Polizei führt Razzia gegen mutmassliche Menschenhändler durch

Polizei führt Razzia gegen mutmassliche Menschenhändler durch
Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Nach monatelangen, verdeckten Ermittlungen hat die Polizeiinspektion Celle bei einer Razzia gegen mutmassliche Menschenhändler am Mittwochvormittag mehrere Wohnungen in Celle und Hambühren zeitgleich durchsucht.

Hintergrund sind Ermittlungsverfahren gegen zwölf Hauptverdächtige im Alter zwischen 20 und 49 Jahren, unter anderem wegen Verdacht des gewerbsmässigen Menschenhandels, gewerbsmässigem Handel mit Betäubungsmitteln sowie Verdacht der Geldfälschung.

Sie sollen osteuropäische Arbeiter nach Deutschland eingeschleust und über längere Zeit ausgebeutet haben.

Im Rahmen dieses Ermittlungskomplexes der Staatsanwaltschaft Celle wurden zeitgleich weitere Objekte in Berlin und Helmstedt durchsucht. Die Durchsuchungsmassnahmen der insgesamt 14 Wohnungen führte zum Auffinden von umfangreichem Beweismaterial, u.a. auch geringe Betäubungsmittel.

Unterstützt wurde die Polizei Celle von Kräften der Bereitschaftspolizei Hannover sowie der Diensthundeführerstaffel.

 

Quelle: Polizeiinspektion Celle
Artikelbild: Symbolbild © FooTToo – shutterstock.com

Über belmedia Redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Ihr Kommentar zu:

Polizei führt Razzia gegen mutmassliche Menschenhändler durch

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.