Rafz ZH: Lieferwagen in marodem Zustand aus dem Verkehr gezogen

Rafz ZH: Lieferwagen in marodem Zustand aus dem Verkehr gezogen
Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) haben beim Grenzübergang Rafz-Solgen (ZH) einen Lieferwagen aus dem Verkehr gezogen.

Das Fahrzeug wies erhebliche Mängel auf, welche eine sichere Weiterfahrt nicht zuliessen.

Rafz (ZH): Am Dienstag, 5. März 2019, haben EZV-Mitarbeitende am Grenzübergang Rafz-Solgen einen Lieferwagen angehalten. Der Fahrer sowie die beiden Mitfahrer wollten nach einer Einkaufstour in Deutschland wieder in die Schweiz einreisen.

Bei der Kontrolle des Fahrzeuges wurde festgestellt, dass beide Längsträger an diversen Stellen durchgerostet und zum Teil sogar durchgebrochen waren. Der Lieferwagen befand sich somit in einem nicht verkehrstauglichen Zustand. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt verweigert. Er wurde der Kantonspolizei Zürich übergeben.

Die Eidgenössische Zollverwaltung vollzieht an der Grenze unter anderem das Strassenverkehrsgesetz und leistet damit einen Beitrag zur Sicherheit im Strassenverkehr.




 

Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung (EZV)
Bildquelle: Eidgenössische Zollverwaltung (EZV)

Über belmedia Redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter!

Ihr Kommentar zu:

Rafz ZH: Lieferwagen in marodem Zustand aus dem Verkehr gezogen

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.