Summe der Umstände muss man sich doch die Frage stellen, welche Intentionen der nun Beschuldigte hat, einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe zu führen. 🤔

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